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Dieter Thoma: "Top Ten und Überraschungen sind drin" (24.12.2010)
Seit bereits zehn Jahren steht Dieter Thoma als Experte bei den Skisprungübertragungen vor der Kamera und bringt den Sport regelmäßig einem Millionenpublikum näher. Kurz vor dem Beginn der Vierschanzentournee spricht der ehemalige Skispringer im exklusiven Interview mit SKIJUMPING.de über den aktuellen Leistungsstand der deutschen Skispringer, seine Tätigkeit beim neuen Skihersteller "Fluege.de" und gibt einen Ausblick auf die Tournee.

Herr Thoma, die deutschen Skispringer können mit dem Saisonstart nicht zufrieden sein. Wieso konnten die Athleten noch nicht vorne mitspringen?
Dieter Thoma: Mich hat es selbst auch sehr gewundert. Ich habe die unmittelbare Vorbereitung gesehen und da sah es deutlich besser aus, im Wettkampf hat es einfach nicht mehr hingehauen. Sie sind schlecht gestartet, hatten zu schlecheren Sprüngen auch mit dem Wind keinen positiveren Wettkampfverlauf. Allerdings muss man das auch von Sportler zu Sportler differenziert sehen. Für Severin Freund beispielsweise war es der beste Weltcupauftakt, den er je hatte! Bei denjenigen, die schlechter als gewohnt starten, fragt man sich natürlich, warum das der Fall ist, und so kann mann schon mal in einen Negativstrudel geraten. Da ist es nicht so einfach ist, wieder herauszukommen. Dass sie springen können, haben sie im Training, in den Qualifikationen und in einigen Wettkampfsprüngen gezeigt. In Engelberg hat es dann am Sonntag auch im Wettkampf geklappt. Trotzdem sieht der Leistungsstand im Moment so aus, dass wir ganz nach vorne keinen Siegspringer haben, aber die Top Ten und einzelne Überraschungen sind auf jeden Fall drin.
Werner Schuster hat ja speziell Michael Neumayer, Michael Uhrmann und Martin Schmitt herausgegriffen und gesagt, dass sie bei der Tournee bessere Leistungen zeigen müssen. Was kann man gerade von diesen arrivierten Springern bei der Vierschanzentournee erwarten?
Thoma: Es müssen natürlich alle Springer versuchen, ihre bestmögliche Leistung zu zeigen. Nach Garmisch-Partenkirchen wird sich dann entscheiden, welche Sportler nach Innsbruck weiterfahren dürfen. Das geht dann nach Ergebnissen. Neumayer muss versuchen, zu alter Stärke zurückzufinden. Er kann unter die besten 15 springen und ist für uns ein sehr wertvoller Springer. Auch bei Uhrmann kann man nur hoffen, dass er wieder zu sich findet. Von ihm habe ich bisher leider noch keinen richtig guten Sprung gesehen. Das macht mich ein bisschen nachdenklich und tut mir persönlich für ihn sehr Leid, weil er nach der schweren Verletzung wirklich hart gekämpft hat. Für einen Springer, der schon so lange dabei ist, ist es natürlich schwer, sich von jetzt auf nachher im Training umzustellen - vor allem, wenn er vor seiner wahrscheinlich letzten Saison steht. Von Schmitt habe ich im Training schon gute Sprünge gesehen, aber nichts, was er nicht auch in vergangenen Jahren zu leisten vermochte. 2009 war er ja Vizeweltmeister und Vierter bei der Vierschanzentournee – da war er in der Weltklasse zurück, aber jetzt scheint es wieder in die falsche Richtung zu gehen. Ich weiß aber, dass er alles daran setzt und wirklich alles gibt, damit er wieder vorne mitmischen kann.
"Man sollte nicht zu viel erwarten"
In dieser Saison darf man wohl vor allem auf die jungen Athleten hoffen. Welche Chancen haben die jungen Sportler aus Ihrer Sicht?
Thoma: Es ist toll zu sehen, dass es bei ihnen momentan gut läuft. Richard Freitag konnte ja jetzt schon einige Weltcuppunkte sammeln, so viele hatte er noch nie. Und auch die Leistung von Stephan Hocke ist erfreulich. Man sieht natürlich auch, dass es mit dem neuen Ski gut funktioniert und er den Mut hatte, komplett anderes Material zu nehmen, das gerade einmal drei Monate auf dem Markt ist. Es gilt für ihn, nun weitere Weltcuppunkte zu sammeln, sich zu stabiliseren und - ich sage es einmal vorsichtig - unter die besten 20 zu springen. Mit zwei guten Sprüngen und einigermaßen guten Bedingungen kann es auch in die Top 15 oder vielleicht nochmal in die Top Ten gehen. Das wäre super, aber man sollte nicht zu viel erwarten. Severin Freund hat auf jeden Fall das Potenzial unter die besten zehn zu kommen, auch in der Gesamtwertung, wenn er keinen Ausrutscher hat und konstant seine Sprünge bringt. Davon bin ich hunderprozentig überzeugt. Er muss sich nur auf den Punkt konzentrieren können und das hat er drauf.
Sie haben ja schon die neuen Skier von Stephan Hocke angesprochen. Die Firma "Fluege.de" ist seit einigen Wochen im Skisprungsport aktiv, Sie sind als Berater tätig. Was genau ist dabei Ihre Aufgabe?
Thoma: Im letzen Jahr wurde ich von der Firma angesprochen und gefragt, ob sie mit mir als Kopfsponsor im Fernsehen werben könnten. Da ich aber nicht mehr bei RTL sondern bei der ARD arbeite und dort diese Art von Werbung nicht erlaubt ist, musste ich das ablehnen. Dennoch wollte sich "Fluege.de" im Skispringen engagieren und ich habe das als Berater unterstützt, habe sie zur Vierschanzentournee mitgenommen, verschiedene Springen des Sommer-Grand-Prix besucht und mit Walter Hofer zusammengebracht. Sie wollten eine Sonderwerbeform und so kam die Idee, auf den kompletten Sprungskiern zu werben. Dazu habe ich mich schlau gemacht und es wurde klar, dass man dazu Hersteller einer eigener Skisprungmarke werden muss. Peter Lange brachte mich auf "Germina" (S.K.I. ist der Nachfolger) und "Fluege.de" hat dann nach langen Beratungen die Geschäftsanteile und Produktionsanlagen der Firma "Germina" übernommen und wurde so Hersteller von Sprungskiern. Jetzt sind wir mit den Skiern am Start und ich bin weiterhin als Berater im Boot und werde mit dem gesamten Team natürlich versuchen, das Produkt so gut wie möglich nach vorne zu bringen.
Sie haben sicherlich von der Diskussion um die Zulassung der "Sport 2000"-Skier aus dem Hause "Fischer" gehört. Was ist der Unterschied zwischen diesen Skiern, die seitens der FIS nicht zugelassen wurden, und denen von "Fluege.de"?
Thoma: Ich kann zu der Konstellation von "Fischer" und "Sport 2000" nur das wiedergeben, was ich höre, da ich deren Verträge nicht kenne. Nach den Aussagen zufolge hat eine neue Zwei-Mann-Agentur versucht, über eine Lizenz von "Fischer" mit denselben Produktionsmitteln eine Zweitmarke aufzubauen. "Sport 2000" ist nach den Prüfungen zufolge kein Hersteller mit Produktionsanlagen. Es sind wohl normale "Fischer"-Skier mit anderem Dekor und sie haben nicht die Produktionsanlagen von "Fischer" abgekauft, was man daran erkennen kann, dass es ja auch noch den "Fischer"-Sprungski gibt. Bei Sprungskiern kann es nur eine Marke pro Hersteller und Produktion geben. Genau das hat "Fluege.de" mit der ehemaligen Firma Germina (S.K.I.) anders gemacht. Dort wurden die gesamten Produktionsanlagen übernommen. Es werden nur noch "Fluege.de"-Sprungski hergestellt und keine "Germina" mehr. Demnach darf der Hersteller mit seinem Eigenprodukt werben.
Diese FIS-Regularien dienen vor allem zum Schutz der Hersteller. Ein Skihersteller könnte sonst viele Lizenzen vergeben und unter mehreren Marken Skier herstellen, was natürlich nicht im Sinne der Werbevorschriften der FIS und des IOC wäre. Dazu kommt, dass die Nachwuchsförderung auf der Strecke bleibt, da die Lizenznehmer natürlich nur am Weltcup interessiert wären. Es kann aber sein, dass die FIS diese Einschränkung in Zukunft lockert. Die Gefahr dabei ist, dass ein Marke durch den Verkauf der Lizenzen soviel Geld verdient, dass kleinere Skifirmen mit wenigen Sportlern den Kampf verlieren. Die Folge ist ein Monopol.
"Schauen, was der Harry Potter auf Lager hat"
Bleiben wir beim Thema Material: Simon Ammann hat mehr oder weniger angekündigt, bei der Vierschanzentournee mit einer neuen Bindung zu starten und für eine ähnliche Überraschung wie bei den Olympischen Spielen zu sorgen. Denken Sie, dass ihm der technische Vorsprung weiterhelfen wird?
Thoma: Das wird sehr interessant. Ich weiß auch, dass er wieder etwas Neues hat, ich weiß allerdings nicht, ob er es bei der Tournee oder erst bei der WM auspacken wird. Aber Weltmeister ist er schon, Vierschanzentournee-Sieger möchte er werden. Das wird sehr spannend. Allerdings ist es so, dass er mit dem krummen Bindungsstab in der letzten Saison zwar einen Vorteil gegenüber der Konkurrenz hatte, man aber nicht vegessen sollte, dass er auch im Vorfeld ohne diesen Stab die Weltcupspringen gewonnen hat. Momentan läuft bei ihm der Sprung noch nicht so rund. Seine Sprünge waren bis jetzt nicht ganz auf dem allerhöchsten Niveau. Man darf ihn allerdings nie unterschätzen und ich bin davon überzeugt, dass er bei der Vierschanzentournee deutlich gestärkt kommt. Mal schauen, was der Harry Potter dann wieder auf Lager hat (lacht).
Viele Experten befürchten eine negative Entwicklung im Gewichtsbereich aufgrund der neuen Bindung, die es einigen möglich macht, mit kürzeren Skiern zu springen. Was meinen Sie zu dem Thema?
Thoma: Es gab diese Tendenz im Sommer. Man hat es ja vor allem an den Polen gesehen. Ich habe das Thema auch mit Walter Hofer besprochen und er meinte, dass sich das von ganz alleine regeln kann. Ich denke auch, dass zu leichte Springer langfristig weniger Substanz haben und das rechnet sich mit den kürzeren Skiern nicht mehr. Das System funktioniert nicht, weil die Absprungkraft fehlt und sich die Regenerationszeiten verlängern. Man kann so vielleicht über einen kurzen Zeitraum Erfolg haben, wie man ja auch im Sommer gesehen hat, aber nicht längerfristig mithalten. Im Moment sind diejenigen vorne, die sehr absprungkräftig sind und auch, soweit ich weiß, annähernd die maximale Skilänge ausnutzen. Im Sommer hat es funktioniert, im Winter derzeit nicht. Trotzdem muss man abwarten, ob und wie die FIS im nächsten Jahr mit neuen Regularien womöglich darauf reagiert.
Sie waren bei RTL und sind nun seit einigen Jahren bei der ARD als Experte tätig und daher bei den meisten Springen vor Ort. Wie gefällt Ihnen die Arbeit beim Fernsehen? Wie nah ist Ihr Kontakt zu den Athleten?
Thoma: Ich bin seit zehn Jahren beim Fernsehen und dadurch bei vielen Weltcupspringen dabei. Die Erfahrungen sind mir sehr viel wert. Ich reise immer noch sehr gerne und der Sport liegt mir ganz einfach am Herzen. Es ist so, dass man den Sportlern nur soweit begegnen kann, wie sie es zulassen. Das ist ganz unterschiedlich: Bei manchen Sportlern und Trainern fällt es mir sehr leicht, bei manchen geht es aber auch gar nicht. Ich habe meine Aufgabe beim Fernsehen, die ich versuche, möglichst gut zu lösen. Das geht natürlich am besten über Informationen. Wenn ich Infos von den Sportlern und Trainern bekomme, kann ich die mit meinen Erfahrungen zusammen gefiltert weitergeben. Manchen Dingen sind für den Hinterkopf gut zu wissen, aber nicht für die Öffentlichkeit gedacht. Das hilft aber bei der Einschätzung der Sprünge oder für das Verständnis von persönlichen Problemen. Wenn ich die nicht bekomme, muss ich mir meinen eigenen Kopf machen. Daher ist es immer wichtig, ein gutes Verhältnis zu pflegen, was mir hauptsächlich auch ganz gut gelingt.
Das Interview führte Marco Ries. |


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01
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Bardal
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1325 P.
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02
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Schlierenzauer
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1267 P.
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03
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Kofler
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1203 P.
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04
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Ito
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1131 P.
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05
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Stoch
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1078 P.
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06
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Freitag
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1031 P.
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07
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Morgenstern
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1014 P.
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08
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Freund
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857 P.
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09
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Kranjec
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829 P.
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10
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Koudelka
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796 P.
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01
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Österreich
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6935 P.
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02
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Norwegen
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4530 P.
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03
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Deutschland
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4353 P.
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04
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Slowenien
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3412 P.
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05
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Japan
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2827 P.
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06
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Polen
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2638 P.
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07
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Tschechien
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2178 P.
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08
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Russland
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918 P.
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09
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Schweiz
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753 P.
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10
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Finnland
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611 P.
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Hendrickson
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1169 P.
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02
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Iraschko
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779 P.
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03
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Takanashi
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639 P.
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04
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Gräßler
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546 P.
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05
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Van
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482 P.
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06
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Sagen
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454 P.
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07
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Pozun
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422 P.
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08
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Faißt
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409 P.
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09
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Jerome
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395 P.
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10
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Mattel
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328 P.
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01
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Stjernen
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1017 P.
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02
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Gangnes
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899 P.
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03
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M. Hayböck
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834 P.
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04
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Mandl
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684 P.
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05
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Meznar
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606 P.
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06
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Naglic
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597 P.
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07
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Loitzl
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570 P.
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08
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Johansson
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559 P.
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09
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Ingvaldsen
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549 P.
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10
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Swensen
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542 P.
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01
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Iraschko
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440 P.
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02
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Hendrickson
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420 P.
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03
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Vtic
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256 P.
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04
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Takanashi
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220 P.
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05
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Rogelj
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211 P.
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06
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Pozun
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206 P.
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07
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Bogataj
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182 P.
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08
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Seifriedsberger
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152 P.
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09
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Vuik
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139 P.
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10
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Sagen
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136 P.
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01
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Morgenstern
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620 P.
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02
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Stoch
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505 P.
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03
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Hilde
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443 P.
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04
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Schlierenzauer
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400 P.
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05
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Zyla
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298 P.
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06
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Takeuchi
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281 P.
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07
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Freitag
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265 P.
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08
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Karelin
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256 P.
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09
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Kot
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222 P.
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10
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Freund
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216 P.
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