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Tom Hilde: "War selbst Schuld an meiner Misere" (07.01.2011)
Mit seinem Triumph in Bischofshofen hat Tom Hilde nicht nur seinen dritten Weltcupsieg errungen, sondern sich auch eindrucksvoll in der absoluten Weltspitze zurückgemeldet - genau dort, wo er vor drei Jahren schon einmal war. Warum er sich in den beiden darauffolgenden Wintern dort nicht halten konnte, welchen Anteil dabei Mika Kojonkoski spielte und wie positiv sich eine Änderung seiner Einstellung auf sein Leistungsvermögen auswirkt, das verrät der 23-jährige Norweger im Interview mit SKIJUMPING.de.

Tom, Du bist Sieger des Tournee-Abschlussspringens und zugleich auch noch Dritter in der Gesamtwertung - das muss ein ziemlich gutes Feeling sein, oder?
Tom Hilde: Es war einfach grandios. Ich bin stolz auf mich - vor allem deshalb, weil ich noch nicht so erfahren bin wie meine Konkurrenten heute.
Die überaus erfolgreiche Tournee weckt doch sicherlich Erwartungen in Dir, was deine Heim-WM in Oslo in einigen Wochen betrifft.
Hilde: Nein, eigentlich nicht. Meine Ziele sind lediglich, mich dort so gut wie möglich zu präsentieren, eine gute Wettkampfspannung aufzubauen und einfach Spaß zu haben. Die WM wird für mich ein ganz persönliches Highlight, weil die Schanzen nur 30 Minuten von mir daheim entfernt stehen. Hoffentlich ist die Stimmung dort dann ähnlich ausgelassen wie momentan bei Springen in Österreich. Jetzt heißt es für mich noch, die restliche Zeit bis zur WM hart zu arbeiten, so dass ich mit dem nötigen Selbstbewusstsein in die Wettkämpfe gehen kann – mit dem Gefühl, optimal vorbereitet zu sein. Ich darf mich jetzt nicht auf meinen Lorbeeren ausruhen, denn sonst geht die gute Form bis zum Event sicherlich wieder flöten.
In den letzten Tagen machten Nachrichten die Runde, Ihr hättet euch im norwegischen Team mehrheitlich gegen ein Weitermachen Eures jetzigen Trainers Mika Kojonkoski über die Saison hinaus ausgesprochen. Was ist da dran?
Hilde: Das ist nicht wahr, ganz und gar nicht! Wir wurden da falsch zitiert - oder besser gesagt, Anders Jacobsen wurde falsch zitiert. So wie das rübergebracht wurde, war das völlig aus der Luft gegriffen. Das hat unser Verhältnis zur norwegischen Presse natürlich nicht verbessert - jedoch boykottieren wir sie deshalb auch nicht gleich, wie das auch schon behauptet wurde. Wir sind ja auch daran interessiert, dass wir uns und unsere Sportart gut präsentieren können.
Wie ist Dein persönliches Verhältnis zum Trainer?
Hilde: Momentan arbeite ich sehr gut mit Mika zusammen - das war in den vergangenen Jahren aber nicht immer so. Für diese Saison wollte ich unsere Zusammenarbeit unbedingt verbessern, denn wir hatten oft unterschiedliche Meinungen und sind uns deswegen auch manchmal in den Haaren gelegen. Das hat mir natürlich auch nicht gut getan. Vor allem in technischen Detailfragen waren wir uns oft nicht einig, und da bin ich deshalb dann meinen eigenen Weg gegangen. Und der war nicht der richtige, damit habe ich mir in gewisser Weise selber eine Grube gegraben. Seit der Vorbereitung auf die jetzige Saison versuche ich nun, alle seine Anweisungen und Ratschläge gewissenhaft zu befolgen. Und wenn wir einmal geteilter Meinung sind, dann reden wir das jetzt so lange aus, bis wir im Einvernehmen eine Lösung finden.
Ist das der Schlüssel für Deinen jetzigen Erfolg?
Hilde: Ja, ich denke schon. Ich war selbst an meiner Misere schuld, daran, dass es in den vergangenen zwei Jahren nicht so lief. Es war falsch zu glauben, ich sei besser, als ich in Wirklichkeit bin. Das zu glauben, ist vielleicht das Gefährlichste, was man als Springer machen kann.
Wie kam es zu einer solchen Einstellung?
Hilde: Ehrlich gesagt, ich weiß es nicht. Jetzt bin ich einfach nur froh, dass ich sportlich zurückschlagen und endlich wieder gewinnen konnte. Das gibt mir Selbstvertrauen für die Zukunft.
Machst du Dir schon Gedanken über die nächste Saison - zum Beispiel, wer Euer neuer Trainer sein könnte?
Hilde: Nein, da sind andere dafür zuständig. Das geht mich nichts an und ich vertraue den zuständigen Leuten, dass sie die richtige Wahl treffen. Jetzt freue ich mich erstmal auf die nächsten Springen und die WM. Und dann sehen wir weiter.
Das Interview führte Johannes Aigner. |


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01
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Bardal
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1325 P.
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02
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Schlierenzauer
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1267 P.
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03
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Kofler
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1203 P.
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04
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Ito
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1131 P.
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05
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Stoch
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1078 P.
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06
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Freitag
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1031 P.
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07
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Morgenstern
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1014 P.
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08
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Freund
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857 P.
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09
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Kranjec
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829 P.
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10
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Koudelka
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796 P.
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01
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Österreich
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6935 P.
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02
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Norwegen
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4530 P.
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03
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Deutschland
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4353 P.
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04
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Slowenien
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3412 P.
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05
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Japan
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2827 P.
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06
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Polen
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2638 P.
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07
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Tschechien
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2178 P.
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08
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Russland
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918 P.
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09
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Schweiz
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753 P.
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10
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Finnland
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611 P.
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01
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Hendrickson
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1169 P.
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02
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Iraschko
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779 P.
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03
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Takanashi
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639 P.
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04
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Gräßler
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546 P.
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05
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Van
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482 P.
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06
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Sagen
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454 P.
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07
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Pozun
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422 P.
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08
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Faißt
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409 P.
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09
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Jerome
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395 P.
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10
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Mattel
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328 P.
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01
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Stjernen
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1017 P.
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02
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Gangnes
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899 P.
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03
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M. Hayböck
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834 P.
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04
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Mandl
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684 P.
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05
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Meznar
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606 P.
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06
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Naglic
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597 P.
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07
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Loitzl
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570 P.
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08
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Johansson
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559 P.
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09
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Ingvaldsen
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549 P.
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10
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Swensen
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542 P.
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01
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Iraschko
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440 P.
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02
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Hendrickson
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420 P.
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03
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Vtic
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256 P.
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04
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Takanashi
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220 P.
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05
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Rogelj
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211 P.
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06
|
Pozun
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 |
206 P.
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07
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Bogataj
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182 P.
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08
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Seifriedsberger
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152 P.
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09
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Vuik
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 |
139 P.
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10
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Sagen
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136 P.
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01
|
Morgenstern
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620 P.
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02
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Stoch
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505 P.
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03
|
Hilde
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443 P.
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04
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Schlierenzauer
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 |
400 P.
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05
|
Zyla
|
 |
298 P.
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06
|
Takeuchi
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 |
281 P.
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|
07
|
Freitag
|
 |
265 P.
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08
|
Karelin
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 |
256 P.
|
|
09
|
Kot
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 |
222 P.
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|
10
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Freund
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 |
216 P.
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