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Borek Sedlak: "Hoffe, meine beste Saison kommt noch" (03.02.2011)
Sein Debüt im Weltcup gab Borek Sedlak im Januar 2001 beim Skifliegen im tschechischen Harrachov. Zehn Jahre später erzielt er auf dieser Schanze sein bestes Saisonergebnis. Im exklusiven Interview mit SKIJUMPING.de spricht der 29-Jährige über seinen momentanen Leistungsstand, das Potential des tschechischen Teams und die Planungen hinsichtlich der Weltmeisterschaften in Oslo.

Am vergangenen Wochenende hat die FIS-Team-Tour begonnen. Was traust Du der tschechischen Mannschaft während dieser Wettbewerbsserie zu?
Borek Sedlak: Wir sind sechs Athleten im Team, die etwa auf dem gleichen Niveau springen. Natürlich wissen wir, dass wir einen Schritt nach vorne machen und unsere Leistungen verbessern müssen. Platzierungen um Rang 30 sind nicht das, was wir uns auf Dauer vorstellen. Bei der Team-Tour haben wir nun drei Wettkampf-Orte, bei denen wir uns gute Resultate erarbeiten wollen. Das ist auch im Hinblick auf die Weltmeisterschaften in Oslo wichtig, um etwas mehr Selbstvertrauen zu bekommen.
Wie sehen dabei Deine persönlichen Zielsetzungen aus?
Sedlak: Eigentlich spreche ich nicht gerne über Ergebnisse. Das Wichtigste ist und bleibt der Sprung und an dem gilt es zu arbeiten. Natürlich gehört bei den Wettkämpfen auch immer Glück dazu, was die Bedingungen betrifft. Ich möchte in Zukunft aber einfach bessere Leistungen zeigen, als ich das in Willingen getan habe.
Bist Du der Meinung, dass sich mit der Einführung der Wind- und Anlaufregel die Ausgangssituation für alle Springer fairer gestaltet als früher?
Sedlak: Prinzipiell denke ich, dass es eine gute Regelung ist. An den zurückliegenden Weltcup-Wochenenden habe ich meine Begeisterung dafür allerdings ein wenig verloren. Wenn ich sehe, wie sich der Wind während eines Wettkampfes verändert, bin ich mir nicht sicher, ob es mit der Einrechnung von Punkten getan ist.
Welche Ansatzpunkte für Verbesserungen könnte es dabei geben?
Sedlak: Natürlich liegt es nicht in meiner Macht, Regeln in dieser Hinsicht aufzustellen oder zu beeinflussen. Ich bin ja nur ein Skispringer. Die Situation ist aber wirklich verzwickt und selbstverständlich musste ein Schritt in diese Richtung gemacht werden, um die Bedingungen etwas fairer gestalten zu können. Das große Problem ist aber, dass man bei Rückenwind nur schwer ins Fliegen kommt und das die Bonus-Punkte leider nicht genügend ausgleichen können.
Wie sehen die kommenden Wochen hinsichtlich der WM-Vorbereitung in urem Team aus?
Sedlak: Der Terminkalender ist in diesem Jahr wirklich voll, seit Weihnachten war ich nur etwa fünf Tage zu Hause. Selbstverständlich versucht man die ganze Saison über, bestens auf die Wettkämpfe vorbereitet zu sein. Im Moment spüre ich die Müdigkeit aber recht deutlich. Nach dem Skifliegen in Vikersund haben wir nur eine Woche, um ein wenig Kraft zu tanken. Vielleicht werden wir die Gelegenheit haben, noch eine Trainingseinheit in Liberec zu absolvieren. Danach hoffen wir natürlich, in möglichst guter Form nach Oslo reisen zu können.
Du hast das Skifliegen in Vikersund erwähnt. Freust Du dich auf diese riesige Anlage?
Sedlak: Vor einigen Tagen habe ich im Internet Bilder dieser Schanze gesehen und war ziemlich beeindruckt. Ich freue mich sehr darauf, dort fliegen zu können. Vor allem möchte ich meine persönliche Bestweite vergrößern. Da gilt es für mich, Jakub Janda zu besiegen, der bisher einen Meter weiter gesprungen ist als ich. Das ist so ein kleiner Kampf in unserem Team (lacht). Skifliegen ist immer gut für mein Selbstvertrauen, da ich dort meist recht gute Ergebnisse erziele.
Hast Du dir schon einmal Gedanken darüber gemacht, was Du nach deiner aktiven Karriere machen möchtest?
Sedlak: Ich möchte auf jeden Fall bis zu den Olympischen Spielen 2014 springen. Dabei muss ich aber auch auf meinen Körper hören. Eigentlich spiele ich jedes Jahr mit dem Gedanken, meine Karriere zu beenden. Dann erlebe ich aber immer wieder Wettkämpfe, die mich motivieren, weiter zu machen. Das war in dieser Saison Harrachov. Ich hoffe, dass die beste Saison für mich persönlich noch kommen wird. Für die Zeit nach meiner sportlichen Laufbahn wünsche ich mir einen Job als Manager im Rahmen des Skispringens. Ich habe in diesem Bereich ein Studium absolviert und auch bereits ein paar Angebote bekommen, beispielsweise in Los Angeles. Auf lange Sicht möchte ich zwar in Tschechien bleiben, aber solche Erfahrungen im Ausland sind wertvoll.
Wer ist denn der Mensch hinter dem Athleten Borek Sedlak? Wie würdest Du dich selbst charakterisieren?
Sedlak: Diese Frage richtet man vielleicht besser an meine Mannschaftskollegen (lacht). Mich selbst zu beschreiben fällt mir schwer. Ich sehe mich einfach als einen Teil des Teams an. Wir sind gute Freunde und ich hoffe sehr, dass dies auch nach unserer Karriere noch der Fall sein wird. Ich mag die Jungs wirklich gerne.
Das Interview führten Mariele Stockinger und Silke Tegethof. |


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01
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Bardal
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1325 P.
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02
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Schlierenzauer
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1267 P.
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03
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Kofler
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1203 P.
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04
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Ito
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1131 P.
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05
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Stoch
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1078 P.
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06
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Freitag
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1031 P.
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07
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Morgenstern
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1014 P.
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08
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Freund
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857 P.
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09
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Kranjec
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829 P.
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10
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Koudelka
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796 P.
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01
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Österreich
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6935 P.
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02
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Norwegen
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4530 P.
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03
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Deutschland
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4353 P.
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04
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Slowenien
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3412 P.
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05
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Japan
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2827 P.
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06
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Polen
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2638 P.
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07
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Tschechien
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2178 P.
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08
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Russland
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918 P.
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09
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Schweiz
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753 P.
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10
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Finnland
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611 P.
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01
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Hendrickson
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1169 P.
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02
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Iraschko
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779 P.
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03
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Takanashi
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639 P.
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04
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Gräßler
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546 P.
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05
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Van
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482 P.
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06
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Sagen
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454 P.
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07
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Pozun
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422 P.
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08
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Faißt
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409 P.
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09
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Jerome
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395 P.
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10
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Mattel
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328 P.
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01
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Stjernen
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1017 P.
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02
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Gangnes
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899 P.
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03
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M. Hayböck
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834 P.
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04
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Mandl
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684 P.
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05
|
Meznar
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606 P.
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06
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Naglic
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597 P.
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07
|
Loitzl
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570 P.
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08
|
Johansson
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559 P.
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09
|
Ingvaldsen
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549 P.
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10
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Swensen
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542 P.
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01
|
Iraschko
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 |
440 P.
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02
|
Hendrickson
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 |
420 P.
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03
|
Vtic
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 |
256 P.
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04
|
Takanashi
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 |
220 P.
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05
|
Rogelj
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211 P.
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06
|
Pozun
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206 P.
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07
|
Bogataj
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182 P.
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08
|
Seifriedsberger
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152 P.
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09
|
Vuik
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139 P.
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10
|
Sagen
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136 P.
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01
|
Morgenstern
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620 P.
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02
|
Stoch
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505 P.
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03
|
Hilde
|
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443 P.
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04
|
Schlierenzauer
|
 |
400 P.
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05
|
Zyla
|
 |
298 P.
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|
06
|
Takeuchi
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 |
281 P.
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|
07
|
Freitag
|
 |
265 P.
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|
08
|
Karelin
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 |
256 P.
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|
09
|
Kot
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 |
222 P.
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|
10
|
Freund
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 |
216 P.
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