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Gregor Schlierenzauer: „Athleten haben kein Mitspracherecht“ (29.07.2009)
Skijumping.de hatte die Gelegenheit, ein Exklusiv-Interview mit dem Überflieger der vergangenen Saison, Gregor Schlierenzauer, zu führen. Der 19-Jährige erzählt im Interview u.a. über die laufende Saisonvorbereitung, den anstehenden Sommer und den Olympiawinter. Außerdem übt der österreichische 'Sportler des Jahres' und 'Skikönig' scharfe Kritik an den geplanten Regeländerungen der FIS.
Herr Schlierenzauer, viele Experten, so beispielsweise unser Kolumnist Jens Weißflog, bezeichnen Sie als Topfavoriten für den Sommer und die nächste Saison. Wie gehen Sie mit dem Erwartungsdruck um?
Gregor Schlierenzauer: Erwartungsdruck ist nach solch einer Rekordsaison mit Sicherheit da, aber eher von außen. Ich persönlich mache mir nicht so sehr den Druck. Ich sage nicht, dass ich da und da unbedingt gewinnen möchte. Man setzt sich zwar seine Saisonhighlights, so dass man hungrig bleibt, aber es ist nicht so, dass ich sagen kann, dass ein brutaler Druck und Stress auf mir lastet. Ich bin eigentlich sehr entspannt und ruhig und weiß, dass ich schon sehr viel erreicht habe. Trotzdem habe ich natürlich meine Ziele gesetzt.
Wen sehen Sie selbst als Favoriten für die kommende Saison?
Schlierenzauer: Es gibt sicherlich wieder einige. Ganz klar muss man sagen, dass die Spitze immer dichter wird und daher immer mehr Leute die Möglichkeit haben, zu gewonnen. Ganz klarer Favorit ist für mich wieder Simon Amman. Aus Norwegen Anders Jacobsen; aus Deutschland muss man schauen, wie Georg Späth und auch Martin Schmitt die Saison bestreiten; aus Polen ist es natürlich Adam Malysz. Und auch teamintern in Österreich kann man auch fast wieder alle aufzählen.
Was sind Ihre eigenen Zielsetzungen für den Sommer und den Winter?
Schlierenzauer: Die Zielsetzung für den Sommer lautet, dort hinzukommen, wo ich letzten Sommer aufgehört habe. Sprich körperlich nach der Knieverletzung wieder fit zu werden. Eigentlicher weniger wettkampf- und platzierungsbezogen, sondern einfach den Weg, den ich mit dem Trainer besprochen habe, durchzuziehen.
Im Winter stehen für mich natürlich wieder einige Highlights am Programm. Zuerst natürlich wie immer die Vierschanzentournee. Die Olympischen Spiele in Vancouver sind natürlich das absolute Hightlight. Und auch die Skiflug-Weltmeisterschaft in Planica als Titelverteidiger lässt mich auch nicht ganz kalt. Der Gesamtweltcup ist natürlich auch immer eine Frage.
Sie haben Anfang Juli die Schule abgeschlossen; für die meisten jungen Menschen so ziemlich das wichtigste Erlebnis ihres bisherigen Lebens. Wie aufregend sind Abschlussprüfungen im Vergleich zu Weltcup-Wettbewerben überhaupt noch? Lässt sich das vom Gefühl her vergleichen? Wann waren Sie nervöser?
Schlierenzauer: (lacht) Ganz klar bei den Abschlussprüfungen! Es ist aber schon vergleichbar mit einem größeren Event oder Highlight. Man muss beim Skispringen ab einem bestimmten Punkt x das gesamte Können abrufen. Genauso ist das in der Schule. Von daher ist das auf jeden Fall vergleichbar.
Nach dem Abschluss gab es erst einmal Urlaub in Frankreich für Sie. Wie verbringt ein Gregor Schlierenzauer seinen Urlaub?
Schlierenzauer: Ganz relaxed, ohne alles. Ich habe es wirklich genossen zu entspannen, nichts zu tun und Energie aufzuladen. Nach der doch sehr anstrengenden und langen Saison und dem stressigen Schulabschluss habe ich mir die Zeit genommen um wirklich nichts zu tun. Jetzt bin ich wieder voller Energie und Freude für weitere Taten.
Wie sieht Ihre Zukunftsplanung aus? Jetzt erst einmal nur auf den Sport konzentrieren, oder ist eine Ausbildung, ein Studium oder etwas ganz anderes geplant?
Schlierenzauer: Kommende Saison ist alles auf den Sport gelegt, weil die Doppelbelastung durch die Schule war immer sehr stressig. Ich versuche mich nun auf den Sport zu fokussieren – speziell im Herbst und im Winter. Nach der Saison wird man dann sehen, ob man sich nebenher etwas sucht. Ich glaube schon, dass ich einen Reiz vom Kopf her brauche, weil nur Sport würde bei mir nicht funktionieren. Da werde ich mir nach der Saison Gedanken machen. Aber zur Zeit denke ich noch nicht in diese Richtung.
Für Werbespots haben Sie nun schon mehrfach mit ihren Teamkollegen vor der Kamera gestanden. Wie waren diese Erfahrungen für Sie?
Schlierenzauer: Es war sehr interessant, aber auch brutal anstrengend. Wenn man bedenkt, dass ein fertiger Trailer zwölf bis zwanzig Sekunden dauert und wir den ganzen Tag über zwölf Stunden gedreht haben. Es ist schon anstrengend, aber auch toll, weil man mit dem Team besser zusammenwächst. Es ist eine tolle Herausforderung und ist auch etwas besonderes, wenn man dann im Fernsehen seine Werbung sieht.
Hat sich Ihr Leben durch den großen Erfolg in den vergangenen Monaten sehr verändert?
Schlierenzauer: Sehr verändert nicht, aber schon ein bisschen. Ich bin nach wie vor der gleiche. Man hat natürlich mehr Beziehungen zu anderen Leuten, mit denen man, wenn man den Erfolg nicht hat, eher keinen Kontakt hat. Das ist natürlich eine Sache, die man sich erarbeitet hat und man auch schätzen muss und genießen kann. Aber man muss auch immer wissen, wo man her kommt und dass man mit beiden Füßen auf dem Boden steht und man eigentlich nichts Besonderes ist.
Sie hatten im März einen Sturz mit relativ schwerer Verletzung zur Folge. Ist mit dem Knie wieder alles in Ordnung? Konnten Sie trotzdem eine gute Saisonvorbereitung absolvieren?
Schlierenzauer: Ich würde sagen, dass die Vorbereitung noch nicht absolviert ist; ich stecke mittendrin. Daher habe ich auch noch einen Rückstand vom Training her. Aber trotzdem muss ich sagen, dass das Knie schon sehr gut ist. Kraftmäßig habe ich noch ein Defizit, aber das sollte mich nun nicht behindern. Wie es dann im Winter aussieht kann man noch nicht sagen. Aber derzeit sieht es gut aus und ich bin eigentlich schmerzfrei.
Viele Fans rätseln derzeit über Ihren Start beim Sommer-Grand-Prix. Können Sie schon sagen, ob Sie in Hinterzarten und den darauf folgenden Springen teilnehmen werden?
Schlierenzauer: (lacht) Für mich ist in erster Linie die Vorbereitung wichtig, so dass ich den roten Faden, den ich mir in den Kopf gesetzt habe, durchziehen kann. Daher werde ich bei den Wettbewerben eher weniger auftauchen. Ich kann aber noch nicht sagen, wo ich dabei sein werde und wo nicht. Die 4-Nations-Tour beispielsweise werde ich sicherlich nicht komplett durchspringen.
Was ist Ihre Meinung zu den geplanten Regeländerungen der FIS? Sorgen sie für mehr Fairness im Sport oder für Undurchschaubarkeit für den Zuschauer?
Schlierenzauer: Ich bin sehr enttäuscht, dass die Athleten nicht wirklich ein Mitspracherecht haben. Wenn ein Springer, der weniger weit als der beste springt und durch Verkürzung, durch Bonuspunkte o.ä. schlussendlich gewinnt, ist das sowohl für die Zuschauer als auch für die Athleten kompliziert. Das Skispringen wäre so nicht mehr so spektakulär. Meiner Meinung nach hat man so die Weitenjagd noch weniger im Griff; es wird immer mehr zu einer taktischen Angelegenheit zwischen Trainern und Athleten. Es ist natürlich traurig, wenn der weiteste des Tages nicht mehr eindeutig gewinnen kann.
Wie bewerten Sie die angekündigten Comebacks einiger populärer Springer? Was können Janne Ahonen und Alexander Herr Ihrer Meinung nach leisten?
Schlierenzauer: Über Alexander Herr weiß ich zu wenig. Es ist schwer sehr zu sagen; das wird man sehen.
Bei Janne Ahonen bin ich mir sicher, dass er jederzeit in die Top Ten springen wird, sogar Top fünf. Ob es für die Top drei reicht, weiß ich nicht. Da werden einige etwas dagegen haben. Aber wenn nicht der, wer dann?
Abgesehen von der Möglichkeit, den Anlauf innerhalb eines Durchganges zur verändern und den Einbezug des Windes in die Berechnung des Endergebnisses, hat sich die FIS für eine weitere Änderung entschieden: Das Preisgeld für einen Sieg wird nicht mehr unter den Top Ten, sondern unter den besten 30 Springern vergeben. Was halten Sie davon?
Schlierenzauer: Das finde ich nicht gut. Ich vergleiche das immer mit einem Tennis-Turnier: Wenn man dort ein gewisses Preisgeld nicht bezahlt, kommen auch keine Top-Stars. Das ist einfach eine Image-Sache. Wenn dann in der Zeitung steht, dass ich heuer der am besten verdienende Wintersportler war – vor Hermann Maier, vor Lindsey Vonn – und daneben „Skispringen“ steht ist das natürlich gute Werbung für den Skisprungsport, die es aber, wenn es so weiter geht, in Zukunft leider nicht geben wird. Daher finde ich das als Image sehr schlecht. Bei einem richtigen Spitzensport, bei dem gerade die Stars sehr viel tun und dafür hart arbeiten, ist das nicht ganz gerecht und daher finde ich das so nicht in Ordnung. Der Zuschauer interessiert sich auch nicht für einen Springer auf Platz 24, der nur noch um die 125 Euro bekommt. Die, die die Show machen, bezahlen auch für gewisse Sachen und müssen viel hinnehmen und sollten dementsprechend auch etwas verdienen. Das hat so meiner Meinung nach Image-mäßig keinen Vorteil für den Skisprungsport und ist nicht so gut.
Das Interview führte Marco Ries. |


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Bardal
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Schlierenzauer
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Kofler
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Ito
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Stoch
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Freitag
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Morgenstern
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Freund
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Kranjec
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Koudelka
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Österreich
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Norwegen
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Deutschland
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Slowenien
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Japan
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Polen
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2638 P.
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Tschechien
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Russland
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Schweiz
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Finnland
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Hendrickson
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Iraschko
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Takanashi
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639 P.
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Gräßler
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Van
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Sagen
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Pozun
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Faißt
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Jerome
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Mattel
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328 P.
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01
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Stjernen
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1017 P.
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02
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Gangnes
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899 P.
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03
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M. Hayböck
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834 P.
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04
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Mandl
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684 P.
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05
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Meznar
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606 P.
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06
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Naglic
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597 P.
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07
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Loitzl
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570 P.
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08
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Johansson
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559 P.
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09
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Ingvaldsen
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549 P.
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10
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Swensen
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542 P.
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01
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Iraschko
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440 P.
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02
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Hendrickson
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420 P.
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Vtic
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256 P.
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Takanashi
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220 P.
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Rogelj
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Pozun
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206 P.
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Bogataj
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Seifriedsberger
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Vuik
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10
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Sagen
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136 P.
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01
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Morgenstern
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620 P.
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02
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Stoch
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505 P.
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03
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Hilde
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443 P.
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04
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Schlierenzauer
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400 P.
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05
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Zyla
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298 P.
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06
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Takeuchi
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281 P.
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07
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Freitag
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265 P.
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08
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Karelin
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256 P.
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09
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Kot
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222 P.
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10
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Freund
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216 P.
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