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Horst Hüttel: "Wir wollen offensiv in den Sommer starten" (22.05.2011)
Seit mittlerweile drei Jahren ist Horst Hüttel als Sportlicher Leiter für den Bereich Skispringen beim Deutschen Skiverband tätig. Mit der Unterstützung von Bundestrainer Werner Schuster, setzte man sich beim Amtsantritt zum Ziel, die deutschen Skispringer nachhaltig an die Weltspitze heranzuführen. Im exklusiven Interview mit SKIJUMPING.de zieht Hüttel nun eine Zwischenbilanz, blickt auf die vergangene und die zukünftige Saison, betrachtet die Entwicklung des Damen-Skispringens und erklärt, wieso das "System Österreich" so gut funktioniert.
Horst, du bist jetzt seit 2008 als Sportlicher Leiter für den Bereich Skispringen verantwortlich. Wie fällt dein Zwischenfazit nach etwa drei Jahren Amtszeit aus?
Horst Hüttel: Als Werner Schuster und ich den Skisprung übernommen haben, fanden wir eine sehr schwierige Situation und eine verstimmte Atmosphäre vor. Es gab in der Trainerschaft große Risse und wenig Vertrauen. Die Leistungsentwicklung hatte sich von 2003 bis 2008 – gemessen an den Top-Ten-Plätzen – jedes Jahr verschlechtert und dies hatte bei allen Beteiligten Spuren hinterlassen. Die Situation war emotional sehr angespannt und schwierig. Ich denke, es ist uns in den drei Jahren wieder gelungen, den Zusammenhalt in der Trainerschaft wiederherzustellen. Auch leistungsmäßig haben wir definitiv einiges auf den Weg gebracht, wie man beispielsweise an der letzten Saison mit sechs Podestplätzen sieht. Es ist uns gelungen, junge Leute zu entwickeln. Im ersten Jahr war das Felix Schoft, der bei der Weltmeisterschaft dabei war, danach waren es Pascal Bodmer und Andreas Wank und in der letzten Saison eben Severin Freund und Richard Freitag. Leider ist es uns noch nicht gelungen, diese Leute stabil zu bekommen. Wir sehen uns auf einem guten Weg, wissen aber auch, dass noch sehr viel Arbeit vor uns liegt.
Die beiden Weltcup-Siege von Severin Freund machen sicherlich Hoffnung. Trotzdem war die Saison geprägt von Höhen und Tiefen. Wie zufrieden bist du mit der letzten Saison?
Hüttel: Das ist richtig. Wir haben uns schon im Sommer sehr schwer getan, eine hohe Qualität in die Wettkämpfe zu bringen. Das gelang uns nur beim Auftakt in Hinterzarten und beim Finale in Klingenthal, ansonsten war die Sommersaison – gemessen an den Ergebnissen – nicht zufriedenstellend. Auch der Winter ging dann extrem schwierig los. Wir konnten das Leistungsniveau nicht abrufen, das wir im Sommer, vor allem im athletischen Bereich, aufgebaut hatten. In Engelberg, kurz vor der Vierschanzentournee ist es uns dann aber gelungen, eine gewisse Trendwende einzuleiten. Das Weltcupteam bekam Unterstützung von der Continentalcup-Mannschaft in Form von Stefan Hocke und Richard Freitag und dies hat uns gut getan. Die Tournee war wieder sehr wechselhaft und wir können mit dem Gesamtwertung nicht zufrieden sein. Trotzdem hat man gesehen, dass wir an einem guten Tag mit den besten mithalten können. Dennoch ging bei uns die Schere im Laufe der Saison noch zu weit auseinander. Hier waren andere Teams, allen voran natürlich Österreich, stabiler aufgestellt.
"Österreich hat definitiv das beste Gesamtsystem"
Du sprichst Österreich an. Was läuft in deren System besser als im Deutschen?
Hüttel: Österreich hat definitiv das beste Gesamtsystem. Dieses System ist über Jahre gewachsen und beginnt bereits bei der Sichtung an der Basis, geht über die Ausbildungsetappen im Schüler- und Jugendbereich, und läuft dann, was den Nachwuchsbereich betrifft, in Stams zusammen. Im Spitzenbereich hat Alex Pointner sicher auch sehr gute Individuallösungen gefunden, die es möglich machen, das Potential jedes Einzelnen auszuschöpfen. Dann beginnt eine gewisse Gruppendynamik zu greifen und viele Dinge, die Anfangs schwer erscheinen, sind plötzlich ganz einfach und entsteht schlichtweg Qualität. In Deutschland ist es uns in der Nordischen Kombination genauso gelungen, ein qualitativ hochwertiges Gesamtsystem aufzubauen, welches seit vielen Jahren die Weltspitze mitbestimmt. Ich sehe auch in der Disziplin Skisprung Parallelen zu den Anfangsjahren in der Nordischen Kombination und es ist definitiv festzustellen, dass die entscheidenden Dinge von Jahr zu Jahr mehr ineinander greifen. Die sechs Podestplätze im letzen Jahr zeigen auch, dass wir inhaltlich auf den richtigen Weg sind.
Gerade in Österreich ist es ja so, dass Leute wie Andreas Goldberger Ausschau halten und nach neuen Talenten suchen. Würdest du dir etwas ähnliches auch in Deutschland wünschen – von Leuten, die den Zuschauern bekannt sind, wie Jens Weißflog oder Dieter Thoma?
Hüttel: Das würde ich mir natürlich wünschen, dass von ehemaligen Athleten gewisse Akzente kommen. Im letzten Jahr hat beispielsweise Sven Hannawald die Nachwuchsarbeit in Hinterzarten unterstützt, darüber habe ich mich sehr gefreut. Ich muss aber auch sagen, dass der Kontakt zu Jens Weißflog und Dieter Thoma sehr gut ist und wir schon das Gefühl haben, dass in ihrer Brust das deutsche Skisprungherz schlägt. Ich denke aber, dass beide aus beruflichen Gründen wenig Möglichkeiten haben, sich in diesem Bereich weiter zu engagieren.
Wie zufrieden bist du mit der aktuellen Nachwuchsarbeit in Deutschland?
Hüttel: Hier trifft ähnliches zu, wie ich es zuvor für den Spitzenbereich dargelegt habe. Bei den Skispielen der Alpenländer, bei denen die besten Nachwuchsleute aus den sechs Alpenländern am Start waren, haben deutsche Athleten in beiden Altersklassen, S 15 und J 16, jeweils die Plätze eins, zwei und drei belegt. Dies hat es so zuvor noch nie gegeben und zeigt, dass wir auch im Kinder- und Schülerbereich uns weiterentwickelt haben. Wir müssen uns hier jedoch definitiv das System noch weiterentwickeln und konkrete Bausteine, wie beispielsweise Aufstiegshilfen an Kinderschanzen und eine einheitlichere Philosophie in der Technikausbildung in Angriff nehmen. Dann wird das System Jahr für Jahr besser ausgebildete Athleten hervorbringen.
"In der Nationenwertung wieder aufs Podium"
Wie lauten die konkreten Zielvorstellungen für die kommende Saison?
Hüttel: Fakt ist, dass wir ziemlich offensiv in die Sommersaison starten möchten. Wir wollen auf jeden Fall von den Ergebnissen her einen besseren Sommer zeigen, wie dies im letzten Jahr der Fall war. Um dies zu gewährleisten, haben wir schon sehr früh in der Saison sehr konzentriert mit der Trainingsarbeit begonnen. Ich tue mir schwer, konkrete Platzierungen zu nennen. Im Winter möchten wir in der Nationenwertung wieder auf das Podium und die Anzahl der Top-3- und Top-Ten-Platzierungen weiter nach oben schieben.
In nächster Zeit ist zu erwarten, dass einige der arrivierten Springer ihre Karrieren beenden. Wer sind die neuen Hoffnungsträger neben Severin Freund?
Hüttel: Wir sind froh, dass Michael Neumayer und Martin Schmitt ihre Laufbahn fortsetzen und beide haben nach wie vor große Freude am Skispringen. Mit Severin Freund haben wir jetzt aber wieder einen Mann, der Weltcups gewinnen kann und der sich als Siebter im Gesamtweltcup inmitten der Weltspitze befindet. Man kann jedoch nicht selbstverständlich davon ausgehen, dass seine Entwicklung linear so weitergehen wird. Andererseits spricht bei Severin auch nichts dagegen, warum er sich in zwei, drei Teilbereichen noch weiterentwickeln sollte, was ihn unter Umständen noch stabiler und besser machen könnte. Dahinter haben wir mit Athleten wie Pascal Bodmer, Richard Freitag und Felix Schoft hoffnungsvolle junge Talente. Auch einen Andreas Wank dürfen wir hier nicht vergessen. Es ist definitiv eine größere Dynamik im Team wie in den Vorjahren.
In der kommenden Saison möchte die FIS Mixed-Wettbewerbe im Weltcup einführen. Wie schätzt du das Potenzial dieser neuen Wettkampfform ein?
Hüttel: Ich bin mit Toni Innauer konform, der sagt, dass zwei identisch durchgeführte Team-Wettbewerbe bei Großveranstaltungen nicht wirklich ideal sind. Andere Sportarten wie Biathlon machen es vor, dass gemischte Teams die Sportart bereichern können. Inhaltlich hilft diese Entscheidung natürlich in erster Linie den Damen. In der Summe ist es definitiv eine Bereicherung für den Skisprungsport.
Die Frauen tragen im kommendem Winter ihre erste Weltcupsaison aus. Wie schnell wird sich das Frauen-Skispringen in der öffentlichen Wahrnehmung entwickeln, so dass es bald auf einer Ebene mit dem Männer-Springen steht?
Hüttel: Dies wird in erster Linie davon abhängen, ob und wie das Fernsehen und die Medien das Frauenskispringen präsentieren werden. Wenn es Möglichkeiten gibt, das Damen-Skispringen regelmäßig zu übertragen, bin ich der Überzeugung, dass es eine rasante Entwicklung nehmen kann. Das Springen in Liberec war mit einem Marktanteil von 32 Prozent übrigens der quotenträchtigste Wettbewerb während der gesamten WM. Das zeigt, dass die Masse Damen-Skispringen sehen will.
"Man sollte alle drei Schanzentypen nutzen"
Viele Skisprungfans kritisieren immer wieder, dass es im Weltcup-Kalender außerhalb von Olympischen Spielen und Weltmeisterschaften keine Normalschanzen-Wettbewerbe gibt. Wie stehst du zu der Thematik?
Hüttel: Ich bin auf jeden Fall für Wettbewerbe auf der Normalschanze, weil sie einfach das breite Spektrum der Sportart Skispringen aufzeigen. Im Moment rückt man ja eher das Skifliegen in den Fokus, was ja auch von den gemeinen Skisprungfans begrüßt wird. Ich denke, dass der Skisprungsport mit Normalschanze, Großschanze und Flugschanze eine breites Spektrum zu bieten hat, und dies sollte man auch nutzen. Vom grundsätzlichen Wettkampfmodus her sind wir ja mit den beiden Sprüngen relativ eingeschränkt und haben hier gegenüber Langlauf oder Biathlon wenig zu bieten. Man sollte daher alle drei Schanzentypen nutzen, um so für mehr Vielfalt zu sorgen.
Die nationalen Skiverbände haben ja Mitspracherecht bei der Weltcup-Vergabe.
Hüttel: Wenn man sich die letzten Jahre der Entwicklung in Deutschland anschaut, sieht man aber auch, dass es keine Normalschanzen-Springen in Deutschland gab. Dementsprechend wollen die Veranstalter vor Ort natürlich ihre jeweilige Philosophie fortführen. Es würde bei uns wenig Sinn machen, in Oberstdorf oder Partenkirchen auf die Normalschanze zu gehen, weil es gewachsene Wettkampfveranstaltungen sind. Man sollte eher auf die Orte zugehen, wo es vor einigen Jahren noch Tradition war, beispielsweise in Villach.
Das Interview führte Marco Ries. |


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Bardal
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Schlierenzauer
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Kofler
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Ito
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Stoch
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Freitag
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Morgenstern
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Freund
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Kranjec
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Koudelka
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Österreich
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Norwegen
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Deutschland
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Japan
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Polen
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Tschechien
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Russland
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Schweiz
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Finnland
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Hendrickson
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Iraschko
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Gräßler
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Van
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Sagen
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Pozun
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Faißt
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Jerome
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Mattel
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Stjernen
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Gangnes
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M. Hayböck
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Mandl
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Meznar
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Naglic
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Loitzl
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Johansson
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Ingvaldsen
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Swensen
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Iraschko
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Hendrickson
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Vtic
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Takanashi
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Rogelj
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Pozun
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Bogataj
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Seifriedsberger
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Vuik
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Sagen
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Morgenstern
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Stoch
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Hilde
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Schlierenzauer
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Zyla
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Takeuchi
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Freitag
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Karelin
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Kot
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10
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Freund
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216 P.
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