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Alexander Herr: „Möchte mich in der Weltspitze etablieren“ (03.07.2009)
Erst vor kurzem berichtete Skijumping.de über die Comeback-Pläne von Alexander Herr, kurz darauf wurden diese auch offiziell bestätigt. Nun sprach Skijumping.de in einem Exklusiv-Interview mit dem 30-jährigen Schwarzwälder.
Herr Herr, Vor wenigen Wochen haben Sie offiziell bekannt gegeben, dass Sie ein Comeback planen. Warum haben Sie sich für diesen unerwarteten Schritt entschieden?
Alexander Herr: Dabei spielen mehrere Faktoren eine Rolle: Zum einen habe ich die Vergangenheit ein Stück weit verarbeitet und gesagt, man muss nach vorne schauen. Man darf nicht immer an die Sachen, die früher mal passiert sind, zurückdenken, sondern muss einfach in die Zukunft schauen. Der zweite Faktor war sicherlich, dass ich mich noch fit fühle. Dass ich weiß, ich habe noch einen guten konditionellen Zustand, der es mir erlaubt, dabei nochmal erfolgreich zu sein. Und das dritte war einfach, dass ich beruflich im Bereich betriebliches Gesundheitsmanagement nun ein gefestigtes Feld habe, wo ich ja für die Schwenninger BKK als Gesundheitsberater tätig bin, was für mich dann einfach auch die Basis war zu sagen, ich fahr zweigleisig: Leistungssport und Berufsleben.
Welche Ziele möchten Sie mit Ihrem Comeback erreichen?
Herr: Ziel, das ich erreichen will, ist es, mich in der Weltspitze zu etablieren. Dabei steht kein persönliches Anliegen dahinter. Der sportliche Erfolg ist das einzige Ziel.
In letzter Zeit ist es immer häufiger der Fall, dass gerade die jungen Springer Erfolge im Weltcup feiern können. Haben Sie mit 30 Jahren noch eine Chance gegen Schlierenzauer und Co.?
Herr: Das würde ich so nicht bestätigen. Der Trend ist nämlich eher so, dass auch ältere, etablierte Springer gut sind. Man nehme das Beispiel Wolfgang Loitzl, Noriaki Kasai, Takanobu Okabe oder auch Janne Ahonen, der letztes Jahr aufgehört hat und nun auch wieder zurückkommt. Auch ein Ammann ist nicht unbedingt besonders jung. Ich denke, der Trend ist momentan eher so, dass man auch in höherem Alter noch gut sein kann.
Vor kurzem wurde bekannt, dass Sie für den SC Villingen starten wollen. Gibt es einen speziellen Grund dafür, dass Sie für den im Skispringen eher unbekannten Verein springen?
Herr: Es gibt sicherlich einen Grund: Ich fühle mich dort sehr heimisch; meine Frau und ich haben vor anderthalb Jahren in Villingen ein Haus gekauft und fühlen uns dort sehr heimisch. Daher war es für mich auch keine Frage, zu sagen, ich starte für den dortigen Skiverein. Und dass der im Skispringen noch nicht so aktiv war, tut ja eigentlich nichts zur Sache.
Haben Sie bereits Kontakt mit dem Trainerteam und anderen Athleten im DSV aufgenommen? Wie reagieren diese auf Ihre Comeback-Pläne?
Herr: Natürlich gab es vorher schon Gespräche mit dem Skiverband, auch bevor das ganze letztendlich offiziell wurde. Es muss ja geklärt sein, ob es überhaupt die Möglichkeit gibt, für Deutschland zu starten. Ich habe letzte Woche mit der Mannschaft in Hinterzarten trainiert. Also nicht direkt in der Mannschaft, aber zu den gleichen Trainingszeiten und habe dabei auch bei einem kleinen Trainingsgruppenwettkampf mitgemacht. Dabei gibt es im Moment keine Probleme. Ich habe bisher nur positives Feedback bekommen, was die Comenback-Pläne anbelangt und auch was auch die Integration nach der Geschichte Turin 2006 betrifft – von daher ist bisher alles positiv verlaufen.
Wie Sie bereits angekündigt haben, werden Sie bei den Deutschen Meisterschaften in Garmisch-Partenkirchen am Start sein. Ist danach auch schon ein Start beim Sommer-Grand-Prix geplant, oder konzentrieren Sie sich in erster Linie auf die Wintervorbereitung?
Herr: Klar ist das Ziel, dass ich beim Sommer-Grand-Prix starte. Die Deutsche Meisterschaft ist für mich erst einmal wichtig um mich dafür zu qualifizieren. Man könnte es auch so sagen, es ist Mittel zum Zweck letzten Endes, aber so würde ich das eher nicht ausdrücken. Es ist einfach ein Teil auf dem Weg zurückzukommen. Erst die Deutsche Meisterschaft, danach der Sommer-Grand-Prix und der nächste Schritt ist der Weltcup.
Ist das Comeback psychisch anspruchsvoller als eine normale Saison? Ist der Druck höher, es „allen zeigen zu wollen“? Wie gehen Sie damit um?
Herr: Der Druck ist gar nicht da. Ich springe nicht deshalb, weil ich es anderen zeigen möchte, sondern möchte Springen, weil ich Spaß daran habe und das Skispringen für mich eine Leidenschaft ist. Das hat nichts damit zu tun, dass ich jemanden etwas beweisen möchte. Zudem denke ich, dass es für mich leichter ist, weil ich auch viele Erfahrungen außerhalb des Sports gemacht habe. Ich habe auch außerhalb des Sports mit ein festes Standbein aufgebaut, was es somit auch einfach leichter macht zu sagen, okay, ich probier’s, ich starte das Comeback mit jeglicher Konsequenz. Aber nicht auf Biegen und Brechen.
Sie haben nach dem Rücktritt als Coach für Gesundheit, Sport und Motivation gearbeitet. Nehmen Sie etwas für das Skispringen aus den Erfahrungen mit, die Sie dort gemacht haben? Ist man jetzt bewusster im Umgang mit Stress und Motivation, nachdem man dies auch anderen Menschen vermittelt hat?
Herr: Ja, sicherlich. Ich habe mich auch früher schon stark mit dem Bereich Psychologie beschäftigt, was ich in den letzten zwei Jahren natürlich noch ein Stück intensiver machen konnte, auch was den Bereich Kommunikation in Verbindung mit Psychologie betrifft. Außerdem kommt hinzu, dass ich geheiratet habe und meine Frau und ich im Herbst Eltern werden, was zu einer gewissen Ausgeglichenheit und Reife beiträgt.
Sie haben nach Ihrem Rücktritt weiterhin Sport gemacht. War der Rücktritt eigentlich gar kein Rücktritt, hatten Sie also die ganze Zeit im Hinterkopf, wieder in den Sport zurückzukehren?
Herr: Ich habe für genau ein Jahr und zehn Monate keinen einzigen Sprung gemacht. Das war damals schon ein bewusster Rücktritt, wobei in keinster Weise ein Comeback geplant war. Ich hab dann natürlich weiterhin Sport betrieben, bin gelaufen, bin Rad gefahren, habe ab und zu Krafttraining gemacht. Aber mit Skispringen hat das nichts zu tun gehabt.
Sie haben mit Sicherheit von den Regeländerungen der FIS für den Sommer-Grand-Prix mitbekommen. Was halten Sie davon?
Herr: Ich habe das ganze nur ein bisschen überflogen. Aber eigentlich mache ich mir darüber im Moment relativ wenige Gedanken. Ich springe und dann wird man sehen, was dabei rauskommt.
Das Interview führte Marco Ries. |


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01
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Bardal
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1325 P.
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02
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Schlierenzauer
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1267 P.
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03
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Kofler
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1203 P.
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04
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Ito
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1131 P.
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05
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Stoch
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1078 P.
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06
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Freitag
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1031 P.
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07
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Morgenstern
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1014 P.
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08
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Freund
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857 P.
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09
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Kranjec
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829 P.
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10
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Koudelka
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796 P.
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01
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Österreich
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6935 P.
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02
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Norwegen
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4530 P.
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03
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Deutschland
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4353 P.
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04
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Slowenien
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3412 P.
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05
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Japan
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2827 P.
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06
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Polen
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2638 P.
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07
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Tschechien
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2178 P.
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08
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Russland
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918 P.
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09
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Schweiz
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753 P.
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10
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Finnland
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611 P.
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01
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Hendrickson
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1169 P.
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02
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Iraschko
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779 P.
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03
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Takanashi
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639 P.
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04
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Gräßler
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546 P.
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05
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Van
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482 P.
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06
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Sagen
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454 P.
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07
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Pozun
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422 P.
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08
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Faißt
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409 P.
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09
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Jerome
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395 P.
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10
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Mattel
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328 P.
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01
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Stjernen
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1017 P.
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02
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Gangnes
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899 P.
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03
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M. Hayböck
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834 P.
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04
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Mandl
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684 P.
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05
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Meznar
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606 P.
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06
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Naglic
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597 P.
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07
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Loitzl
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570 P.
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08
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Johansson
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559 P.
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09
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Ingvaldsen
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549 P.
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10
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Swensen
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542 P.
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01
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Iraschko
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440 P.
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02
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Hendrickson
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420 P.
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03
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Vtic
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256 P.
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04
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Takanashi
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220 P.
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05
|
Rogelj
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211 P.
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06
|
Pozun
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206 P.
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07
|
Bogataj
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182 P.
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08
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Seifriedsberger
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152 P.
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09
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Vuik
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139 P.
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10
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Sagen
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136 P.
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01
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Morgenstern
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 |
620 P.
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02
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Stoch
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 |
505 P.
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03
|
Hilde
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443 P.
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04
|
Schlierenzauer
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 |
400 P.
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05
|
Zyla
|
 |
298 P.
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06
|
Takeuchi
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 |
281 P.
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07
|
Freitag
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 |
265 P.
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08
|
Karelin
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 |
256 P.
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09
|
Kot
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222 P.
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10
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Freund
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 |
216 P.
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