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Kindervierschanzentournee: "Wir wollen den Kindern ein Highlight bieten" (07.09.2011)
Wie wichtig die Nachwuchsarbeit ist, weiß so gut wie jeder Skisprungfan. Dass die Österreicher beim Herauspicken ihrer potentiellen Superadler die Nase ganz vorne haben, auch. So verwundert es nicht, dass die Internationale Kindervierschanzetournee, die erfolgreichste Wettkampfserie für Kinder, gerade in diesem Land ins Leben berufen wurde. Seit 13 Jahren findet sie nun jeden Sommer an den österreichischen Austragungsorten Hinzenbach und Bischofshofen sowie im deutschen Reit im Winkl und Berchtesgaden statt und zieht immer mehr junge Talente aus ganz Europa an. SKIJUMPING.de-Redakteurin Anna Baumgartner sprach nun exklusiv mit dem ehemaligen Skispringer und Mitinitiator der Kindervierschanzentournee, Bernhard Zauner vom UVB Hinzenbach, und mit Wolfgang Roithner, der seit einigen Jahren für die Koordination dieses Projekts zuständig ist, über die Ziele, die Zukunft und das Potential dieser besonderen Wettkampserie für Kinder.

Die Kindervierschanzentournee existiert nun seit 13 Jahren und ist als Wettkampfserie für Kinder einzigartig in Europa. Was sind die Ideen und Ziele, die hinter der Organisation eines solchen Events stehen?
Bernhard Zauner: Bevor wir 1998 damit begonnen haben, unsere Ideen zu einer Kindervierschanzentournee zu realisieren, hat es für Kinder kaum Wettkampfserien gegeben. Für die Jugendlichen existieren zwar Cupserien wie der Austrian Cup, für die jüngeren Altersgruppen allerdings bis dahin nicht. Deshalb wollten wir im Kinderbereich ansetzten, bei der Altersgruppe zwischen Anfängern und Jugendlichen, die eigentlich der meisten Förderung bedarf. Unsere Idee ist es, den Kindern etwas Großes und Außergewöhnliches zu bieten. Deshalb haben wir auch extra einen Modus gewählt, wie er in ähnlicher Weise auch bei der Vierschanzentournee im Winter gilt: mit einer Gesamtwertung, insgesamt vier Springen in Österreich und Deutschland und dem gelben Trikot für den Führenden. Das ist natürlich ein Highlight für die jungen Talente.
Wolfgang Roithner: Wenn die Kinder sehen, dass man applaudiert und Interesse an ihnen zeigt, wachsen sie über sich hinaus. Das ist das Schöne daran.
"Eine Wettkampfserie für Kinder hatte zuvor gefehlt"
Herr Zauner, als Sie selbst mit dem Skispringen begonnen haben, gab es sicherlich keine vergleichbaren Kinderwettbewerbe. War dies etwas, das Ihnen als junger Nachwuchsspringer fehlte? Hatte es Einfluss darauf, eine Kindervierschanzentournee ins Leben zu rufen?
Bernhard Zauner: Tatsächlich war dies etwas, das zu meiner Zeit gefehlt hat. Darüber habe ich oft geredet. Die Idee zur Kindervierschanzentournee hatte aber eigentlich der ehemalige ÖSV-Trainer Ferdinand Wallner. Wir haben uns damals 1998 bei einem Glas Bier zusammengesetzt und überlegt, dass wir ein Event für Kinder organisieren sollten. Und so ist die Idee zur Kindervierschanzentournee geboren und wurde auch schnell umgesetzt.
Wolfgang Roithner: Wichtig ist auch zu erwähnen, dass die Schanzen in Hinzenbach zu diesem Zeitpunkt eigentlich abrissfertig waren und der Bernhard und ich diese auch erst wieder starttauglich machen mussten. Der SC Bischofshofen und die Vereine WSV Reit im Winkl und SK Berchtesgaden zeigten dann auch Interesse und so haben wir dann das Gespräch mit den heute beteiligten Vereinen gefunden. In der Zwischenzeit haben viele verschiedene Vereine angefragt, um bei der Organisation der Veranstaltung mitzumachen. Wenn aber alle mitmachen würden, hätten wir bald eine Zehnschanzentournee. Uns geht es aber um das besondere Highlight einer Vierschanzentournee. Deshalb arbeiten wir seit 13 Jahren auch mit den gleichen Veranstaltern zusammen, was auch ein Grund ist, warum es so gut läuft.
Bereits die erste Kindervierschanzentournee im Jahr 1999 war mit zahlreichen Startern und Anfragen aus dem Ausland sehr erfolgreich. Wirft man einen Blick auf die Startlisten, so fällt auf, dass manchmal bis zu 200 Teilnehmer zu verbuchen sind. Wie lässt sich das organisatorisch durchführen?
Bernhard Zauner: Das Interesse an unserer Wettkampfserie zieht immer mehr Springer an. Wenn es weiter so gut läuft, werden wir wohl das Starterfeld nach unten begrenzen müssen, weil wir die Veranstaltung als Ganzes sonst nicht mehr durchbringen können. Bereits jetzt gibt es schon keinen Trainingssprung mehr, sondern sofort die Wertung. Für die Kinder ist das nicht leicht, denn das ist ein enormer Druck, schon fast wie bei einem Weltcup. Deshalb müssen wir aufpassen, in welche Richtung wir uns bewegen. Aber derzeit funktioniert alles noch sehr gut.
"Österreich beim Nachwuchs immer noch in Führungsposition"
Bei den Teilnehmern und Siegern dominieren die Starter aus den österreichischen Skiclubs. Dennoch kommen neben zahlreichen Aktiven aus Deutschland auch Kinder aus den benachbarten Ländern wie Tschechien und Rumänien. Letztere konnten vergangenen Sommer sogar den dritten Rang in der Vereinswertung erzielen. Ist das eventuell eine Nation, mit der man in einigen Jahren international rechnen muss?
Bernhard Zauner: Mittlerweile haben wir sogar Starter aus der Türkei, die bei uns mitmachen. Zu Rumänien: Das ist eine gute Nation in österreichischen Händen, die derzeit stark über die OMV (österreichischer Mineralöl-, Erdgas- und Chemiekonzern, Anm. d. Red.) gefördert wird. Mit dem ehemaligen österreichischen Nationaltrainer Paul Ganzenhuber ist hier das Know-how gesichert.
Kann man erkennen, dass die Kinder, die bei der Kindervierschanzentournee erfolgreich waren, später auch im Weltcup gute Resultate erzielen?
Bernhard Zauner: Sicherlich. Michael Hayböck aus Hinzenbach ist zur Zeit super. Schlierenzauer ist auch bei uns gestartet. Ebenso Antonin Hajek und Roman Koudelka von den Tschechen, wie auch viele Andere. Es gibt die Tournee jetzt 13 Jahre lang und wenn man die Teilnehmer zurückverfolgt, sind heute schon einige an der Spitze.
Ist auch beim deutschen Nachwuchs ein Aufwärtstrend zu erkennen?
Wolfgang Roithner: Die Deutschen haben mittlerweile ein sehr gutes System, arbeiten mit vielen Vereinen zusammen und haben auch einen großen Nachwuchs. Früher hat der WSV Reit im Winkl keinen eigenen Teilnehmer gehabt, mittlerweile gehen hier drei bis vier Kinder bei unserer Tournee an den Start. Dennoch hat Österreich beim Nachwuchs noch die Nase vorn, das dauert noch etwas bis Deutschland gleich auf ist (lacht).
"Wir wollen die Tournee perfektionieren"
Was sind Ihre Pläne für die Zukunft der Kindervierschanzentournee?
Bernhard Zauner: Wir wollen die Tournee weiterführen können, sie straffen und perfektionieren. Jedes Jahr gibt es eine Abschlussbesprechung, bei der wir uns mit den vier Veranstaltern zusammensetzen und die guten Aspekte zusammentragen beziehungsweise schauen, wo etwas verbessert werden kann.
Wolfgang Roithner: Ziel ist es auf jeden Fall, das gute Niveau zu halten und zu verbessern. Eine Weitenmessung und Auswertung der Ergebnisse wie bei den Professionellen wäre natürlich auf Dauer wunderbar, aber es ist immer schwierig Sponsoren zu finden, auch wenn die Tournee einzigartig ist in Europa. Der "Goldi Talente Cup" lässt sich da mit dem Namen Andreas Goldberger einfacher vermarkten. Bei unserer Tournee ist das manchmal schwieriger. Aber mittlerweile konnten wir einen Vertrag mit der REHAU abschließen und es schaut für die nächsten ein bis zwei Jahre nicht schlecht aus. Das Budget ist da und wir werden unsere Ideen sicherlich weiterhin realisieren können.
Vielen Dank für das Gespräch und alles Gute für die Zukunft! |


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01
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Bardal
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1325 P.
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02
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Schlierenzauer
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1267 P.
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03
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Kofler
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1203 P.
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04
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Ito
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1131 P.
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05
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Stoch
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1078 P.
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06
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Freitag
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1031 P.
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07
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Morgenstern
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1014 P.
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08
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Freund
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857 P.
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09
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Kranjec
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829 P.
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10
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Koudelka
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796 P.
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01
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Österreich
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6935 P.
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02
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Norwegen
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4530 P.
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03
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Deutschland
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4353 P.
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04
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Slowenien
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3412 P.
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05
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Japan
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2827 P.
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06
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Polen
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2638 P.
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07
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Tschechien
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2178 P.
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08
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Russland
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918 P.
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09
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Schweiz
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753 P.
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Finnland
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611 P.
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01
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Hendrickson
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1169 P.
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02
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Iraschko
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779 P.
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03
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Takanashi
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639 P.
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04
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Gräßler
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546 P.
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05
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Van
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482 P.
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06
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Sagen
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454 P.
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07
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Pozun
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422 P.
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08
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Faißt
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409 P.
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09
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Jerome
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395 P.
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10
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Mattel
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328 P.
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01
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Stjernen
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1017 P.
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02
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Gangnes
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899 P.
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03
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M. Hayböck
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834 P.
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04
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Mandl
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684 P.
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05
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Meznar
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606 P.
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06
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Naglic
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597 P.
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07
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Loitzl
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570 P.
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08
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Johansson
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559 P.
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09
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Ingvaldsen
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549 P.
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10
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Swensen
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542 P.
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01
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Iraschko
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440 P.
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02
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Hendrickson
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420 P.
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03
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Vtic
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256 P.
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04
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Takanashi
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220 P.
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05
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Rogelj
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211 P.
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06
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Pozun
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206 P.
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07
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Bogataj
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182 P.
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08
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Seifriedsberger
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152 P.
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09
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Vuik
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139 P.
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10
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Sagen
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136 P.
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01
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Morgenstern
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620 P.
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02
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Stoch
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505 P.
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03
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Hilde
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443 P.
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04
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Schlierenzauer
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400 P.
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05
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Zyla
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298 P.
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06
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Takeuchi
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 |
281 P.
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07
|
Freitag
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265 P.
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08
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Karelin
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 |
256 P.
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09
|
Kot
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222 P.
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10
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Freund
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216 P.
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