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Andreas Bauer: "Die Mannschaft hat Potenzial" (18.09.2011)
Sieben Jahre war er Assistenztrainer von Reinhard Heß, zuletzt folgten acht Jahre als Sprungtrainer bei den deutschen Kombinierern: Mit Andreas Bauer hat der Deutsche Skiverband im Mai einen anerkannten Skisprung-Fachmann zum Damen-Bundestrainer befördert. Der 47-Jährige aus Oberstdorf soll zusammen mit seinem Vorgänger Daniel Vogler und Catrin Schmid (beide verantwortlich für den C-Kader) die deutschen Springermädels fit für Olympia 2014 machen. Wie sein Weg bis dahin aussieht, welches Motto er sich dafür von einem berühmten Fußballtrainer abgeschaut hat und wie er sich als Trainer für die Frauen umstellen musste, das verrät der ehemalige Spezialspringer (ein Weltcupsieg) im exklusiven Interview mit SKIJUMPING.de-Redakteur Johannes Aigner – Statements zum Verlauf des Sommer-Continentalcups inklusvie.

Herr Bauer, seit fünf Monaten sind Sie nun im Amt. Was sind ihre ersten Eindrücke von der Mannschaft?
Andreas Bauer: Mittlerweile kann ich sagen: Wir haben ein gutes und kompaktes Team mit vielen talentierten jungen Springerinnen, die auf die Arrivierten einen gesunden Leistungsdruck ausüben. Die Perspektive ist gut. Viele der momentan erfolgreichen jungen Springerinnen werden 2014 in Sotschi oder auch 2018 in Pyeongchang im besten Skisprungalter sein.
Viele Jahre haben Sie nur Männer trainiert, jetzt ist es umgekehrt. Wie unterscheidet sich Ihr Umgang mit den Geschlechtern als Trainer?
Bauer: Ich finde diese Umstellung sehr spannend - man sieht, dass man nie auslernt. Eine erste Erfahrung ist, dass die Mädels im Vergleich zu den Jungs belastbarer sind. Sie murren nicht, wenn ihnen eine Anweisung mal nicht so gefällt. Allerdings muss man bei ihnen auch vorsichtiger sein, vor allem was Kritik angeht. Die Burschen kann man nach einem schlechten Sprung verbal schon mal ein bisschen härter anfassen, aber bei den Mädels geht das nicht. Die haben viel mehr Antennen und sind einfach feinfühliger. Aber inzwischen klappt das schon ganz gut (lacht).
War es Ihr Wunsch, Trainer der Frauen zu werden?
Bauer: Ehrlich gesagt kannte ich die Mädels vorher im Prinzip nur von der Fernsehübertragung des WM-Springens in Oslo. Als ich den Bundestrainerposten angenommen habe, wusste ich deshalb nicht so richtig, was mich erwartet. Aber es ehrt mich, dass der Verband mich gefragt hat. Weil mit Blick auf Olympia 2014 auch die Etats für den A- und den C-Kader aufgestockt wurden, stimmen auch die Rahmenbedingungen für eine erfolgreiche Strukturarbeit – insofern habe ich den Posten auch gerne übernommen.
Ihr Vorgänger Daniel Vogler war viele Jahre im Amt. Weshalb hat er nicht bis 2014 weitergemacht?
Bauer: Das Problem war, dass er als Familienvater einem Vollzeitjob als Bauhofmitarbeiter in der Gemeinde Oberstdorf nachgehen muss. Für seine Trainertätigkeit konnte er die Arbeitsstunden bis vor Kurzem noch einigermaßen auf das Skispringen abstimmen, aber mittlerweile fordert der Bundestrainerjob zu viel Zeit, um ihn nebenberuflich bewältigen zu können. Mittlerweile ist man da etwa 180 Tage im Jahr unterwegs, und die Wertigkeit ist durch die anstehenden Olympia-Bewerbe nochmals gestiegen. Daniel ist da zeitlich einfach an seine Grenzen gestoßen und hätte auf Dauer seinen Job aufs Spiel gesetzt. Aber er bleibt uns ja zum Glück als Trainer des Nachwuchskaders erhalten. Für die Arbeit, die er in den letzten Jahren im deutschen Frauenskispringen geleistet hat, kann ich mich nur bedanken. Er hat dafür wirklich seine komplette Freizeit geopfert.
"Müssen Rückstand verkleinern"
Wie zufrieden sind Sie mit dem Abschneiden Ihrer Athletinnen bei den Sommer-Continentalcup-Springen?
Bauer: Ich bin teilweise sehr zufrieden, teilweise aber auch nicht. In Polen, Bischofsgrün und in Trondheim waren wir in der Breite immer gut dabei, dazu ist Katharina Althaus zwei Mal aufs Podest gesprungen. Da freue ich mich natürlich sehr darüber. Zudem hat sich Anna Häfele im Vergleich zum Vorjahr deutlich gesteigert, sie kann jetzt regelmäßig in die Top Ten springen. In Oberwiesenthal wurden uns allerdings unsere Schwächen aufgezeigt. Und im Moment sieht man einfach, dass sich das Trio Daniela Iraschko, Jacqueline Seifriedsberger und Coline Mattel leistungsmäßig vom Rest des Feldes abgesetzt hat. Deshalb gilt es nun für uns, fleißig zu arbeiten, um diesen Rückstand zu verkleinern.
Welche Ihrer Springerinnen haben Sie während der Sommer-Wettkampfserie am meisten überrascht?
Bauer: In erster Linie natürlich Katharina Althaus, die – Pöhla mit eingerechnet – drei dritte Plätze erspringen konnte. Aber auch Anna Rupprecht hat sich positiv aufgedrängt, sie war in Polen zwei Mal Sechste. In Trondheim ist sie leider mit dem Anlauf nicht zurechtgekommen und drei km/h zu langsam angefahren, da hatte sie einfach keine Chance. Aber diese zwei jungen Springerinnen haben insgesamt gesehen mit ihren guten Ergebnissen viel Bewegung in unsere Mannschaft gebracht, was für die Mannschaft nur vorteilhaft sein kann. Denn die Arrivierten müssen sich jetzt noch mehr anstrengen, sie wissen, dass ihr Startplatz im Weltcup nicht sicher ist. Wir haben momentan fünf Athletinnen im A-Kader (Ulrike Gräßler, Melanie Faißt, Anna Häfele, Juliane Seyfarth und Jenna Mohr), dazu kommen Rupprecht und Althaus aus dem C-Kader – es gibt aber nur sechs Startplätze im Weltcup.
Wer hat mit Blick auf den Winter sein Potenzial noch nicht ausgeschöpft?
Bauer: Vor allem Ulrike Gräßler. Sie hat sich aber zum Schluss der Wettkampfserie in Trondheim mit einem zehnten Platz schon wieder deutlich gesteigert und ist auch im Trainingslager letzte Woche in Lillehammer gut gesprungen. Auch Melanie Faißt hat noch Verbesserungsmöglichkeiten, Juliane Seyfarth muss in ihren Leistungen vor allem konstanter werden. So hat jede Springerin ihre eigenen Schwachpunkte, an denen sie in den kommenden Monaten bis zum Winter arbeiten muss.
"Wünsche mir Physiotherapeutin und Skitechniker"
In welchen Bereichen möchten Sie im deutschen Frauen-Skispringen hauptsächlich vorankommen?
Bauer: Vor allem in der Biomechanik und in der Leistungsdiagnostik. Das sind Bereiche, in denen ich mich auskenne und die mir liegen. Da wollen wir uns Stück für Stück verbessern. Über kurz oder lang würde ich mir auch eine feste Physiotherapeutin und einen Skitechniker wünschen, um dieses Bereiche noch zu optimieren.
Was möchten Sie in den kommenden Jahren mit den Mädels erreichen?
Bauer: Jürgen Klopp (Fußballtrainer des aktuellen Deutschen Meisters Borussia Dortmund, Anm. d. Red) hat kürzlich mal über seine Ziele gesagt: "Wir wollen rausgehen und einfach gut Fußball spielen". Diese Einstellung finde ich super. Wenn wir als Team im Skispringen analog nach der gleichen Devise arbeiten, dann wird zwangsläufig was Gutes dabei herauskommen. Um es ähnlich zu formulieren: Ich will, dass wir einfach gut Skispringen. Das sage ich natürlich nicht, ohne auch an Sotschi 2014 zu denken. Aber ich bin sicher, dass mit dieser Einstellung und Motivation gute Ergebnisse automatisch kommen werden. Planen kann man die sowieso nicht, sie müssen einfach passieren.
Wie schätzen Sie den aktuellen Stellenwert des Frauenskispringens in der Öffentlichkeit ein – und wie wird er sich entwickeln?
Bauer: Man sieht, dass die einzelnen Verbände nun alle Kräfte mobilisieren, weil die Sportart olympisch geworden ist. In Norwegen haben sie den Christian Meyer verpflichtet, und im nächsten Jahr wird auch Sigurd Pettersen dazukommen. Auch die Österreicher haben mit Harald Rodlauer einen erfahrenen Mann ins Boot geholt. Man hat einfach erkannt, dass eine Olympiamedaille im Frauenskispringen genauso viel zählt wie eine in einer anderen Sparte. Ich denke, dass das Frauenskispringen seinen Weg gehen und sich im Wintersport einen guten Stellenwert erkämpfen wird. Dass es den Männern irgendwann den Rang abläuft, glaube ich aber nicht.
Was erwarten Sie sich von den Mixed-Springen?
Bauer: Viel, weil die durch die Fernsehübertragungen auch unsere Bekanntheit fördern. Vor dem Bildschirm denkt sich dann die Oma in Hamburg: "Wow, das Mädel hat Mut und springt auch noch genauso weit wie die Männer!" Dass der Anlauf für die Männer natürlich kürzer ist, spielt da erstmal keine Rolle. Und die Wettkampfform ist mit jeweils zwei Top-Springern der beiden Geschlechter wirklich attraktiv für die Zuschauer.
"Ältere Athletinnen haben Probleme, vorne reinzuspringen"
Schaut man die Sommer-Ergebnisse im Continentalcup an, so fällt auf, dass viele der momentan besten Springerinnen noch sehr jung sind – Sara Takanashi aus Japan beispielsweise ist erst 14, Continentalcup-Gesamtsiegerin Coline Mattel aus Frankreich sowie Katharina Althaus zählen jeweils gerade mal 15 Jahre. Haben ältere Springerinnen mittlerweile weniger Chancen auf vordere Platzierungen?
Bauer: Mit Ausnahme mit der Österreicherin Daniela Iraschko es ist schon so, dass ältere Athletinnen mehr Probleme haben, vorne reinzuspringen. Das liegt vor allem daran, dass sie meistens nicht so gut ausgebildet sind wie die jungen Springerinnen, die jetzt vorn dabei sind. Eine Katharina Althaus zum Beispiel trainiert jetzt seit acht Jahren fünf bis sechs Mal in der Woche, während ältere Athletinnen zu der Zeit, als das Damenskispringen noch nicht so populär war, oft mit normalem Aufwand gut vorne mitspringen konnten. Ihnen haben die Jüngeren deshalb natürlich technisch und physisch Einiges voraus.
Wie können die jungen, erfolgreichen Springerinnen vor zu großem Rummel geschützt werden?
Bauer: Hier muss man in der Tat vorsichtig sein. Speziell die jungen Springerinnen müssen den Umgang mit Medien erst lernen. Wir werden im DSV deshalb im Herbst in der Ramsau ein spezielles Medientraining anbieten. Davon abgesehen ist es für die jungen Springerinnen aber nicht schlecht, in jungen Jahren schon Erfahrungen in der höchsten Wettkampfserie zu sammeln.
Was sagen Sie dazu, dass derzeit in der höchsten Wettkampfserie nur von Klein- und Normalschanzen gesprungen wird?
Bauer: Im Moment ist das schon sehr wichtig, weil wir international noch viele junge und auch schwächere Athletinnen dabei haben. Für deren Entwicklung sind kleinere Schanzen optimal – und das kommt dann auch der Sportart in der Breite zugute. Aber in naher Zukunft werden kleinere Anlagen wie in Bischofsgrün (K65-Schanze, Anm. d. Red) für die Weltspitze einfach nicht mehr ausreichen, auch wenn solche Veranstaltungen immer super organisiert waren. Und auch Deutsche Meisterschaften werden künftig nicht mehr auf so kleinen Schanzen wie dieses Jahr in Meinerzhagen (K62-Schanze, Anm. d. Red.) ausgetragen werden können. Diese Kleinschanzen wären lediglich für einen Wettbewerb zum Trainingsauftakt im Mai geeignet, damit könnten wir verdiente Vereine wie Meinerzhagen und Bischofsgrün weiterhin unterstützen. Dieses Jahr war mit dem 100-jährigen Jubiläum des Skisklubs Meinerzhagen ohnehin eine Ausnahme.
Und wann kommen Groß- oder Flugschanzen im Weltcup?
Bauer: Ich könnte mir ein sogenanntes "Damen-Skifliegen" im Weltcupkalender vorstellen, bei dem dann etwa die 20 besten Springerinnen der Welt von einer K120-Schanze springen. Das hätte den Vorteil, dass durch die Einschränkung auf die Weltspitze das Leistungsgefälle nicht so groß wäre. So ein, zwei Mal pro Saison wäre das wunderbar. Damit könnte man durchaus schon in den nächsten Jahren beginnen. Ein richtiges Skifliegen wäre für den Großteil des Feldes im Moment noch zu gefährlich. Abgesehen davon wäre es auch nicht gerade attraktiv, wenn dann nur acht Springerinnen teilnehmen würden.
Zum Abschluss noch ein Ausblick auf den kommenden ersten Weltcup-Winter: Wie sieht Ihr Trainings-Fahrplan bis zum Auftakt am 3. Dezember in Lillehammer aus?
Bauer: Wir werden jetzt im Zwei-Wochen-Rhythmus in verschiedene Trainingslager gehen. Das nächste steht am 28. September in der Ramsau an, später geht es unter anderem nach Einsiedeln und Oberstdorf. Dazwischen trainieren die Springerinnen immer eine Woche zu Hause – sie haben also einen festen Rhythmus.
Herr Bauer, herzlichen Dank für das Interview und viel Erfolg für die anstehenden Aufgaben! |


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Bardal
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Freitag
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Morgenstern
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Kranjec
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Koudelka
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Österreich
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Norwegen
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Deutschland
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Polen
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Russland
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Hendrickson
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Gräßler
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Van
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Sagen
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Pozun
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Gangnes
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M. Hayböck
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Mandl
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Meznar
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Naglic
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Loitzl
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Johansson
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Ingvaldsen
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Vtic
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Takanashi
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Rogelj
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Pozun
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Seifriedsberger
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Vuik
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Sagen
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Morgenstern
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Stoch
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Hilde
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Schlierenzauer
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Zyla
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Takeuchi
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Freitag
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Karelin
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Kot
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Freund
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