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Bjoern Einar Romoeren: "Ich liebe es, weit zu fliegen" (22.08.2010)
Im Exklusiv-Interview mit SKIJUMPING.de spricht Bjoern Einar Romoeren, Skiflug-Weltrekordhalter mit 239 Metern, über den Verlauf der vergangenen Saison, den Streit um den ersten Sprung auf dem neuen Holmenkollen sowie dem Neubau der Skifluganlage in Vikersund.
Bjoern Einar, die vergangene Saison war unglaublich turbulent für dich und geprägt von Höhen und Tiefen. Wie hast du sie erlebt?
Bjoern Einar Romoeren: Ja, ich hatte einen guten Sommer und bin sehr gut in die Saison gestartet. Aber dann hatte ich viele Probleme mit meinem Material: Die Schuhe rissen, die Skier brachen und auch die Bindung. Und das hat gute Resultate gekostet. Zusätzlich hatte ich mit technischen Problemen zu kämpfen. Ich war wirklich dicht dran an gutem Skispringen, aber nicht dicht genug. Es war kein Spaß, bei den Olympischen Spielen auf der Großschanze nicht starten zu können, und auch nicht im Teamspringen. Deshalb war die Olympiade so schlecht. Ich fühlte, dass ich im Training besser und besser gesprungen bin, aber aufgrund meiner Leistung während der FIS-Team-Tour wurde ich nicht nominiert. Dann passierte diese Holmenkollen-Geschichte und ich konnte beim Nordic Tournament nicht starten. Aber ich habe es in dieser Zeit geschafft, zurück zu einer guten Form zu kommen. In Planica lief alles sehr gut, aber nach dem ersten Durchgang - ich war nur wenige Punkte hinter Ammann - musste ich feststellen, dass meine Bindung erneut gebrochen war. Am zweiten Tag funktionierte nichts mehr richtig. Das war eine große Enttäuschung. Aber im Großen und Ganzen bin ich ganz gut gesprungen, aber ich hatte nicht die Ergebnisse, die ich wollte. Ich hoffe ich kann diese Saison ein wenig stabiler sein.
Man kann also sagen, dass dein plötzlicher Leistungsabfall während der FIS-Team-Tour ein technisches Problem war und das Problem mit deinem Material?
Romoeren: Ich möchte die Schuld nicht auf das Material schieben. Aber sicherlich sind einige Resultate im Winter dem Material geschuldet. Am Ende der Saison hatte ich nur noch ein Paar Skier. Sie waren noch warm, als ich sie in Planica bekam. Es ist auch leichter, stabil zu sein, wenn alles funktioniert und nicht die Schuhe reißen und solche Sachen, aber hauptsächlich war es eine technische Sache. Wir hatten den falschen Fokus und haben immer mehr versucht. Je mehr wir versuchten, desto schlechter wurde es. Das ist einer der Gründe, warum ich mir die Hand gebrochen habe. Ich stand in Willingen und musste merken, dass alles, was ich tat, einfach bescheuert war und nichts mit dem zu tun hatte, was wir den Sommer über trainiert hatten.
Du warst in der ersten Hälfte der Saison bester Norweger, warst als einer der Ersten im Team für Olympia nominiert - um sie dann größtenteils von der Tribüne zu sehen. Wie schafft man es, mit solchen Tiefschlägen umzugehen?
Romoeren: Natürlich war es nicht schön, wenn die Leistung nicht stimmt, vor allem wenn du weißt, dass es nicht weit entfernt von gutem Skispringen ist. Aber das ist das Spiel und du musst dich auf das nächste Ziel konzentrieren, das für mich noch größer war. Aber es ist einfacher, Sorgen zu vergessen, wenn die Saison vorbei ist. Nur eine Woche nach den Osterferien habe ich wieder mit dem Training begonnen und den Fokus auf die nächste Saison gelegt. Mein persönlicher Trainer stand mir zur Seite und so hatten wir einige Wochen Training, was es mir möglich machte, auf einer guten Basis in den Sommer zu starten. Hoffentlich kann ich mich auf die einfachen Basics im Skispringen konzentrieren und die Energie am Schanzentisch nutzen. Ich versuche, einfach weit springen und so werden die Ergebnisse kommen.

Die norwegischen Medien haben dich für den ersten Sprung vom Holmenkollen mehr als deutlich kritisiert, regelrecht eine mediale Hetzjagd gestartet. Wie hast du diese Zeit erlebt?
Romoeren: Am Anfang fand ich es etwas lächerlich, weil ich nicht das Gefühl hatte, dass ich etwas falsch gemacht hätte. Ich habe nur das getan, um das ich gebeten wurde. Meine Information zu dem Zeitpunkt des Sprunges war, dass es kein Problem für niemanden darstelle und auch Annette wusste, dass wir vor ihr springen würden. Das Problem war, dass es nicht jeder wusste und plötzlich war es ein Fall für die Medien. Dann war es nicht mehr lächerlich, sondern stressig. Das war einfach nur verrückt! Ich habe gute Freunde um mich gehabt, meine Freudin und meine Eltern. Und auch mein Manager half mir, es zu vergessen. Wenn die Medien angerufen habe, habe ich nur gesagt, dass ich nichts sage und das Handy ausgeschaltet. Dann konnte ich nicht am Nordic Tournament teilnehmen, weil ich aus dem Team verbannt wurde. Das war wieder sehr hart, aber in all dem Mist nur nebensächlich. Also habe ich mich auf das Training konzentriert um für Lillehammer, den Holmenkollen und natürlich Planica vorbereitet zu sein. Alles in allem war es dann okay, aber nicht der beste Weg, um zu einer Weltmeisterschaft zu fahren. Wenn ich die ganze Sache im Nachhinein betrachte, bereue ich natürlich, was ich getan habe. Ich hätte daran denken müssen, dass es für großen Wirbel sorgen würde. Aber leider habe ich das nicht getan und so war die ganze Geschichte einfach nur schmerzhaft für mich.
Hattest du Angst vor den Reaktionen der Zuschauer am Holmenkollen?
Romoeren: Als der Medienrummel an seinem Höhepunkt war und mein Postfach voll war mit Drohungen und Hass-Mails, war ich mir natürlich nicht sicher, ob das ein guter Tag für mich wird. An deiner Heimatschanze ausgebuht zu werden ist das schlimmste, das passieren kann. Wenn 100 Menschen da sind, dann ist da immer einer, der die Stimmung schlecht macht. Dann musst du dich einfach auf den guten Eindruck der 99 anderen konzentrieren. Nach Lillehammer war ich mir dann aber sicher, dass es okay wäre zum Holmenkollen zu kommen. In Lillehammer geht der Lift über das Publikum und als ich den Lift hoch nahm, war da wahrscheinlich mehr Stimmung als bei den anderen, während sie sprangen. Ich habe gefühlt, dass sie versuchen mich zu unterstützen. So war es dann eigentlich ein tolles Gefühl dahin zu fahren. Auch war ich mir recht sicher, dass ich gut springen werde. Es war dann toll, im ersten Durchgang Schanzenrekord zu springen.
Du kommst immer wieder stärker aus Tiefs zurück, hast du da ein Geheimnis?
Romoeren: Ja, ich bin wirklich gut im zurückkommen. Das einzige Problem ist, dass ich auch fähig bin, den Höhepunkt schnell zu überschreiten und abzufallen. Ich bin also sehr gut im wiederkommen und vielleicht nicht so gut den Fokus auf den richtigen Dingen zu halten. Ich habe nicht gut genug gearbeitet auf dem Weg nach oben mit all dem Drumherum, aber hoffentlich ist es besser wenn Schuhe und Skier nicht brechen und die Bindung korrekt montiert ist. Natürlich kannst du dir nie sicher sein, dass dein Material nicht kaputt geht, aber irgendwie muss es möglich sein, den Fokus mehr auf dem Sprung zu haben als auf dem Material. Daran arbeite ich jetzt auch. Nicht nur daran, an die Spitze zu gelangen, sondern auch dort zu bleiben. Es ist hart den Fokus nur auf die Weltmeisterschaft zu legen. Das funktioniert beim Langlauf und auch bei anderen Sportarten. Im Skispringen dagegen ist es wichtig, stabil zu sein und die ganze Saison an der Spitze zu sein, oder eben dicht dran. Dann sind die Chancen größer, bei den Weltmeisterschaften erfolgreich zu sein.

Bevor du den Weltrekord gesprungen bist, hast du gesagt, dass es nicht so wichtig ist, Medaillen in Weltmeisterschaften und Olympischen Spielen zu haben. Jetzt hast du den Weltrekord, was ist jetzt dein größtes Ziel? War es Planica?
Romoeren: Ja, es war Planica. So ist es recht leicht für mich bis Vikersund 2012 weiter zu machen. Auch wenn es nicht das gleiche wie Planica ist. Das wäre das Highlight Nummer zwei gewesen, auf der Schanze Gold zu holen, auf der ich den Weltrekord gesprungen bin. Planica ist wie eine zweite Heimatschanze für mich. Ich springe immer gut in Planica, ich liebe diese Atmospähre und habe dort das richtige Gefühl für gute Sprünge. Es ist nur ein Wochenende mit Wettkämpfen, aber ich trainiere das ganze Jahr dafür. Es macht solchen Spaß, in Planica zu springen. Jetzt wird Vikersund noch größer und deshalb bin ich sehr nervös und freue mich darauf, dort zu springen - und natürlich werde ich versuchen, den Rekord zu brechen. Es wäre das Größte, das ich mir vorstellen kann, in Vikersund einen Rekord zu setzen und 2012 zu gewinnen. Das in deinem eigenen Land zu erreichen ist etwas ganz besonderes.
Velleicht liegt der Grund dafür, warum es so wichtig für mich ist, am weitesten zu springen, darin, dass ich so früh angefangen habe. Ich bin immer mit älteren Jungs gesprungen und durfte nie gegen sie antreten. Ich hatte meine eigene Klasse und war der einzige dort. Die anderen Jungs sind weiter gesprungen, von anderen Gates, aber sowas sieht man als Kind nicht - du siehst nur die Meter. So war das Ziel immer, weiter zu springen als mein großer Bruder und seine Freunde. Wenn du mich als 6-Jährigen gefragt hättest, was mein großes Ziel ist, hätte ich wahrscheinlich gesagt, dass ich am weitesten auf der Welt springen möchte.
Natürlich ist es auch ein großes Ziel für mich, Medaillen zu gewinnen. Aber das Gefühl des Fliegens ist noch viel wichtiger. Es macht so viel Spaß. Jetzt wird die neue Schanze gebaut und um nach der Saison immer noch den Weltrekord zu halten, muss man noch weiter springen. Für mich ist das kein Problem. Ich liebe es, weit zu fliegen. Und falls es möglich ist und ich in guter Form bin, wird es klappen. Ich wäre wirklich sehr glücklich darüber, den neuen Weltrekord zu springen. Aber zu dem Zeitpunkt, als ich ihn gesprungen bin gab es mich und eine Hand voll anderer, die die Chance hatten. Jetzt sind es mehr, die es schaffen können. So ist es noch wichtiger, in Bestform zu sein, wenn es nach Vikersund geht.
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Bardal
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1325 P.
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02
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Schlierenzauer
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1267 P.
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03
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Kofler
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1203 P.
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04
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Ito
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1131 P.
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05
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Stoch
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1078 P.
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06
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Freitag
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1031 P.
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07
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Morgenstern
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1014 P.
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08
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Freund
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857 P.
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09
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Kranjec
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829 P.
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10
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Koudelka
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796 P.
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01
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Österreich
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6935 P.
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02
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Norwegen
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4530 P.
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03
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Deutschland
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4353 P.
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04
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Slowenien
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3412 P.
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05
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Japan
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2827 P.
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06
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Polen
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2638 P.
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07
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Tschechien
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2178 P.
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08
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Russland
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918 P.
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09
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Schweiz
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753 P.
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10
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Finnland
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611 P.
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Hendrickson
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1169 P.
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02
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Iraschko
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779 P.
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03
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Takanashi
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639 P.
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04
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Gräßler
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546 P.
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05
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Van
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482 P.
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06
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Sagen
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454 P.
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07
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Pozun
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422 P.
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08
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Faißt
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409 P.
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09
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Jerome
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395 P.
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10
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Mattel
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328 P.
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01
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Stjernen
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1017 P.
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02
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Gangnes
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899 P.
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03
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M. Hayböck
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834 P.
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04
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Mandl
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684 P.
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05
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Meznar
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606 P.
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06
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Naglic
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597 P.
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07
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Loitzl
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570 P.
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08
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Johansson
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559 P.
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09
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Ingvaldsen
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549 P.
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10
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Swensen
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542 P.
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01
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Iraschko
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440 P.
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02
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Hendrickson
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420 P.
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03
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Vtic
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256 P.
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04
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Takanashi
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220 P.
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05
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Rogelj
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211 P.
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06
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Pozun
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206 P.
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07
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Bogataj
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182 P.
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08
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Seifriedsberger
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152 P.
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09
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Vuik
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139 P.
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10
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Sagen
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136 P.
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01
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Morgenstern
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620 P.
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02
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Stoch
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505 P.
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03
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Hilde
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443 P.
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04
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Schlierenzauer
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 |
400 P.
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05
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Zyla
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298 P.
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06
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Takeuchi
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281 P.
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07
|
Freitag
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265 P.
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08
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Karelin
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256 P.
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09
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Kot
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222 P.
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10
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Freund
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216 P.
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