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Fabian Ammann: "Wir bleiben nicht stehen" (15.10.2010)
Seit dieser Saison verstärkt der Zürcher Fabian Ammann das Schweizer Team im Materialbereich. Im exklusiven Interview mit SKIJUMPING.de spricht der 31-Jährige über seinen Weg vom Handball zum Skispringen und die bisherigen Eindrücke von seinem neuen Arbeitsbereich. Als Verantwortlicher auf dem Gebiet der Technik und Entwicklung nimmt er Stellung zu den aktuellen Diskussionen um neuartige Bindungssysteme und deren Einfluss auf Athlet und Sprung.
Fabian, du bist vor wenigen Wochen als Verantwortlicher für den Materialbereich zum Schweizer Team gekommen. Konntest du dich schon im Skisprung-Zirkus einleben?
Fabian Ammann: Das hat eigentlich recht gut funktioniert. In der Mannschaft bin ich jetzt voll angekommen. Es waren bisher erst wenige Wettbewerbe, die ich mitgemacht habe. Von daher braucht es schon noch ein wenig Zeit, um alle Gesichter im Skisprung-Zirkus kennenzulernen und zu wissen, wer denn wer ist.
Wie genau kam die Zusammenarbeit mit dem Schweizer Skiverband denn überhaupt zustande?
Ammann: Das kam durch ein Telefonat mit Berni Schödler, der mich gefragt hat, ob ich Interesse hätte. Wir kannten uns vorher nur flüchtig, hatten einmal kurz miteinander zu tun.
Hattest du vor deiner jetzigen Tätigkeit schon etwas mit dem Skispringen zu tun?
Ammann: Ich habe meine Master-Arbeit an der ETH Zürich über das Skispringen geschrieben, aber das war eigentlich auch der einzige Bezug. Es ging dabei um einige Aspekte beim Flugverhalten und beim Absprung, ebenso wie um das Abschätzen des Windeinflusses. Die Arbeit basierte auf Daten, die wir am Institut für Biomechanik der ETH beim Weltcupspringen in Engelberg 2006 gesammelt haben.
Meist stammen die Techniker im Skispringen ja direkt aus diesem Sport, waren auch selbst einmal Skispringer. Bei dir ist das nicht der Fall.
Ammann: Nein, gar nicht. Ich habe höchstens einmal für mich selbst ein bisschen Langlauf gemacht und fahre leidenschaftlich gerne Ski und Snowboard. Für das Ski-Wachsen muss man aber natürlich ein Händchen haben und seriös arbeiten, dann funktioniert das auch. Im Sommer ist es noch etwas weniger kompliziert als im Winter.

Es hieß, du sollst das Team auch in wissenschaftlicher Hinsicht voranbringen. Wie genau sieht dabei dein Aufgabenbereich aus, auch im Hinblick auf die Kommunikation mit den Materialherstellern?
Ammann: Das ist richtig. Mit den Materialherstellern hatte ich bisher aber noch nicht so viel zu tun. Im Moment sind wir am Feinabstimmen des Zusammenspiels von Athlet und Material. Das wollen wir weiterentwickeln.
Dein Vorgänger Gerhard Hofer hat während Olympia mit der sogenannten "Wunderbindung" für viel Aufsehen gesorgt, nun tüfteln auch die anderen Nationen an neuen Bindungssystemen. Wie sieht es damit beim Schweizer Team aktuell aus?
Ammann: Wir müssen da natürlich ein bisschen vorsichtig sein (lacht). Man kann aber davon ausgehen, dass wir nicht stehen bleiben auf diesem Gebiet. Das machen die anderen ja auch nicht. Mal schauen, in welche Richtung es dabei gehen wird.
Vielerorts war zu lesen, dass der plötzlich so große Erfolg der polnischen Mannschaft ebenfalls auf ein neuartiges Bindungssystem zurückzuführen sei. Wie stark können solche technischen Details tatsächlich die Leistung eines Springers beeinflussen?
Ammann: Letztendlich hat die Bindung nur einen geringen Einfluss auf das Ganze. Viel wichtiger ist, dass der Athlet technisch sauber springt und seine Leistung im Wettkampf auch vollständig abrufen kann. Wenn der Springer die Kante verpasst, dann kommt er einfach nicht so weit, auch wenn das Material noch so gut ist. Daher ist der Athlet viel wichtiger als das gesamte Material.

Ist die aktuelle Diskussion um diese Entwicklungen und deren Einfluss aus deiner Sicht also ein wenig überbewertet?
Ammann: Nein, das natürlich nicht. Aber es ist so, dass man damit nur etwa ein bis zwei Prozent herausholen kann und im Verhältnis zum Ganzen ist das nicht so viel. Wenn der Athlet seinen Job also vollkommen richtig macht, dann können wir vielleicht diese ein bis zwei Prozent mit dem Material noch zusätzlich herausholen. Das kann am Ende ein oder zwei Meter mehr Weite bedeuten und somit auch den Sieg.
Du blickst auf eine Karriere als Handballspieler und auch -trainer zurück. Hast du diese Tätigkeit zugunsten des Skispringens nun völlig aufgegeben?
Ammann: Ich habe in der Schweiz in der höchsten Liga Handball gespielt und bin danach Trainer geworden, das ist richtig. Mein Sport ist einfach der Handball (lacht). Ganz aufgegeben habe ich ihn sicher nicht und ich versuche auch, immer mal wieder in der Schweiz bei einem Training vorbeizuschauen, vor allem für mich selbst, um einfach ein wenig mittrainieren zu können. Die Sache mit dem Trainer-Amt liegt momentan allerdings auf Eis und ich konzentriere mich voll auf meine Aufgabe im Skisprung-Team. Trainer kann man lange sein, daher wird die Erfahrung, die ich hier beim Skispringen jetzt mitnehme, später auch einmal wertvoll sein.
Hast du schon eine Vorstellung, wie lange deine Zusammenarbeit mit dem Schweizer Skiverband andauern soll?
Ammann: Ich habe noch keinen genauen Plan, momentan lebe ich mich ja gerade erst ein. Man muss aber auch einfach der Typ dafür sein und die Lust für das viele Reisen mitbringen. Von daher lasse ich das jetzt erstmal alles auf mich zukommen und einwirken.
Das Interview führten Mariele Stockinger und Silke Tegethof. |


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Bardal
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Schlierenzauer
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Kofler
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1203 P.
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Ito
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Stoch
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Freitag
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Morgenstern
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1014 P.
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Freund
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857 P.
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Kranjec
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829 P.
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10
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Koudelka
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796 P.
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Österreich
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6935 P.
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Norwegen
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03
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Deutschland
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Slowenien
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Japan
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Polen
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2638 P.
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Tschechien
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Russland
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Schweiz
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Finnland
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Hendrickson
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Iraschko
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Takanashi
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639 P.
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Gräßler
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546 P.
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05
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Van
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482 P.
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06
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Sagen
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454 P.
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07
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Pozun
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422 P.
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08
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Faißt
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09
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Jerome
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Mattel
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328 P.
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01
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Stjernen
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1017 P.
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02
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Gangnes
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899 P.
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03
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M. Hayböck
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834 P.
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04
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Mandl
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684 P.
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05
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Meznar
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606 P.
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06
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Naglic
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597 P.
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07
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Loitzl
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570 P.
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08
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Johansson
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559 P.
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09
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Ingvaldsen
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549 P.
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10
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Swensen
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542 P.
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01
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Iraschko
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440 P.
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02
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Hendrickson
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420 P.
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03
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Vtic
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256 P.
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04
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Takanashi
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220 P.
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05
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Rogelj
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211 P.
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06
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Pozun
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206 P.
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07
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Bogataj
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182 P.
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08
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Seifriedsberger
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152 P.
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09
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Vuik
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139 P.
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10
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Sagen
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136 P.
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01
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Morgenstern
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620 P.
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02
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Stoch
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505 P.
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03
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Hilde
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443 P.
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Schlierenzauer
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400 P.
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05
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Zyla
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298 P.
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06
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Takeuchi
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281 P.
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07
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Freitag
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265 P.
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08
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Karelin
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256 P.
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09
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Kot
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222 P.
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10
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Freund
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216 P.
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