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Martin Schmitt: "Nie ans Aufhören gedacht" (05.11.2010)
Nach einer eher enttäuschenden letzten Saison fokussierte sich Martin Schmitt in diesem Sommer voll auf die Vorbereitung für die anstehende WM-Saison, verzichtete daher auch auf einige Wettbewerbe im Rahmen des Sommer-Grand-Prix. Im Gespräch mit SKIJUMPING.de äußert sich Schmitt zur vergangenen Saison, möglichen Gedanken an ein Karriereende und die aktuelle Vorbereitungsphase in Hinblick auf den Winter.

Wie geht es Ihnen vier Wochen vor Kuusamo? Verspüren Sie bereits ein Kribbeln?
Martin Schmitt: Ein Kribbeln spür ich noch nicht. Im Moment gilt es, die letzten Wochen zu nutzen. Die Trainingsphase läuft noch, in den Wettkampfmodus schaltet man erst in Kuusamo. Die letzten paar Wochen sind wichtig, um richtig in Form und Stabilität in in die Sprünge zu bekommen.
In letzter Zeit hörte man von technischen Problemen und Materialschwierigkeiten. Was genau belastet Sie derzeit am meisten und inwieweit konnten Sie seit Klingenthal Verbesserungen erzielen?
Schmitt: Wir haben im Sommer den Bewegungsablauf etwas umgestellt und das braucht einfach seine Zeit, bis einfach wieder das Gefühl für den Sprung kommt und man die richtigen Bewegungen macht. Das und die Materialabstimmungen sind Prozesse, die einfach etwas dauern. Ich hatte in diesem Jahr einen etwas anderen Schwerpunkt als die Sommerwettkämpfe und bin natürlich eher etwas spät dran. Aber gerade mit den letzten Wochen seit Klingenthal bin ich sehr zufrieden und konnte einige Dinge verbessern. So langsam kommt das Fluggefühl wieder zurück. Ich bin guter Dinge, dass es bis zur Saison klappt.
Atomic steigt nun aus dem Skisprunggeschäft aus und Sie müssen daher auf neues Material zurückgreifen. Hat Sie das in der Vorbereitung beeinflusst?
Schmitt: Atomic produziert zwar noch Sprungskier, aber fährt das Engagement im Bereich Skispringen zurück. Ich habe viel probiert, bin im Sommer unter anderen auch Atomic-Skier gesprungen, habe mich aber nun für Elan entschieden. Damit habe ich ein gutes Gefühl und auch volle Unterstützung. Es ist nicht so, dass man nach einem Skiwechsel direkt klar kommt, aber ich bin auf einem guten Weg und habe für den Winter Material, mit dem ich sehr zufrieden bin.
"Schwächephase ist nicht ganz einfach"
Wie war Ihr Innenerleben in der letzten Saison, als Sie sich nach der Tournee zurückziehen mussten?
Schmitt: Ich war bei der Tournee einfach in einem Zustand, wo ich gemerkt habe, dass ich nicht voll fit und belastbar bin. Da war es naheliegend, dass man in Hinblick auf Olympia eine kleine Pause einlegt. Das war eigentlich auch ganz gut, ich bin zumindest auf der Normalschanze sehr gut gesprungen, auf der Großschanze konnte ich es nicht ganz umsetzen, aber unterm Strich ist ja eine Medaille herausgesprungen. Daher hat sich das schon gelohnt. Aber natürlich ist so eine Schwächephase nicht ganz einfach, man muss damit einfach klarkommen.
Werner Schuster hat ja relativ deutliche Worte gefunden sagte, dass Sie sich an einer entscheidenden Stelle in Ihrer Karriere befinden. Haben Sie an ein Karriereende gedacht?
Schmitt: Nein. Ich habe nie ans Aufhören gedacht.
Warum nicht?
Schmitt: Wieso sollte ich? Ich bin nach wie vor davon überzeugt, dass ich gute Leistungen bringen kann. Ich denke, daran zweifelt auch Werner Schuster nicht. Er kennt mein Potenzial, er sieht mein Engagement, das ich auch im letzten Jahr gezeigt habe. Ich habe das Trainingskonzept nicht ganz verkraftet und daher ging es letzte Saison nicht auf.
"Könnte mir vorstellen, bis 2012 weiterzumachen"
In welchen Zeiträumen denken Sie momentan? Haben Sie Sotschi 2014 im Blick?
Schmitt: Erst einmal konzentriere ich mich voll auf die nächste Saison, hätte aber auch Lust darauf, danach nochmal ein Jahr dranzuhängen. Ich könnte mir vorstellen, bis 2012 weiterzumachen. Sotschi ist noch zu weit weg, soweit plane ich noch nicht voraus.
Ist eine Saison ohne Olympia, wie sie jetzt bevor steht, einfacher als eine mit Olympia?
Schmitt: Nein, eigentlich ist jede Saison gleichgewichtet. Natürlich hat Olympia eine Sonderstellung, weil es nur alle vier Jahre stattfindet, aber grundsätzlich geht man so eine Saison genauso intensiv und mit dem gleichen Ehrgeiz an wie die anderen.
Haben Sie Ihre Ernähung nach dem Erschöpfungssydrom in der vergangenen Saison umgestellt?
Schmitt: Ich glaube, dass ich der Sportler bin, der am meisten Wert auf Ernährung legt und sich am meisten mit dem Thema auseinandersetzt. Natürlich muss man für das Skispringen recht leicht sein und das ist eben eine Gratwanderung. In höherem Alter fällt es eben nicht leicht, mit einem konkurrenzfähigen Gewicht leistungsfähig zu bleiben. So etwas hat man leider nicht immer zu hundert Prozent im Griff. Wenn man gewisse Einheiten in einem gewissen Zustand macht, kommt man schnell in ein Übertraining. Das war letzte Saison der Fall. In diesem Jahr habe ich im Sommer mit einem deutlich höheren Körpergewicht trainiert und habe es auch sehr gut verkraftet. Ich habe sehr intensiv trainiert und bin körperlich in einem Top-Zustand.
Wie wichtig war das Thema Bindung in diesem Sommer?
Schmitt: Das ist schon ein großes Thema in diesem Jahr. Wenn man jetzt die Möglichkeiten, die das Reglement bietet, nutzt, steckt schon ein großes Potenzial drin. Nur muss das Bindungssystem funktionieren, was nicht ganz so einfach ist. Zum anderen muss es aber auch sicher sein und da sind wir den ganzen Sommer schon dran. Letztendlich sind das alles Prototypen, weil es Eigenentwicklungen sind. Das nimmt viel Zeit in Anspruch, aber man muss an diesem Thema einfach dranbleiben, weil ohne neue Bindung wird man im Winter chancenlos sein.
Das heißt, Sie springen im Winter auf jeden Fall mit der neuen Bindung?
Schmitt: Ja. Mit einer von vielen (lacht). Ich habe ein funktionierendes Bindungssystem aber wir schauen natürlich noch, wie man das verbessern könnte. Bei dem Stab ist es immer die Frage, wie stark er gebogen sein kann, damit man noch gut und sicher springen kann.
"Fit wie noch nie in meiner Karriere"
Was sind Ihre Ziele für den anstehenden Winter?
Schmitt: Mein Hauptziel ist es, in allen Bereichen das Maximale aus mir herauszuholen. Man kann aber nicht erwarten, dass das sofort alles gelingt. Ich habe jetzt körperlich eine super Voraussetzung, bin athletisch wahrscheinlich so fit wie noch nie in meiner Karriere. Ich bin technisch auf einem guten Weg, aber noch nicht da, wo ich sein will. Der Materialbereich hängt natürlich immer mit der Technik zusammen, aber auch da läuft es momentan gut. Ich will behaupten können, dass ich an meinem absoluten Limit springe und wenn ich mich an meinem persönlichen Limit bewege, bin ich auf jeden Fall konkurrenzfähig. Aber ich setze mir jetzt keine Ziele in Form von Ergebnissen und ich träume auch nicht von tollen Erfolgen.
Letztes Jahr Olympia, dieses Jahr WM in Oslo. Ist das nicht das Highlight für einen nordischen Wintersportler?
Schmitt: Auf jeden Fall. Es steht eine tolle Saison bevor. Der Höhepunkt ist ganz klar in Oslo. Das ist für mich auch ein großes Ziel, aber ich werde nicht besser, wenn ich immer an meine Ziele denke (lacht).
Das Interview führte Johannes Aigner. |


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Bardal
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Schlierenzauer
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Kofler
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Ito
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Stoch
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Freitag
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Morgenstern
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Freund
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Kranjec
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Koudelka
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Österreich
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Norwegen
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Deutschland
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Slowenien
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Japan
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Polen
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Tschechien
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Russland
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Schweiz
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Finnland
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Hendrickson
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Iraschko
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Takanashi
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Gräßler
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Van
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Sagen
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Pozun
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Faißt
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Jerome
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Mattel
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328 P.
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01
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Stjernen
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02
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Gangnes
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899 P.
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M. Hayböck
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834 P.
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04
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Mandl
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05
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Meznar
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606 P.
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06
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Naglic
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07
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Loitzl
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Johansson
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09
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Ingvaldsen
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549 P.
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10
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Swensen
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542 P.
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01
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Iraschko
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440 P.
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02
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Hendrickson
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420 P.
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03
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Vtic
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256 P.
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Takanashi
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220 P.
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05
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Rogelj
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211 P.
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06
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Pozun
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206 P.
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Bogataj
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Seifriedsberger
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Vuik
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10
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Sagen
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136 P.
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01
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Morgenstern
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620 P.
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02
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Stoch
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505 P.
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03
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Hilde
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443 P.
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Schlierenzauer
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400 P.
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05
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Zyla
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298 P.
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06
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Takeuchi
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281 P.
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07
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Freitag
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265 P.
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08
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Karelin
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256 P.
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09
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Kot
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222 P.
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10
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Freund
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216 P.
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