Sommer-Grand-Prix: Thomas Morgenstern zeigte sich nach seinem Sieg am Sonntag beim Auftakt des Sommer-Grand-Prix im polnischen Wisla sehr zufrieden. "Ich denke, dass ich in einer sehr guten Form bin. In den letzten drei Monaten habe ich gute Basisarbeit geleistet. Mir gefällt es hier in Polen. Es macht viel Spaß und natürlich versuche ich, den Erfolg in Szczyrk am Mittwoch zu wiederholen", erklärt Morgenstern gegenüber 'skijumping.pl'. "Normalerweise ist Wisla nicht meine Lieblingsschanze. Aufgrund der Windbedingungen war es heute sehr schwierig, zu springen. Es war ein sehr langer Wettkampf mit vielen Unterbrechungen. Trotzdem kann ich mit meinen Sprüngen zufrieden sein und letztendlich war das Glück auf meiner Seite."
In Hinblick auf die stark wechselnden Windbedingungen betont der Kärntner, dass der Wettbewerb sicherlich nicht ganz wie gewünscht verlaufen sei: "Ich denke nicht, dass es ein fairer Wettkampf war. Die Wind- und Gate-Regel machen das vielleicht ein bisschen fairer, aber der Wind kam wirklich von allen Seiten. Im ersten Durchgang hatte ich nicht wirklich Glück, aber der zweite Sprung war großartig und so kann ich zum Schluss doch glücklich sein." (mrs)