Weltcup: "Das Duell der beiden Teamkollegen", titelte SKIJUMPING.de vor dem Wettbewerb. Und es kam, wie es kommen musste: Thomas Morgenstern gewinnt auch das zweite Springen des diesjährigen Sommer-Grand-Prix im polnischen Szczyrk, vor seinem Teamkollegen Gregor Schlierenzauer. Rang drei geht an den polnischen Lokalmatador Kamil Stoch. SKIJUMPING.de präsentiert die Stimmen zum Sommer-Grand-Prix am 17. Juli 2011:
Thomas Morgenstern (AUT): "Heute war es wirklich nicht leicht für uns Sportler. Bei sehr wechselhaftem Wetter musste man wieder das nötige Glück mitbringen und durfte sich auch nicht aus der Ruhe bringen lassen. Da haben wir beide einen super Job gemacht, bei mir war besonders der zweite Sprung richtig gut. Jetzt geht es weiter nach Zakopane, dort steht erst einmal ein Teamspringen auf dem Programm, darauf freue ich mich besonders. Ich springe überhaupt sehr gerne Wettkämpfe, das gilt auch für den Sommer. Rund um die Bewerbe die wir im Programm haben, bleibt noch genügend Zeit um zu trainieren und sich gut auf den Winter vorzubereiten. In den Wettkämpfen hole ich mir das nötige Feeling, so funktioniert das bei mir am besten."
Gregor Schlierenzauer (AUT): "Szczyrk war für mich eine neue Erfahrung, zuvor bin ich hier noch nicht gesprungen. Jetzt kann ich sagen, dass mir die Schanze sehr gut gefällt. Der heutige Wettkampf war für mich ein sehr gutes Training, gerade weil es wettermäßig immer wieder gewechselt hat. Ich bin zufrieden, dass es wieder für das Podest gereicht hat."
Kamil Stoch (POL): "Ich bin sehr froh darüber, dass heute so viele Zuschauer an der Schanze waren. Mein Ziel war es, zwei gute Sprünge zu zeigen und nicht nur, mich auf dem Podest zu platzieren. Natürlich bin ich mit dem dritten Platz jetzt zufrieden. Für mich ist es gut, dass sie Sommer-Skispringen in Polen sind, weil ich so zu Beginn der Saison nicht so weit reisen muss." (mrs)