Weltcup: Es kam, wie es zu erwarten war: Österreich gewinnt das erste Teamspringen des Sommers im polnischen Zakopane. Mit Platz zwei konnte die deutsche Mannschaft von Bundestrainer Werner Schuster beweisen, dass sie durchaus ganz vorne mitspringen kann. Doch die Überraschung des Tages ist sicherlich die starke Leistung der Russen: Platz drei für die Mannschaft um Denis Kornilov, Dimitry Ipatov, Ilja Rosliakov und Pavel Karelin. SKIJUMPING.de präsentiert die Stimmen zum Sommer-Grand-Prix am 22. Juli 2011:
Wolfgang Loitzl (AUT): "Es war ein sehr schwieriger Wettkampf phne Probedurchgang und den wechselnden Bedingungen am heutigen Tag. Aber zum Schluss war es ein tolles Springen."
Thomas Morgenstern (AUT): "Das war wieder ein guter Wettkampf. Obwohl ich ohne Training und Probedurchgang auskommen musste, haben die Wettkampfsprünge super funktioniert. Die Form ist da, das Gefühl stimmt auch. So macht Skispringen natürlich richtig Freude und der Erfolg bleibt auch nicht aus."
Gregor Schlierenzauer (AUT): "ür mich war das heute eine doppelte Premiere.:Mein erster Wettkampf ohne zuvor einen Trainingssprung absolviert zu haben und dann noch der Beginn um 20:30 Uhr. Das nenne ich mal ein richtiges Nachtspringen mit einer Beginnzeit wie ein Champions-League-Spiel. So spät noch einen Wettkampf zu springen erfordert doch eine gewisse Umstellung."
Martin Schmitt (GER): "Es war heute nicht einfach ohne Probedurchgang. Aber das erste Teamspringen der Saison als Zweiter abzuschließen ist natürlich toll und gibt uns Selbstvertrauen für den morgigen Wettkampf."
Denis Kornilov (RUS): "Wir sind sehr zufrieden mit unsererm Platz auf dem Podium. Wettbewerbe in Polen sind sehr gut, weil die Zuschauer sehr freundlich und enthusiastisch sind." (mrs)