Sommer-Grand-Prix: Nach seinen beiden Siegen beim Continentalcup in Courchevel konnte der Deutsche Andreas Wank nun auch in Hinterzarten seine gute Form bestätigen. Für ihn selbst kommt der schnelle Aufstieg der Formkurve nicht überraschend. "Ich habe in den letzten Jahren gut gearbeitet, auch wenn letztes Jahr letztendlich einiges drunter und drüber ging. Aber jetzt passen die meisten Faktoren, so dass ich selbst mit schlechteren Sprüngen vorne mit dabei bin", erzählt Wank gegenüber SKIJUMPING.de.
Bundestrainer Werner Schuster hat Andreas Wank auch für das morgige Teamspringen nominiert. Dort möchte er noch einige Meter draufpacken. "Ich möchte trotzdem noch bessere Sprünge zeigen als heute. Es gibt noch Kleinigkeiten zu verbessern. Wenn ich das schaffe, sind noch fünf Meter mehr drin." (mrs)