Sommer-Grand-Prix: Weniger überzeugend als seine Teamkollegen Richard Freitag und Andreas Wank präsentierte sich am Wochenende Severin Freund. Der Bayer hatte mit den Nachwirkungen eines Hexenschusses, den er sich beim Krafttraining zugezogen hatte, zu kämpfen. "Natürlich hätte ich mich gerne weiter vorne auf der Ergebnisliste gefunden. Es war kein einfaches Wochenende für mich, deshalb werde ich mich jetzt zwei Tage auskurieren", so Freund nach dem Wettbewerb im Gespräch mit SKIJUMPING.de.
Trotz seiner Rückenprobleme wird Freund auch bei den nächsten Wettbewerben in Courchevel und Einsiedeln am Start sein. "Es wird von Tag zu Tag besser und ich gehe davon aus, dass ich auch bei den nächsten Wettbewerben dabei sein werde", erklärt Freund.
Keine Trainingssprünge für Martin Schmitt
Martin Schmitt muss hingegen die nächsten Tage ohne Skispringen überstehen: Der Schwarzwälder wird mindestens zwei Wochen pausieren, bevor er wieder von der Schanze geht. "Dann finden die nächsten Springen erst wieder Anfang Oktober statt. Ich gehe davon aus, dass ich dort wieder dabei sein werde", blickt Schmitt voraus. (mrs)