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Alexander Pointner: "Anderen Nationen um Jahre voraus"
 Was er anfasst, wird zu Gold. Und zwar im wahrsten Sinne des Wortes: Alleine bei Nordischen Ski-Weltmeisterschaften konnte das ÖSV-Team unter seiner Leitung neun Goldmedaillen gewinnen, hinzu kommen weitere bei Olympia und Skiflug-Weltmeisterschaften, sowie unzählige Weltcupsiege. Derzeit scheint seine Mannschaft – allen voran "Superadler" Thomas Morgenstern – im Sommer-Grand-Prix unschlagbar zu sein. Im exklusiven Interview mit SKIJUMPING.de-Chefredakteur Marco Ries erklärt Alexander Pointner, wie er sich nach all den Erfolgen selbst motiviert, wieso er weiterhin in Österreich tätig ist, und was Team Österreich besser macht als die anderen.
Herr Pointner, am Dienstag stand für Ihre Mannschaft ein Ausflug in den Europa-Park an (SKIJUMPING.de berichtete). Wie wichtig sind solche Erholungstage nach den vielen Erfolgen?
Alexander Pointner: Das ist schon sehr wichtig. Skispringen ist eine Sportart, in der man eine Balance zwischen dem Sport und den Regenerationstagen finden muss. Mir ist es wichtig, dass sich die Athleten untereinander wohl fühlen und auch abseits der Skisprungschanzen gemeinsam Spaß haben. So ein Ausflug ist sicherlich für jeden förderlich, um wieder abzuschalten.
Sie sind in diesem Sommer ungeschlagen: Sechs Springen und sechs Siege für Thomas Morgenstern bzw. Team Österreich. Was machen Sie besser als die anderen Nationen?
Pointner: Man darf so etwas nicht punktuell sehen. Das ist ein langfristiger Prozess: Es hat in den ersten Jahren einen Generationswechsel gegeben. Zu Beginn waren Höllwarth, Widhölzl und Goldberger die Athleten, die Verantwortung übernommen haben. Jetzt sind die jungen Springer an der Reihe und es geht es um eine kontinuierliche Weiterentwicklung. Wir haben zwar schon ein sehr hohes Level, sind aber noch nicht am Zenit angelangt. Es ist schwieriger, sich oben festzusetzen, als überhaupt hochzukommen. Das ist unsere große Herausforderung.
"Wir gehen oft und gerne neue Wege"
Sie sehen also weiterhin Verbesserungspotenzial bei den Athleten?
Pointner: Auf jeden Fall. Das sehen aber auch die Athleten so. Wichtig ist, dass man trotz der enorm großen Erwartungshaltung, die sich durch die vergangenen Jahre ergeben hat, weiterentwickelt und weiterarbeitet – nur so kann man im Spitzensport bestehen. Wir gehen oft und gerne neue Wege, die zwar Herausforderungen darstellen, aber auch Erfolg haben. Außerdem muss man wirtschaftlich gut aufgestellt sein: Jeder Sportler muss Verantwortung übernehmen können. Solche Dinge wurden über Jahre hinweg aufgebaut. Mittlerweile weiß jeder, der mit uns zu tun hat, dass in allen Bereichen sehr professionell gearbeitet wird. Darauf dürfen wir stolz sein.
In Hinterzarten war nicht gerade die österreichische Stammformation am Start, viele junge Athleten kamen stattdessen zum Einsatz. Welcher Stellenwert nimmt der Sommer-Grand-Prix in Ihrer Trainingsplanung ein?
Pointner: Wir haben das gut aufgeteilt. Ein Teil der Spitzenathleten war bei der Polen-Tour dabei, jetzt haben wir die Mannschaft etwas ausgewechselt. Dadurch, dass wir mit unseren Top-Athleten auf dem höchstmöglichen Level überhaupt sind, stellt es eine Herausforderung dar, diese Leute zum Einsatz kommen zu lassen. Nun stehen sie aber kurz davor, den Anschluss an die Weltspitze zu finden und haben sich ihren Einsatz verdient. Vor allem Michael Hayböck und Andreas Strolz haben gezeigt, dass sie den Erwartungen gerecht werden können.
Seit Jahren ist zu erkennen, dass einige österreichische Trainer Ihre Erfahrungen im Ausland einbringen. In Deutschland sind Österreicher tätig, in Norwegen seit einigen Wochen nun Alexander Stöckl. Befürchten Sie, dass man versucht, das erfolgreiche österreichische System zu kopieren?
Pointner: Nein, denn das kann nicht gelingen. Viele Dinge sind nicht kopierbar. Man muss bestimmte Entwicklungen einfach durchleben, und daher sind wir anderen Nationen um Jahre voraus. Wer versucht, uns zu kopieren, wird immer zurückhinken und verlieren. Man muss sich selbst eigene Strukturen überlegen, die auf das jeweilige Land und die jeweilige Kultur zugeschnitten sind.
"Ich werde niemals tiefstapeln"
Sie haben als Trainer alles erreicht, was man erreichen kann. Wie schaffen Sie es, sich selbst zu motivieren?
Pointner: Genau das ist die große Herausforderung, wenn man alles gewonnen hat. Man darf sich nicht zu sehr den hohen Erwartungshaltungen hingeben und muss kontinuierlich weiterarbeiten. Schlussendlich müssen natürlich Erfolge da sein, aber die Arbeit steht jederzeit im Vordergrund. Die Mannschaft muss am Boden bleiben und sich weiterhin trauen, neue Wege zu gehen.
Haben Sie nicht das Bedürfnis nach ganz neuen Herausforderungen? Beispielsweise in einem anderen Land, mit einer anderen Mannschaft…
Pointner: Vielleicht wäre das der einfachere Weg gewesen. Es ist extrem schwierig, an der Weltspitze zu bestehen, wenn man erst einmal oben ist. Diese Herausforderung nehme ich aber gerne an und gehe es grundsätzlich anders an als viele andere: Ich werde niemals tiefstapeln. Uns ist klar, dass Erfolge erwartet werden – aber uns ist auch bewusst, dass wir jedes Jahr wieder von Null anfangen. Genau das stellt die Herausforderung dar und macht den Reiz aus.
Die Vergangenheit hat gezeigt, dass einige Verbände und Trainer diese Herausforderung nicht annehmen.
Pointner: Ja, das beste Beispiel ist Deutschland. Gerade zu Zeiten von Sven Hannawald und Martin Schmitt ist ein großer Hype entstanden. Doch richtig schwierig wurde dann die Zeit danach. Erst unter Werner Schuster ist es gelungen, die veränderten Erwartungshaltungen zu erfüllen. So eine Situation ist nicht einfach.
"Deutschland ist sehr wichtig für das Skispringen"
Das Team Österreich ist momentan unschlagbar. Welche Nationen könnten Ihnen in Zukunft nahe kommen? Wo sehen Sie das größte Potenzial?
Pointner: Die Polen machen eine sehr gute Arbeit, wie man schon in den letzten Jahren beobachten konnte. Sie sind sowohl in der Qualität, als auch in der Quantität sehr gut aufgestellt. Diese Nation ist für den gesamten Skisprungsport sehr wichtig. Norwegen war schon immer eine gute Nation, wo gut gearbeitet wird. Finnland hat es momentan schwierig, aber ich bin mir sicher, dass sie zum Winter hin wieder besser aufgestellt sind. Deutschland ist ebenfalls sehr wichtig für das Skispringen. Dort wurde in den vergangenen Jahren oft nicht genug Wert auf den Nachwuchsbereich gelegt, sondern man hat nur die Spitzenathleten gefördert. Aber mittlerweile kommen wieder einige junge Athleten nach, die Potenzial haben.
Es ist zu sehen, dass es im Sommer und Winter immer mehr Wettbewerbe gibt. Die Anzahl der Skifliegen nimmt zu, während die Normalschanze im Weltcup praktisch komplett weggefallen ist. Wie bewerten Sie diese Entwicklung?
Pointner: Bei den letzten Highlights hat man gesehen, dass gerade die Normalschanze sehr spannende Wettbewerbe bieten kann, weil das Feld viel näher zusammenrückt. Man darf die Normalschanze auf keinen Fall fallen lassen. Auf der anderen Seite bietet das Skifliegen natürlich sehr tolle Wettkämpfe zum Zuschauen. Wichtig ist mir bei alldem aber, dass man darauf achtet, dass die Qualität der Veranstaltungen stimmt. Es geht nicht darum, den Kalender möglichst vollzupacken, sondern qualitativ hochwertige Veranstaltungen zu organisieren.
Vielen Dank für das Gespräch.
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veröffentlicht: 10.08.2011 |
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Übersicht der bisher geschriebenen Kommentare:
Seiten (2):
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| steffi | 23.08.2011 | 22:05:34 |
woher nehmen einige das recht den ösv als arrogant usw. zu bezeichnen...das ist eine der nettesten nationen überhaupt...trotz ihres erfolges...sie haben alles recht der welt stolz auf ihre leistungen zu sein und das auch zu sagen, warum sollens sies untern tisch kehren, damit sich einighe nicht auf den schlips getretenvorkommen? mich nervt diese art eh, keiner kennt ihn wirklich persönlich, mir gegenüber war alex immer nett und höflich, ebenfalls auch die springer...und was sie für ihre fans tun und welche öffentlichkeitsarbeit sie leisten ist alle ehren wert...im übrigen steht alex nicht nur an der spitze, er hat ebenfalls mal als co angefangen...auch als jugendtrainer und wenn es mich nicht arg täuscht hat er gerade mit einem thomas und andi schon in der jugendarbeit zutun gehabt...es ist keinesfalls so das er einfach den erfolg einheimst den andere erarbeiten aber genau er ist es der in der kritik steht wenns nit funktioniert...ein guter nationaltrainer funktioniert in allen richtungen und muss sich auf sein team und seine leute verlassen können und mit ihnen arbeiten und genau das macht er...
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| Tom | 11.08.2011 | 14:13:47 |
Wer übrigens neben ihm noch Ahnung hat, das ist Werner Schuster. Die meisten anderen kann man doch in die Tasche stecken, jedenfalls die Nationaltrainer.
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| Tom | 11.08.2011 | 14:12:43 |
Alexander Pointner ist einer der ganz wenigen Trainer im Skispringen, der wirklich eine Ahnung hat, wie Leistungssport funktioniert.
Und da hilft auch euer Geschwätz von wegen "überheblich" nicht - der ÖSV hätte doch allen Grund dazu! Aber so ist er ja nicht mal... Er hat einfach Ahnung!
In Österreich wird professionell gearbeitet. So muss Leistungssport aussehen! Und daran kann sich (fast) jede Nation ein Beispiel dran nehmen!
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| viv | 11.08.2011 | 13:09:37 |
@ Bernd: 
Und im übrigen: Wer Alex Pointner jemals persönlich erlebt hat weiss, dass er alles andere als arrogant oder überheblich ist. Er sieht aber halt auch, welche Nationen wie arbeiten, und wenn man da sieht, dass beispielsweise der russische Verband einem seiner besten (und wenigen guten) Springer die 2000 Euro zum Augen lasern verweigert, wie in Slowenien die Springer am Hungertuch nagen etc., der darf schon Vergleiche ziehen, was Professionalität und Niveau anlangt. Da ist der österreichische Verband einfach mit der Unterstützung seiner Spitzenathleten, aber auch mit der Nachwuchsförderung etc. um Jahre voraus. Und dass andere auch einen guten Weg gehen sagt er ja: die Polen in erster Linie, aber auch die Deutschen und die Norweger.
Und übrigens: Die Schlagzeile schreibt immer der Journalist, nicht der Interviewte; im Kontext sagt er das ja so gar nicht.
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| lilli | 11.08.2011 | 11:06:52 |
och, mit neid hat das nichts zu tun. worauf sollte ich auch neidisch sein? ich springe weder selbst, noch bin ich trainer, also kann ich auch kaum neidisch auf erfolg sein. und den sportlichen erfolg erkenne ich auch niemanden ab, sondern schaue bewundernd drauf. die athleten sind in ordnung, der schlieri ist ne kleine diva, aber da liegt auch sehr viel an seinem onkel, dass er so ist, wie er ist. und diva darf man ja auch mal sein - mit den konsequenzen muss jeder selber leben. ich kenne pointex auch ein wenig und eigentlich kann er echt sehr nett sein, sein auftreten in den medien finde ich persönlich halt echt daneben. und mit mancher aussage hat er sich selber ja auch schon ordentlich auf die nase gepackt - ich will da jetzt nicht den passenden spruch zu anbringen ;-) und ich muss ganz ehrlich sagen, ich habe ihn selten so unentspannt gesehen wie dieses jahr in hiza...
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| babs | 11.08.2011 | 09:59:58 |
also ich habe noch nie einen arroganten springer aus österreich getroffen.
aber da kann ich nur von mir sprechen.
und,- dass die österreicher zur zeit und in den letzten jahren den anderen nationen mehr als weit vorraus sind-das ist nun mal fakt und daran gibt es nichts zu rütteln.
aber klar ist auch, dass sich das wieder ändern kann und auch wird.
aber auch das lässt pointner ja anklingen.
seids nicht so neidisch, es kommen auch für die anderen wieder bessere zeiten.
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| mark | 11.08.2011 | 09:57:03 |
zu sagen der ösv sei arrogant-nun ja- dem kann ich absolut nicht zustimmen. herrn pointner kenne ich persönlich nicht und klar klingen einige aussagen mehr als selbstbewusst, das allerdings zu recht.
tiefstapeln hat im sport nix zu suchen und wenn man das mit anderen sportarten vergleicht ist das hier mehr als harmlos.
und die ösv-springer sind mit abstand eine der nettesten burschen im ganzen zirkus, trotz promi-status, allesamt.
da spricht halt viel der neid bei manchen.
weiter so und den polen und deutschen trau ich einiges zu heuer, ganz klar auch den norwegern.
freu mich auf eine spannende saison.
und nochmals-ehre wem ehre gebührt-das passt schon so.
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| babsie | 11.08.2011 | 08:20:52 |
@HeyHo: ohja, das ist ne krasse Aussage. Gut, jetzt wo Mika nicht mehr Trainer ist, ist Pointex vlt gefühlt die Nr 1, allerdings hat er das Team zu einem Zeitpunkt übernommen, als es schon sehr weit ist. Er ist nicht der Stützpunkttrainer vor Ort, von keinem der Jungs. Schlierenzauer war z.B. einer von Stöckls Schützlingen.... und zu behaupten, das alle anderen Trainer haben nichts auf dem Kasten haben zeugt echt von Unkenntnis. Ich glaube ein Joachim Winterfeld steckt Pointex fachlich locker in die Tasche ;-)
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| Bernd | 11.08.2011 | 05:56:39 |
Gibt es da nicht so ein Spruch?
Niveau sieht nur von unten aus wie Arroganz!
Überheblich?
Mehr wie selbstbewusst.
Das sind alle, die konstant auf Erfolge aufbauen, nicht nur die Ösis, siehe Simon Ammann.
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| Martin76 | 10.08.2011 | 23:03:55 |
Selten so schlechte Kommentare gelesen hier im Forum. Man kann ja sympatisch und unsympatisch finden wen man will, dass ist jedem selbst überlassen. Aber zu sagen der ÖSV und alle Springer, wie Trainer sind überheblich find ich überheblich!
Gerade der derzeit erfolgreichste Ösi gefällt mir von seiner Art her sehr gut!
Wenn man den anderen Nationen so weit voraus ist darf man das auch ruhig mal sagen und auch stolz darauf sein!
Ich hoffe trotzdem, dass der Winter etwas spannender wird und drücke vornehmlich den Deutschen Springern die Daumen ;-)
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Bardal
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1325 P.
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02
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Schlierenzauer
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1267 P.
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03
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Kofler
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1203 P.
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04
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Ito
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1131 P.
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05
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Stoch
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1078 P.
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06
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Freitag
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1031 P.
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07
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Morgenstern
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1014 P.
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08
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Freund
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857 P.
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09
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Kranjec
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829 P.
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10
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Koudelka
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796 P.
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01
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Österreich
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6935 P.
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02
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Norwegen
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4530 P.
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03
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Deutschland
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4353 P.
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04
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Slowenien
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3412 P.
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05
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Japan
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2827 P.
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06
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Polen
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2638 P.
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07
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Tschechien
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2178 P.
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08
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Russland
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918 P.
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09
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Schweiz
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753 P.
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10
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Finnland
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611 P.
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01
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Hendrickson
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1169 P.
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02
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Iraschko
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779 P.
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03
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Takanashi
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639 P.
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04
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Gräßler
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546 P.
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05
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Van
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482 P.
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06
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Sagen
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454 P.
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07
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Pozun
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422 P.
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08
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Faißt
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409 P.
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09
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Jerome
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395 P.
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10
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Mattel
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328 P.
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01
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Stjernen
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1017 P.
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02
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Gangnes
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899 P.
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03
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M. Hayböck
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834 P.
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04
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Mandl
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684 P.
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05
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Meznar
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606 P.
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06
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Naglic
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597 P.
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07
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Loitzl
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570 P.
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08
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Johansson
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559 P.
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09
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Ingvaldsen
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549 P.
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10
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Swensen
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542 P.
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01
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Iraschko
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440 P.
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02
|
Hendrickson
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 |
420 P.
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03
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Vtic
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256 P.
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04
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Takanashi
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220 P.
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05
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Rogelj
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211 P.
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06
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Pozun
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206 P.
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07
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Bogataj
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182 P.
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08
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Seifriedsberger
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152 P.
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09
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Vuik
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139 P.
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10
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Sagen
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136 P.
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01
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Morgenstern
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620 P.
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02
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Stoch
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505 P.
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03
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Hilde
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443 P.
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04
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Schlierenzauer
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 |
400 P.
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05
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Zyla
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298 P.
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06
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Takeuchi
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281 P.
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07
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Freitag
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265 P.
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08
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Karelin
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256 P.
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09
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Kot
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222 P.
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10
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Freund
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216 P.
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