Sommer-Grand-Prix: Thomas Morgenstern ist geschlagen! Der Österreicher kam hinter Kamil Stoch aus Polen nur auf den zweiten Platz – auch wenn hier die Windbedingungen eine sicher nicht unwesentliche Rolle gespielt haben. Platz drei sicherte sich der Norweger Rune Velta. SKIJUMPING.de präsentiert die Stimmen zum Sommer-Grand-Prix am 14. August 2011:
Kamil Stoch (POL): "Ich bin sehr glücklich über meinen heutigen Sieg, vor allem weil ich hart gearbeitet habe und darauf seit Beginn des Sommer-Grand-Prix hingearbeitet habe. Ich wusste schon heute morgen, dass es ein schwieriger Wettkampf wird. Das einzige, was man tun ist, ist sich auf das Skispringen zu konzentrieren. Das habe ich getan. Ich habe nicht über die Weite nachgedacht, sondern nur darüber, was ich tun muss."
Thomas Morgenstern (AUT): "Einen Wettkampf in nur einem Durchgang zu entscheiden ist natürlich nie optimal. Aber wenn ein Durchgang bereits zwei Stunden dauert, dann war es wahrscheinlich die bessere Entscheidung abzubrechen. Es war eine Herausforderung die Wettkampfspannung so lange aufrechzuhalten. Ich freue mich darum sehr über den zweiten Rang."
Rune Velta (NOR): "Ich bin sehr glücklich über mein Ergebnis im heutigen Wettkampf. Ich bin sehr gut gesprungen. Natürlich kann man immer spekulieren, ob der Wind geholfen hat oder nicht. Sicherlich hatte ich keine schlechten Bedingungen, aber ich denke, dass ich auch gut gesprungen bin." (mrs)