
Die finnische Mannschaft zieht die Notbremse und legt ein Trainingsprogramm ein: Nach den enttäuschenden Leistungen in Hakuba traten Kai Kovaljeff und Juha-Matti Ruuskanen die Heimreise an und verzichten auf das Skispringen in Almaty. Die übrige Mannschaft hat nach dem misserablem Abschneiden beim Sommer-Grand-Prix bereits in den vergangenen Tagen in Finnland trainiert. Nun steht für die gesamte A-Mannschaft ein Sondertraining in Mitteileuropa an: Am Dienstag und Mittwoch trainiert die Mannschaft von Cheftrainer Pekka Niemelä in Oberstdorf, bevor es weiter geht nach Garmisch-Partenkirchen. Zum Abschluss steht ein Trainingslehrgang im österreichischen Bischofshofen auf dem Plan.
A-Mannschaft verzichtet auf Finnjumping-Cup
Für das Trainingsprogramm verzichtet die Mannschaft sogar auf den Abschluss der nationalen Wettkampfserie Finnjumping-Cup in Lahti. "Die A-Mannschaft wird nicht teilnehmen", bestätigt Cheftrainer Pekka Niemelä gegenüber SKIJUMPING.de.
Möglicherweise in Hinzenbach und Klingenthal Anfang Oktober, allerspätestens aber beim Weltcup-Auftakt im heimischen Kuusamo, muss Team Finnland dann unter Beweis stellen, dass sich das Training ausgezahlt hat. (mrs)