
Nicht besonders glücklich über den Sommer-Grand-Prix im kasachischen Almaty zeigte sich Tom Hilde. Als Top-Favorit in den Wettkampf gestartet, belegte der Norweger einen enttäuschenden zehnten Platz im Endergebnis. "Ich habe gelesen, dass manche die Bedingungen dafür vernatwortlich machen, aber das Ergebnis war allein meine Schuld", schreibt Hilde auf seiner Homepage. "Ich nutze nun einige Tage, um herauszufinden, was genau nicht geklappt hat, und ich glaube, dass ich zumindest etwas herausgefunden habe", bleibt Hilde dennoch zuversichtlich und geht davon aus, dass es ein Ausrutscher war, der sich so nicht mehr wiederholt.
Keine Wettkampfpause für Tom Hilde
Bereits am Montag geht Hilde nach Trondheim, wo weitere Sprungeinheiten auf dem Programm stehen. "Vermutlich werde ich auch beim Continentalcup in Trondheim am nächsten Wochenende teilnehmen", so Hilde weiter. (mrs)