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Mika Kojonkoski: "Fans nur an den Besten interessiert"
 Der von Toni Innauer aufgegriffene Denkansatz zur Revolutionierung des Skisprungsports ( SKIJUMPING.de berichtete) beginnt bei Trainern und Aktiven Diskussionen um die Zukunft des Skispringens auszulösen. Bereits am heutigen Montag äußerten sich Mika Kojonkoski, langjähriger Erfolgstrainer der norwegischen Mannschaft, und Apoloniusz Tajner, Vorsitzender des polnischen Skiverbands, gegenüber dem Magazin Przeglad Sportowy zu Innauers Ideen und nahmen dabei durchaus verschiedene Positionen ein.
Mika Kojonkoski schlägt eigenes Modell für den Weltcup vor
Mika Kojonkoski sieht in Innauers Denkansatz, das Skispringen Sportarten wie Tennis oder Golf anzugleichen und in parallel laufenden Serien auszutragen, durchaus Potential. "Toni hat einen wichtigen Punkt angesprochen. Die Fans wollen Skispringen gucken, aber nur mit den besten Athleten. Kaum einen interessiert ein Springer, der sich in den hinteren Rängen abmüht", argumentiert der Finne, der in seinem Heimatland zur Zeit für das Komitee zur Entwicklung des Skispringens arbeitet. Zwar würde er den Weltcup beibehalten, allerdings in etwas attraktiverer Form. So sollte nach Kojonkoskis Modell jeder Wettbewerb in drei Durchgängen stattfinden: Zuerst gingen dabei 40 Springer an den Start, in der zweiten Runde 25; im Finale würden schließlich die besten 15 gegeneinander antreten.
Apoloniusz Tajner fürchtet Kommerzialisierung des Skisprungsports
Kojonkoskis polnischer Kollege, Apoloniusz Tajner, steht Innauers Vorschlägen eher verhalten gegenüber und sieht keinen Bedarf zur radikalen Veränderung des Weltcups. "Ich bin Traditionalist. Das, was für den Tennissport gut ist, muss für Skisportler nicht automatisch gut sein. Es würde zu einer totalen Kommerzialisierung führen", erläutert der Pole seine Einstellung und weist darauf hin, dass Skispringen letztendlich auch ein Mannschaftssport sei: "Im Tennis agiert jeder Sportler für sich, aber im Skispringen haben wir Mannschaften."
Sowohl Tajner als auch Kojonkoski sind sich allerdings einig darüber, dass Innauers Denkanstoß trotz allem positiv zu bewerten sei, da man sich ständig Gedanken über die Optimierung der Sportart machen solle. Beide zweifeln jedoch, ob Innauers Vorschläge tatsächlich angenommen würden, da die Vorsitzenden der Skisprung-Organisationen, die diese Ideen weiter entwickeln und bewilligen müssten, eher zu den Traditionalisten gehörten. (abr)
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veröffentlicht: 14.11.2011 |
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Übersicht der bisher geschriebenen Kommentare:
Seiten (2):
[1] 2 »
| Fred | 17.11.2011 | 16:57:58 |
Ich bin wahrlich kein Freund von Schlierenzauer und er geht mir auch gerne mal auf den Keks, aber es ist schon richtig, dass die Siegprämien beim Skispringen nicht gerade hoch sind. Allerdings muss man hinzufügen, dass es auch Sportarten gibt, bei denen die Athleten gewiss noch weniger verdienen. Als erfolgreicher Springer kann man gewiss davon leben, wirklich reich wird man aber nur durch Werbeverträge etc. Noch schwieriger ist es für weniger erfolgreiche Springer, die weder hohe Prämien erreichen noch gute Werbeverträge bekommen noch einen geldgebenden Skiverband im Rücken haben. Fußballspieler oder Formel 1-Rennfahrer halte ich dagegen für komplett überbezahlt, wobei diese einen Vertrag besitzen, somit monatlich ihr Einkommen haben und gar nicht diesem Maße auf die Prämien angewiesen sind.
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| barbara | 17.11.2011 | 12:32:42 |
@markus:
bin da ganz bei dir.
und es ist logisch ist, dass die besten der besten das meiste geld bekommen sollten, denn sie werden ja für ihre herausragenden leistungen bezahlt. ist doch überall so.
es steckt ja auch sehr, sehr viel arbeit und entbehrungen dahinter, so gut zu sein und dann hat man es natürlich auch verdient, wenn die leistung und die mühe dementsprechend honoriert wird.
richtig ist aber auch, dass der sport insgesamt viel zu wenig finanzielle unterstützung erfährt.
und eben auch, dass die siegesprämien einfach zu gering ausfallen.
denn wie hier bereits erwähnt,in anderen sportarten verhält es sich vollkommen anders.
und selbst bei denen, welche unmengen an siegesprämien einheimsen, sei es beim tennis, golf, formel 1 etc., selbst bei denen, die es WIRKLICH nicht mehr notwendig hätten, wäre das gejammer gross, wenn sie einschränkungen hinzunehmen hätten- daran gibt es gar keinen zweifel.
und bei jedem anderen (auch unser einer) würde es sich nicht anders verhalten, wenn einem plötzlich das gehalt gekürzt wird-also bitte nicht so heuchlerisch sein;-).
und warum immer bei seinen aussagen gewisse leutchen laut aufschreien ist mir ein rätsel.
auch andere athleten haben aussagen in diese richtung getätigt.
er ist eben einer der wenigen, die sich trauen etwas zu sagen und zu kritisieren.
und es gibt eben diese leute, die ganz genau hinhören, wenn er etwas zu sagen hat und dann jede aussage auf die waagschale legen.
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| markus | 16.11.2011 | 21:25:38 |
ich finde es immer noch amüsant, dass die leute immer auf schlierenzauer hinhacken.
aber ein morgenstern, loitzl, ammann, küttel usw., die genau die gleichen aussagen bereits letzte saison in diversen interviews von sich gegeben haben, sind nicht einmal einen kommentar wert.
und ich kann mich da an ammanns aussagen erinnern, die noch um einiges drastischer formliert waren.
und genau deshalb mag ich schlierenzauer.
er schafft es bereits bevor die saison angefangen hat wieder einmal diskussionen anzuzetteln.
genau darum ist er dort wo er ist und genau solche typen braucht der sport.
erinnert mich an die gute, alte hermann maier zeit.er hat genauso polarisiert und schlierenzauer ist der selbe typ, nur in einer schmäleren und jüngeren ausgabe ;-).
ich bin mir sicher, es wird noch einige diskussionen in der saison geben-freu mich schon darauf.
und dass die skispringer einfach zu wenig preisgeld bekommen ist fakt und es geht nicht darum, was die einzelnen abseits der schanzen einkassieren.
wenn man das mit anderen sportarten vergleicht ist es geradezu lächerlich.
und, dass die topathleten IMMER mehr erhalten ist ja wohl in allen sportarten (und auch in der harten berufswelt)so.
nur die besten kommen durch.
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| Marcel | 15.11.2011 | 19:26:43 |
@ Inga
Wusstest du, dass Daniela Iraschko in Oslo bei einem Trainingsdurchgang 1,5 m weiter gesprungen ist als Andreas Kofler ?
Viele meinen der Unterschied ist viel größer. Aber ich trainiere auch des öfteren mit Frauen. Und es macht so gut wie gar keinen Unterschied!!!
Und mit der Geldsache und Schlierenzauer. Hier geht es nicht darum, wie viel Geld Schlierenzauer hat oder nicht. Es geht darum, dass die Skispringer für ihre harte Arbeit das ganze Jahr über und für die momentanen Kosten für die Materialien usw. einfach viel zu wenig bekommen.
Und Schlierenzauer traut sich hald das zu sagen.
Und er hat volkommen Recht!
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| xyz | 15.11.2011 | 18:34:11 |
@Inga
Hast du jemals ein Damenskispringen gesehen? Vom längeren Anlauf merkst du als Zuschauer fast nichts und mit mehr Anlauf springen die Damen fast genauso weit wie die Herren. Dass die Damen schon wieder landen, wenn die Herren noch lange in der Luft sind, ist ein pures Vorurteil, so groß ist der Weitenunterschied damit gar nicht mehr!
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| Inga | 15.11.2011 | 18:16:40 |
@Fred
nein, ich gucke mir generell fast nie was anderes an.
und es fällt schon weiter auf, denn die frauen springen nicht weit!! und ehrlich gesagt habe ich keine lust mir das springen anzugucken wenn ich weiß das man auf der jeweiligen schanze auch 20 meter weiter springen kann. mich interessiert es nicht wenn die frauen nach dem absprung schon wieder fast landen, wo die männer noch lange in der luft sind und man etwas vom sprung sieht.
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| Fred | 15.11.2011 | 16:15:01 |
@Inga
Schaust du dir auch kein Frauen-Biathlon an, weil die Damen langsamer laufen als die Männer oder beim Ski-Alpin, die Frauen nicht ganz so schnell sind? Dann darfst du dir gar keinen Damensport angucken. Und klar brauchen die Damen mehr Anlauf, aber na und? fällt doch dann nicht weiter auf, weil sie ja trotzdem weit springen.
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| Inga | 15.11.2011 | 15:41:34 |
Also was das Thema Mixed-Wettbewerb angeht, kann ich nur sagen, das es ein totaler schwachsinn ist. Ich bin zwar auch eine Frau trotzdem würde ich mir niemals die Frauen angucken. Die landen bei längerem Anlauf 10 m weiter oben als die Männer. Warum sollte ich mir soetwas antun?
NEIN DANKE!
Und das Thema Geld finde ich gar nicht so schlecht. Das Schlierenzauer genug Geld hat weiß jeder, aber ich finde die schlechteren Plazierten sollten mehr Geld bekommen, denn irgendwie müssen die auch ihr leben finanzieren. Die ersten drei dagegen sollten genau so viel bekommen wie jetzt auch, denn das reicht!!
Aber das Schlierenzauer noch mehr Geld will ist für mich sehr unverständlich!!
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| Marcel | 15.11.2011 | 13:42:47 |
Es stimmt überhaupt nicht, dass die Fans nur an den besten ineressiert sind!!!
@ maxhts nur kaputt
Der mixed-wettbewerb ist eine super Sache für die Popularität des Skispringens. Denn auch die Damen können Skispringen.
Und du hast wahrscheinlich keine Ahnung was der Gewinnbetrag von einem Skispringer ist.
Es ist (und das ist eine Tatsache) einfach zu wenig. !!!
Schau dir mal an wie viel ein Alpiner für einen Sieg bekommt...
Und im Alpinen (Ski) bereich ist die Ausrüstung keineswegs teurer als die des Skispringens.
Schlierenzauer hat vollkommen recht!
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| machts nur kaputt | 15.11.2011 | 13:23:09 |
erst gott spielen mit der bescheuerten windregel, jetzt verwässern.
das nun wirklich außer den teilnehmerinnen und deren angehörigen interessierende damengehüpfe als mixed-wettbewerb dem armen zuschauer aufdrücken ist die kröung aller schwachsinnsvorschläge.
der schlierenzauer will mehr geld - beruf verfehlt würd ich sagen..
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01
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Bardal
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1325 P.
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02
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Schlierenzauer
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1267 P.
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03
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Kofler
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1203 P.
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04
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Ito
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1131 P.
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05
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Stoch
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1078 P.
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06
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Freitag
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1031 P.
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07
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Morgenstern
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1014 P.
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08
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Freund
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857 P.
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09
|
Kranjec
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829 P.
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10
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Koudelka
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796 P.
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01
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Österreich
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6935 P.
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02
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Norwegen
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4530 P.
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03
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Deutschland
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4353 P.
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04
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Slowenien
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3412 P.
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05
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Japan
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2827 P.
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06
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Polen
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2638 P.
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07
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Tschechien
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2178 P.
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08
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Russland
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918 P.
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09
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Schweiz
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753 P.
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10
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Finnland
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611 P.
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01
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Hendrickson
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1169 P.
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02
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Iraschko
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779 P.
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03
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Takanashi
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639 P.
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04
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Gräßler
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546 P.
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05
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Van
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482 P.
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06
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Sagen
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454 P.
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07
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Pozun
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422 P.
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08
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Faißt
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409 P.
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09
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Jerome
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395 P.
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10
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Mattel
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328 P.
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01
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Stjernen
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1017 P.
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02
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Gangnes
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899 P.
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03
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M. Hayböck
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834 P.
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04
|
Mandl
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684 P.
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05
|
Meznar
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606 P.
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06
|
Naglic
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597 P.
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07
|
Loitzl
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570 P.
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08
|
Johansson
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559 P.
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09
|
Ingvaldsen
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549 P.
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10
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Swensen
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 |
542 P.
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01
|
Iraschko
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 |
440 P.
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02
|
Hendrickson
|
 |
420 P.
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03
|
Vtic
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 |
256 P.
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04
|
Takanashi
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 |
220 P.
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05
|
Rogelj
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 |
211 P.
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06
|
Pozun
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 |
206 P.
|
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07
|
Bogataj
|
 |
182 P.
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08
|
Seifriedsberger
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 |
152 P.
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09
|
Vuik
|
 |
139 P.
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10
|
Sagen
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136 P.
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01
|
Morgenstern
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 |
620 P.
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02
|
Stoch
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 |
505 P.
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03
|
Hilde
|
 |
443 P.
|
|
04
|
Schlierenzauer
|
 |
400 P.
|
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05
|
Zyla
|
 |
298 P.
|
|
06
|
Takeuchi
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 |
281 P.
|
|
07
|
Freitag
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 |
265 P.
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|
08
|
Karelin
|
 |
256 P.
|
|
09
|
Kot
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222 P.
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10
|
Freund
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 |
216 P.
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