
Der Schweizer Simon Ammann wollte ursprünglich in den kommenden Tagen nach Norwegen reisen, um sich dort mit Schneesprüngen auf die Saison einzustimmen und Material zu testen. Der Schneemangel in Lillehammer durchkreuzt nun seine Pläne und zwingt ihn, weitere zwei Wochen in Einsiedeln auf Matten zu trainieren. Die Abreise nach Lillehammer verschob Amman auf den 1. Dezember, wie die Neue Zürcher Zeitung berichtet. Vom 2. bis 4. Dezember findet dort der zweite Weltcup der Saison statt.
Bereits vor mehreren Wochen hatte Ammann den Weltcup-Auftakt in Kuusamo abgesagt und wollte stattdessen ein Schneetraining absolvieren (
SKIJUMPING.de berichtete). Aufgrund der Planänderung wird Ammann seine inzwischen ungeliebte Tradition nicht los, ohne einen Schneesprung in die Saison zu starten. (mbt)