
Freunde, Förderer, Geschäftspartner, Fans und Sponsoren des Skiclubs Willingen kämpfen gemeinsam um den Erhalt des Skisprung-Weltcups in Willingen. Die Aktion "Bausteine für die Mühlenkopfschanze" soll dazu beitragen, dass die hessische Stadt auch weiterhin Ausrichter des Traditionswettkampfs sein kann.
In der kommenden Saison wird der Skisprung-Weltcup in Willingen vom 10. bis 12. Februar 2012 nochmals stattfinden, die weitere Zukunft ist jedoch ungewiss. Bis zum Spätherbst des nächsten Jahres müssen sowohl der Kampfrichterturm neu gebaut, als auch eine permanente Flutlichtanlage installiert werden. Dies fordert der Internationale Skiverband FIS. Zwar sollen sich Gemeinde, Kreis, Land und Bund an den 2,2 Millionen Euro beteiligen, doch der Verein benötigt weitere Unterstützung für die Finanzierung.
Bei der Aktion "Bausteine für die Mühlenkopfschanze" des Skiclubs Willingen können Bausteine im Wert von 20 bis 1000 Euro erworben werden, um sich an der Anschubfinanzierung zu beteiligen. "Wir wollen mit dieser Aktion ein Signal aussenden, wie wichtig der Weltcup für diese Region ist", so Skiclub-Präsident Jürgen Hensel. (aat)
| Jürgen | 23.11.2011 | 08:42:54 |
Diese Aktion ist eine sehr gute und originelle Idee, sie dient nicht nur dazu, das Skispringen in Willingen als Wirtschaftsfaktor zu erhalten, sondern kommt auch den Fans des Skisprungsports aus dem näheren und weiteren Umland entgegen, die sonst Reisen von hunderten von Kilometern in Kauf nehmen müssten, um ein Skispringen live erleben zu können. Ich habe bereits einen Baustein "gekauft" und hoffe auf viele Mitkäufer! Beteiligt euch, wenn euch am Skispringen in Willingen etwas liegt!
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| hgstrm | 22.11.2011 | 20:48:18 |
Spenden kann man hier:
http://www.weltcup-willingen.de/spendenaktion/bausteine
Die Spender sollen später auf einer tafel im neuen Kampfrichterturm ohne Angabe der gespendeten Summe angegeben werden.
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| Simmi | 22.11.2011 | 20:15:45 |
Wisst Ihr wie man diese "Bausteine" kaufen kann?
So ein großartiger Wettkampf, und das auch noch ausserhalb von Bayern und Österreich.
Den zu verlieren wäre nicht nur für die Skisprung Fans in Rheinland-Pfalz und Hessen ein riesen Verlust.
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