Weltcup: Daiki Ito war im ersten Durchgang des offiziellen Trainings heute Mittag der Beste. Mit einem Sprung auf 136 Meter und 112,9 Punkten verwies er Roman Koudelka (134 m; 104,8 P.) und Piotr Zyla (103,3 P.), dem mit 141 Metern der weiteste Sprung der ersten Runde gelang, auf die Plätze zwei und drei.
Bester Deutscher war Severin Freund auf Rang sechs. Michael Neumayer und Felix Schoft konnten mit Rang 20 bzw. 25 noch halbwegs zufrieden sein, während die übrigen Deutschen nur unter ferner liefen auftraten. Vom Wind gebeutelt landeten Andreas Wank, Maximilian Mechler und Richard Freitag nur auf den Rängen 36, 53 und 67.
Überraschungen im zweiten Durchgang
Den zweiten Trainingsdurchgang entschied überraschend der Slowene Jure Sinkovec (94,2 P.) mit einem Sprung auf 135,5 Meter für sich. Auf Platz zwei folgte Junshiro Kobayashi (127,5 m; 74,2 P.), der ebenfalls nicht so weit vorne zu erwarten war. Beide waren mit niedrigen Startnummern ins Training gegangen und profitierten von den besseren Bedingungen zum Beginn der Session. Als Dritter präsentierte sich Gregor Schlierenzauer (135 m; 73,9 P.) gewohnt stark. Der weiteste Sprung des Durchgangs gelang Andreas Kofler mit 141,5 Metern.
Severin Freund war auch in diesem Durchgang, der zwischenzeitlich aufgrund der Windverhältnisse unterbrochen werden musste, der beste DSV-Adler. Er erzielte mit einem Sprung auf 135 Metern den siebten Rang. Seine Teamkollegen fanden sich, bis auf Maximilian Mechler, der 23. wurde, am unteren Ende des Tableaus wieder. Felix Schoft landete auf Rang 39, Richard Freitag auf 50, Michael Neumayer und Andreas Wank wurden gemeinsam als 52. gewertet. (akl)
| Frank | 25.11.2011 | 19:22:05 |
@Jürgen: Der Salat war auf die "Gurkentruppe" bezogen... Das sind die Springer nämlich allesamt nicht.
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| Frank | 25.11.2011 | 19:19:55 |
@Jürgen: Du schreibst aber einen ziemlichen Gurkensalat...
Klar ist das Ziel Österreich als Top-Nation im Springen bis 2014 abzulösen nicht realistisch, aber Rücktritt!?
Ein Winzer kann aus einem schlechten Jahrgang auch keinen ausgezeichneten Wein kreieren...
Fakt ist, dass seine Arbeit nachhaltig den deutschen Sprungsport voran gebracht hat.
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| Jürgen | 25.11.2011 | 15:38:09 |
Wie es Werner Schuster mit dieser Gurkentruppe schaffen will, bis 2014 Österreich zu schlagen, wird mir immer schleiherhafter.
Die ewigen Ausreden mit Rückenwind ausgerechnet bei deutschen Springern, wer soll die noch glauben?
Ich hätte Verständnis, wenn W. Schuster zurücktreten würde.
An ihm liegt das nicht....
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| Simmi | 25.11.2011 | 12:44:09 |
Andreas Kofler ist schon ein klasse Typ, der vor allem auch neben dem Skispringen was erreich hat...
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| ricky | 25.11.2011 | 12:10:42 |
um sich die öde wartezeit zu vertreiben gibt's hier ein topaktuelles und interessantes interview mit andreas kofler:
http://derstandard.at/1319183756236/Ich-bin-eher-der-Abspringertyp
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