Weltcup: Nach einer kurzen Ruhepause sowie individuellen Athletikeinheiten an den Stützpunkten geht es für Severin Freund, Richard Freitag, Maximilian Mechler, Michael Neumayer, Martin Schmitt, Felix Schoft und Andreas Wank am morgigen Mittwoch nach Harrachov.
Freund und Freitag auf hohem Niveau
"Das Weltcup-Wochenende von Lillehammer war für unser Team insgesamt sehr zufriedenstellend. Mit zwei Podestplatzierungen und jeweils fünf Athleten unter den Top-30 konnten wir uns erneut gut präsentieren", fasst Bundestrainer Werner Schuster zusammen. "Die Strategie, über die Wettkampfwochenenden in den Wettkampfrhythmus zu finden, hat sich ein weiteres Mal bewährt. Unsere Athleten traten mit der nötigen mentalen Frische an und konnten sich sehr gut auf die Wettkämpfe einstellen", führt Schuster aus und ergänzt: "Wir verfügen derzeit über das notwendige Selbstverständnis in der Mannschaft, um diese Entwicklung fortsetzen zu können. Speziell die beiden Leistungsträger Severin Freund und Richard Freitag springen Wettkämpfe auf hohem Niveau."
In Harrachov möchte Schuster ruhig und sachlich weiterarbeiten. Die Voraussetzungen, die Wettkampfleistungen weiter zu festigen, seien derzeit gut. "Wir wollen den positiven Trend der ersten beiden Weltcup-Wochenenden in Harrachov fortsetzen", so der Bundestrainer.
Freitag zum ersten Mal in Harrachov
Severin Freund blickt ebenfalls optimistisch auf den Weltcup in Harrachov voraus. "Auf großen Schanzen fühle ich mich generell wohler und deshalb reise ich am Mittwoch zuversichtlich nach Harrachov", so Freund. "Im vergangenen Winter bin ich dort zum ersten Mal gesprungen. Leider konnte ich aufgrund der schwierigen Wetterverhältnisse nur zwei Versuche machen. Beide Sprünge waren weit und gut - entsprechend könnte man jetzt sagen: die Schanze liegt mir", ergänzt er mit einem Augenzwinkern.
Für Richard Freitag ist die Schanze im tschechischen Harrachov dagegen Neuland. "Deshalb möchte ich Training und Qualifikation nutzen, um mich möglichst rasch auf die Eigenheiten der Schanze einzustellen", so Freitag. "Mein Ziel ist es, gute Wettkampfsprünge zu zeigen und an meine Leistungen von Kuusamo und Lillehammer anzuknüpfen."
Loitzl nicht im ÖSV-Aufgebot
Die österreichische Mannschaft reist im Gegensatz zum DSV-Team in leicht veränderter Besetzung nach Tschechien. Wolfgang Loitzl wird den Weltcup auslassen und stattdessen mit Stützpunkttrainer Harald Diess in Seefeld trainieren. "Ich habe das Gefühl, dass mir ein ruhiges Trainingswochenende zum jetzigen Zeitpunkt mehr bringt als die Wettkämpfe in Harrachov", erläutert Loitzl. "Ich habe das in einem Gespräch mit Alex Pointner besprochen, natürlich auch ein bisschen mit den Hintergedanken, dass wir zu wenige Startplätze haben." Durch den Schneemangel habe er noch keine Gelegenheit gehabt, sein neues Material richtig abzustimmen. Das möchte er nun in Seefeld nachholen. "Außerdem gelingt es mir noch nicht richtig frei zu springen, das sollte sich nach 15 bis 20 geplanten Trainingssprüngen ändern", so der Bad Mitterndorfer.
Andreas Kofler, Gregor Schlierenzauer, Thomas Morgenstern, Martin Koch, Manuel Fettner und David Zauner werden am Mittwochabend mit dem Tourbus nach Harrchov reisen. (akl)
| ösi fanclub | 06.12.2011 | 21:39:31 |
bitte schön jungs un mädels ,,,
http://www.harrachov.com/de/
die seite is cool mit webcam wo jede minute aktualiesirt
lg ösi fanclub
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| Marcel | 06.12.2011 | 18:26:13 |
@ Thomas
Sieht ganz gut aus... Die Schanze ist super präpariert... Das wird ein super Wettkampf...
@ viv
Ja, aber man fällt selten aufs Gesicht... :O Es wäre besser wenn man die Polsterung an den Beinen beim Anzug ein bisschen ausbauen würde xDD
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| @Marcel | 06.12.2011 | 17:19:02 |
Danke, interessant. Man vergisst ja immer wieder leicht, wie gefährlich skispringen sein kann...
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| Thomas | 06.12.2011 | 17:10:23 |
Weis einer wie es in Harrachov mit Schnee und dem Wetter fürs Wochenende aussieht? Wo kann man denn sowas aus verlässlicher Quelle erfahren?
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| Jens | 06.12.2011 | 17:06:58 |
Ja, das Frage ich mich auch, wer besser geeignet wäre? Wenn ein Bodmer oder Späth z. B. in der Lage wären, würde der Schuster die auch mitnehmen. Außerdem brauch der Schmmitt jetzt Wettkäpfe um rein zu kommen. Nur trainieren bringt auch nichts. Gut, die kleine Schanze war nichts, abegehackt. Aber auf der großen lief es dann schon besser. Und Training und Quali waren ja jeweils gut, er muss es nur im Wettkampf rüberbringen!
Selbst die Kritiker von Eurosport haben geschrieben, das Schmitt gut in die Saison gekommen wäre^^
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| Marcel | 06.12.2011 | 17:03:50 |
Es springen einige Springer mit Zahnschutz. Ja es kann schon sein, dass er ihn drinnen hat weil er Anfang August mal bei einem Trainingssturz aufs Gesicht gefallen ist.
Nein, es springen nicht alle Mit Mundschutz, wie du siehst... Kamil Stoch springt manchmal mit, oder zum Beispiel Tom Hilde...
Es gibt aber auch einige, die sie beim Training verwenden... Hab Schlierenzauer auch schon oft gesehen wie er mit Mundschutz (oder Zahnschutz trainiert hat) 
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| viv | 06.12.2011 | 16:51:06 |
Ich hab mal ne Frage und stelle sie hier, einfach weil der neueste artikel immer am meisten gelesen wird: Mir ist heuer zum ersten mal aufgefallen, dass Andi Kofler mit Zahnschutz springt - machen das auch andere oder sogar alle Springer, oder ist es eine besondere Vorsichtsmaßnahme von ihm, weil er sich z.b. mal verletzt hat?
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| Franziska | 06.12.2011 | 16:33:52 |
@Anna: Wer wäre denn deiner Meinung nach besser geeignet?
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| Anna | 06.12.2011 | 16:22:57 |
Hat der Schuster Tomaten auf den Augen oder wieso schleppt der Schmitt immer wieder mit? -.-
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