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Kamil Stoch: Kein Kommentar zur Jury-Entscheidung

Weltcup: Während die Diskussionen über den Ausgang des heutigen Springens am Bergisel noch in vollem Gange sind und sich die Zuschauer in Polen enttäuscht zeigen, dass die Jury den nach dem ersten Durchgang Führenden Kamil Stoch bei schlechten Windbedingungen vom Bakken gehen ließ, äußert sich Stoch selbst relativ gelassen über den heutigen Wettbewerb. Wie er in einem Interview gegenüber 'skijumping.pl' verlauten ließ, möchte er die Entscheidung der Jury nicht in Frage stellen, sondern sich vor allem auf seine eigenen Sprünge konzentrieren.

Kruczek und Stoch sehen Fehler im zweiten Sprung

Der Grund für seinen Rückfall vom ersten auf den neunten Rang, liege vor allem an seinem fehlerhaften zweiten Sprung. Das lange Warten, die großen Emotionen und somit zu viel Zeit zum Nachdenken hätten dazu geführt, dass ihm die nötige Lockerheit gefehlt hätte. Auch Cheftrainer Lukasz Kruczek führte die kurze Weite von 108 Metern nicht nur auf die Bedingungen zurück: "Es sind heute zwei Faktoren zusammengekommen: Schlechte Bedingungen und ein alter Fehler von Kamil." Dieser habe sich darin gezeigt, dass sein bester Springer den zweiten Sprung zu sehr nach vorne ausgereizt habe. "Es war zu sehen, dass sein System bei schwierigen Verhältnissen noch nicht ganz stabil ist", so Kruczek im Interview.

Kamil Stoch: "Das Kommentieren überlasse ich Anderen"

Ob es richtig gewesen sei, ihn bei schlechtem Wind von der Schanze zu lassen, wollte Stoch nicht kommentieren. "Es ist nicht meine Aufgabe, die Arbeit der Jury zu beurteilen. Das Kommentieren überlasse ich Anderen. Ich muss springen, wenn die Ampel auf grün schaltet und nur darauf achte ich dann. Vielleicht war der Wind nicht besonders, aber auch mein Sprung war es nicht", so der Pole. Jetzt wolle er nach vorne schauen und freue sich auf das nächste Springen in Bischofshofen. (abr)



veröffentlicht: 04.01.2012

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Übersicht der bisher geschriebenen Kommentare:

Seiten (2): [1] 2 »

Hüttenwirt | 06.01.2012 | 20:46:41

@Peter Müller

das ganze ist schon wieder schnee von gestern, wem interessiert das noch????


Peter Müller | 06.01.2012 | 11:03:54

So wie es hier aus sieht hat Marcel doch mit Schlierenzauer angefangen oder nicht??? Er meinte doch, dass dieser bei so schlechtem Wind springen musste und hackt gleichzeitig auf Stoch rum, dass diese scheisse gesprungen sind und die Österreicher einfach besser sind. Nur ist das eben eine Fehlaussage und das darf doch gesagt werden,oder nicht?
Man dard doch auch das sporliche Verhalten von Stoch loben, der sich eben NICHT BESCHWERT hat, obwohl er unter unfairen Bedingungen gesprungen ist. Er war ja auch nicht umsonst Sieger der Quali und des ersten Durchgangs. Lächerlich sind die ganzen Österreich Fanboys ,die glauben einen Anspruch darauf zu haben verdient zu gewinnen... Das Springen war nunmal unfair und Punkt, daran ändert sich auch nichts dadurch, dass man es nicht hätte ändern können,oder dass Stochs Sprung nicht der beste war,oder dass es schon andere unfaire Springen gab...


Marcel | 06.01.2012 | 10:30:24

Es gibt immer Windopfer, bei jedem Springen!

Und aus dem Springen am Mittwoch hat man einfach das Maximum herausgeholt.


... | 06.01.2012 | 00:02:12

lächerlich das ganze.

nach oberstdorf gab es nicht ansatzweise die diskussionen wie hier. in allen foren sprach man von einer farce und dass es gut war, dass man abgebrochen hat.

jetzt plötzlich muss schlierenzauer und co herhalten, weil in innsbruck ito und stoch den schwarzen peter hatten und es wird plötzlich oberstdorf in frage gestellt?

wie lächerlich und falsch ist das denn bitte.

es hat in oberstdorf ja nicht nur schlierenzauer getroffen, er hat nur gewonnen.aber den abbruch hatten alle gutgeheissen.

wenn er nicht gewonnen hätte sondern ito, oder freitag oder sonst wer, dann würde diesen vergleich hier niemand in erwägung ziehen.

und der erfolgte nach FREITAG. wenn er nicht abgestüzrt wäre, wäre nichts passiert, gar nichts.

und es ist nicht fair, die farce der gateschieberei jetzt herzunehmen und mit innsbruck zu vergleichen.

und dann noch den sieg von kofler und schlierenzauer schlecht reden, die nichts dafür können.


anne | 05.01.2012 | 23:52:55

gut dass viele hellsehen können und wissen was passiert wäre wenn.....

geh bitte, leute-jetzt ist echt mal schluss.

da kann schlierenzauer wohl echt nichts für,ob man ihn mag oder nicht.

bei der realität und beim zusammenhang sollte man, wenn man schon seinen kommentar abgibt, schon bleiben können.

er ist auch schon oft von der jury benachteiligt worden ,aber das hat seine gegner auch nie gekümmert.

er ist nun mal einer der allerbesten, daran ändert auch das herumnörgeln nichts. und in innsbruck kann man ihm sicher keinen vorwurf machen.

und stochs sprung war nicht das gelbe von ei, sicher unter seinem wert geschlagen, aber einfach nicht gut. wenn er es noch dazu sagt, wird es wohl stimmen.

und auch gregor hat schon öfter gesagt, dass seine sprünge nicht gut waren.

und die springer können in dem fall schon mal gar nichts dafür.


skifan: | 05.01.2012 | 23:45:48

úff-leute,es wird mühsam.

was kann schlierenzauer jetzt schon wieder dafür,dass die jury sich nicht richtig verhalten hat? das soll mir mal einer erklären und vorallem - was hat das mit stoch hier zu tun?

vor ihm wurde ja nicht gewartet, sondern vor kofler.

schlierenzauer kam unmittelbar vor stoch, ein paar sekunden später und ihn hätte es auch erwischt.

und es hat ihn auch erwischt, da anscheinend eine böhe von der seite kam, was der computer aber oft als aufwind wertet.

und über das, hat-nicht nur er-sich beschwert, dass es eben nicht ausgereift ist. aber das tun -wie bekannt ist- viele springer und auch trainer.

warum darf er das nicht? ihr seids wirklich arm.

dass er im ersten moment enttäuscht war ist verständlich,er dachte wirklich, er hätte mehr punkte wegen dem wind, hat man ja an seinem verdutztem gesicht gesehen.

aber das hat nichts mit stoch zu tun.

warum muss hierfür jetzt der gregor den kopf hinhalten, der nur seinen job getan hat?

aber auch einen schlierenzauer hat man schon bei widrigen verhältnissen springen lassen, und das nicht einmal.

warum muss er hier auch herhalten?

er ist einfach nur gesprungen und das wars. oder hat er der jury befohlen ito runterzulassen oder stoch?

manchen ist echt nicht zu helfen.


Marcel | 05.01.2012 | 18:36:45

Jetzt fängt das wieder an, dass ALLE Österreicher bevorzugt werden und das wir immer die sind die unverdient gewonnen haben und das NUR einzig allein unsere Springer bevorzugt werden...

Sie MÜSSEN Stoch runter lassen sobald der Wind im Korridor ist....
Das ist so und keiner von euch wird das ändern können.


zuguhggh | 05.01.2012 | 17:50:58

typisch österreicher, können nicht verlireren... Man sollte anmerken, dass Stoch sich sehr sporlich und fair verhält.
Hätte Schlierenzauer solche schlechten Bedingungen gehabt, wäre er auch viel kürzer gesprungen und hätte sich zudem noch beschwert. Aber IHN hätte man ohnehin nicht bei solchem Wind runter gelassen.

Bei Ito hat man klar gesehen wie der auf die Schanze runtergedrückt wurde, war ganz unfair ihn da runterzulassen...


Marcel | 05.01.2012 | 17:16:48

Was von Ito ? :O

Sein Sprung war auch nicht das goldene vom Ei ...

Ja bin ich und ? Was habt ihr jetzt wieder zum motzen ?!


Stephan | 05.01.2012 | 15:58:00

genau wie von Ito was? Bist wahrscheinlich nen Ösi Marcel...


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