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Gregor Schlierenzauer macht Tournee-Sieg perfekt
Weltcup: Es war ein schwieriges Skispringen zum Abschluss der Vierschanzentournee. Vor 26.000 Zuschauern im ausverkauften Sepp-Bradl-Stadion in Bischofshofen konnte Gregor Schlierenzauer den Gesamtsieg bei der 60. Vierschanzentournee perfekt machen. In nur einem Wertungsdurchgang platzierte sich der Tiroler mit 131 Metern und 128,4 Punkten auf dem dritten Platz, musste den Tagessieg seinem Teamkollegen Thomas Morgenstern (135 m; 138,7 P.) überlassen. Auf Platz zwei schaffte es der Norweger Anders Bardal (136,5 P.) mit 135 Metern.
"Es ist wie bei den Frauen: Was leicht zu haben ist, ist nichts wert", sagte Schlierenzauer schon zur Halbzeit über einen Gesamtsieg bei der Vierschanzentournee. Nun, bei seinem sechsten Anlauf, reichte es für das, wofür er jahrelang gekämpft hat. "Ein Traum geht in Erfüllung", so Schlierenzauer, der mit dem dritten Platz in Bischofshofen einen souveränen und hochverdienten Start-Ziel-Sieg hin.
Kofler vergibt Siegchance, Morgenstern zieht vorbei
Andreas Kofler wollte beim Finalspringen den Angriff auf Gregor Schlierenzauer starten, um so auf dem Schlussspurt noch den Gesamtsieg zu holen. Doch der Tiroler wollte zu viel, brachte im ersten Wertungsdurchgang keinen ordentlichen Sprung zustande und musste den Wettkampf so, weit abgeschlagen, als 27. beenden. Damit vermasselte er sich auch den sicher geglaubten zweiten Platz in der Gesamtwertung der Vierschanzentournee, den sich stattdessen Thomas Morgenstern mit seinem Sieg beim Abschlussspringen sichern konnte. Mit den Plätzen eins, zwei und drei in der Gesamtwertung konnten die österreichischen Skispringer einmal mehr ihre unglaubliche Dominanz unter Beweis stellen und zeigen, dass sie in dieser Sportart kaum zu schlagen sind.
Wetter spielt verrückt, starke Probleme mit Anlaufspur
Vor dem Wettkampf musste die auf heute verschobene Qualifikation erneut abgesagt werden. Starker Schneefall sorgte für eine bremsende Anlaufspur. Vor allem Stephan Hocke und Jurij Tepes hatten damit starke Probleme, ruderten während der Anfahrt stark mit den Armen und konnten einen Sturz nur knapp verhindern. Beide setzten bereits wenige Meter nach dem Schanzentisch auf dem Aufsprunghang auf. Nicht einmal die Videoweitenmessung war für derart kurze Sprünge ausgelegt, die vor allem aus der extrem niedrigen Anlaufgeschwindigkeit (teilweise um die 85 Stundenkilometer) resultierten.
Die Jury reagierte und entschied sich dafür, die Qualifikation komplett abzusagen, so dass letztendlich alle 62 Skispringer am ersten Wertungsdurchgang ohne K.o.-Modus teilnehmen konnten. Auch während des eigentlichen Wettbewerbs kam es aufgrund der Probleme mit der Anlaufspur immer wieder zu Unterbrechungen und letztendlich zur Absage des zweiten Durchgangs nach zehn Athleten.
Lukas Hlava stürzt nach Landung – Nasenbruch
Mit starken Problemen bei der Landung zu kämpfen hatte Lukas Hlava. Dem Tschechen fuhr der linke Ski unter den rechten, so dass er zu Sturz kam. Hlava musste von den Notärzten aus dem Auslauf abtransportiert werden, zog sich nach ersten Informationen aber nur einen Bruch der Nase zu, und blieb ansonsten unverletzt.
DSV-Mannschaft verpasst erneut Top-Ergebnis
Die deutsche Mannschaft enttäuschte beim letzten Wettbewerb der Vierschanzentournee. Mit einer Weite von 125,5 Metern platzierte sich Richard Freitag als bester DSV-Skispringer auf Platz zehn. Komplettiert wird das Ergebnis durch Maximilian Mechler (14.), Michael Neumayer (17.) und Severin Freund (30.). Andreas Wank und Stephan Hocke konnten keine weiteren Weltcuppunkte sammeln, hätten mit den Platzierungen 31 und 44 einen zweiten Wertungsdurchgang nicht erreicht.
In der Gesamtwertung reiht sich Severin Freund auf einem enttäuschenden siebten Platz ein, Richard Freitag kommt immerhin noch auf Platz zehn.
Kasai beim 400. Weltcup enttäuschend
Nicht überzeugen konnte Noriaki Kasai bei seiner 400. Weltcup-Teilnahme. Nur ein 56. Platz blieb dem 39-jährigen Japaner bei seinem Jubiläumsspringen.
Nächste Woche: Skifliegen am Kulm
Weiter geht es im Programm für die Skispringer am kommenden Wochenende in Bad Mitterndorf. Am Kulm stehen zwei Skiflug-Weltcups auf dem Programm. Nach den grandiosen Leistungen der österreichischen Skispringer bei der Vierschanzentournee werden auch in diesem Jahr wieder tausende österreichische Fans für eine fantastische Stimmung und ein Skiflug-Spektakel der besonderen Art sorgen. (mrs)
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veröffentlicht: 06.01.2012 |
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Übersicht der bisher geschriebenen Kommentare:
Seiten (8):
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| viv | 08.01.2012 | 17:54:36 |
@barbara: Stimmt, genau das hab ich mir auch gedacht, dass jetzt jeder ein mal die Tournee gewonnen hat, und ein mal am berg isel ist schön und unwirklich zugleich. Dazu noch der Dreifachsieg bei der Jubiläumstournee heuer... 
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| barbara | 08.01.2012 | 13:36:31 |
@abc: stimmt, so hab ich das noch gar nicht betrachtet ;-).
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| Kathi | 08.01.2012 | 12:57:00 |
@ viv
Ja klar sein 2. Sprung war super... Aber... Wer weiß wie Schlierenzauer dann im 2. gesprungen wäre... Er hätte durchaus auch gewinnen können...
Das kann man so nicht vergleichen...
Zu Stoch, der hat so eine flache Skiführung, welche ihm beim Skifliegen entgegen kommt, wenn der auch nur einmal ein bisschen ein Aufwind hat, dann ... Kann es schonmal weit kommen ...
Zu dem Presse Rummel...
Ist dass das erste Mal für Schlierenzauer ???
Der hat das schon was weiß ich wie oft durchgemacht, also das wird ihm sciher nicht zum Nachteil...
Meint ihr Kofler muss jetzt nichts machen... Und Morgenstern auch nicht?
Die haben jetzt auch unzählige Interviews...
Aber das wird sicher kein Problem...
Zu Evensen, war er bevor er in Vikersund so stark gesprungen ist, gut in form davor ???
Nein.
Ich würde einen Athleten, der den Weltrekord hält, niemals bei einem Skifliegen abschreiben...
Ich bleib dabei, Schlierenzauer entscheidet mindestens eins der Springen für sich...
Könnte mir auch gut vorstellen, dass er als Weltsupleader weiter geht...
Schön wärs xD
Aber schauma wies kommt...
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| abc | 08.01.2012 | 12:12:50 |
@barbara:
die Aufteilung ist wirklich schön, geht nach Alter.
Loitzl der Älteste und somit der erste, dann Kofi, Morgi und jetzt mit Schlieri der Jüngste! 
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| barbara | 07.01.2012 | 19:39:45 |
@viv:schon klar, tu ich aber nicht, für mich waren und sind die beiden heuer bzw. bis jetzt absolut gleich auf.
im endeffekt aber egal, was irgendwer meint, die jungs werden es uns schon zeigen, wer wo und wann die nase vorne hat.
ich finde an der ganzen sache die gerechte aufteilung so schön:
sieger der tournee:loitzl,kofler,morgenstern und schlierenzauer
sieger am heissgeliebten berg isel: loitzl, schlierenzauer, morgenstern und kofler.
und morgenstern hat in bischofshofen auch noch seinen ersehnten ersten tagessieg erreicht.
irgendwie unwirklich das ganze und eine wunderschöne gesichte.
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| viv | 07.01.2012 | 19:23:50 |
@barbara und Hüttenwirt: Ihr habt ja recht, klar kann man die beiden durchgänge nicht vergleichen. Und auch klar, dass kofler es verbockt hat - das sagt er ja auch selbst. Aber wie ich schon öfters geschrieben habe bin ich ein fan von beiden, von gregor und andi, und glaube auch, dass sie im moment auf augenhöhe springen. Und da ärgert es mich halt ein bißchen, wenn hier manche so tun, als würde schlierenzauer kofler jetzt quasi mit links im weltcup abhängen...

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| Sebastian | 07.01.2012 | 18:38:11 |
@ Kathi, nenene nix da. Ertens mal ist es Schwer Schlierenzauer mit Koch und Kranjec zu vergleichen. Denn: die beiden sind beim Skifliegen nämlich selbst dann nah am Schlierenzauer dran, wenn sie auf Großschanzen schlecht waren. Koch wird dieses Jahr sicherlich keine große Rolle spielen, aber auf kranjec bin ich sehr sehr gespannt, denn wenn einer mit der Luft spielen kann ist er das, und ich kann mich nicht daran erinnern, ihn auf Großschanzen schonmal so stark gesehen zu haben, wie deses Jahr. Der wird ein ganz ganz heißes Eisen, und bin sehr gespannt. Und Evensen wird bei seiner jetzigen Form auch nie und nimmer an Kofler rankommen beim Skifliegen. Und Stoch sowieso auch nicht, nur weil er jetzt diesen einen Zaubersprung hatte.
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| Hüttenwirt | 07.01.2012 | 18:33:27 |
@viv
Generell sind mehrere Springer im 2 Durchgang weiter gesprungen, kann man aber nicht miteinander vergleichen. Auch kann man nicht beweisen, ob ein soweiter Sprung wie von Kofler im 2 Durchgang gezeigt, im 1 Durchgang überhaupt möglich gewesen wäre. Führt alles zu nix >>>>> "Dann hätte er...& wenn er...." 
Hast aber vollkommen recht, Kofler kann man für den Weltcup nicht abschreiben, das wäre ja unsinnig, er ist ja der Leader! Trotzdem sehe ich Gregor als Favoriten für den Weltcupsieg (ohne Kofler abzuschreiben), der Tourneesieg gibt ihm einen zusätzlichen Schub (denke ich) für die weiteren Aufgaben. Das könnte DER Vorteil sein, dem der Andy nicht hat. Aber entschieden ist noch gar nix!
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| barbara | 07.01.2012 | 18:25:28 |
ich finde,es bringt gar nichts, zu spekulieren, wer wie wo die nase vorne haben wird.
wir werden es hoffentlich alle erleben ;-).
schlierenzauer und kofler sind zur zeit auf augenhöhe. morgenstern kommt immer mehr in fahrt.
dann gibs doch noch einen bardal, einen stoch, einen ito, einen freitag und freund usw., ich denke, da werden noch einige ein wörtchen mitreden.
ich, als schlierenzauer - fan, würde mich natürlich freuen, wenn gregor weiter siegt.
aber er hat selbst gesagt, dass die konkurrenz sehr, sehr stark ist. und der medienrummel der nächsten tage ist sicher nicht ohne.
wie gesagt, spätestens in planica werden wirs wissen.
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| viv | 07.01.2012 | 17:49:50 |
Also bitte nicht falsch verstehen, ich gönne es Schlierenzauer total und bin auch ein großer Fan von ihm, aber für alle, die Kofler jetzt schon für den Weltcup abschreiben: Wenn er in Bi'hofen im ersten Durchgang so gesprungen wäre wie im nicht gewerteten zweiten, und auch dieselbe Wertung gekriegt hätte (nämlich genau 40 Punkte mehr), dann hätte er die Tournee mit 3,1 Punkten Vorsprung gewonnen. Ist mir nur grad aufgefallen, wie ich mir den Sprung noch mal angeschaut habe...
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01
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Bardal
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1325 P.
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02
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Schlierenzauer
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1267 P.
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03
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Kofler
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1203 P.
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04
|
Ito
|
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1131 P.
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05
|
Stoch
|
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1078 P.
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06
|
Freitag
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1031 P.
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07
|
Morgenstern
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1014 P.
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08
|
Freund
|
 |
857 P.
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09
|
Kranjec
|
 |
829 P.
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10
|
Koudelka
|
 |
796 P.
|
|
01
|
Österreich
|
 |
6935 P.
|
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02
|
Norwegen
|
 |
4530 P.
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03
|
Deutschland
|
 |
4353 P.
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04
|
Slowenien
|
 |
3412 P.
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|
05
|
Japan
|
 |
2827 P.
|
|
06
|
Polen
|
 |
2638 P.
|
|
07
|
Tschechien
|
 |
2178 P.
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08
|
Russland
|
 |
918 P.
|
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09
|
Schweiz
|
 |
753 P.
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|
10
|
Finnland
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 |
611 P.
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01
|
Hendrickson
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 |
1169 P.
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02
|
Iraschko
|
 |
779 P.
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03
|
Takanashi
|
 |
639 P.
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|
04
|
Gräßler
|
 |
546 P.
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05
|
Van
|
 |
482 P.
|
|
06
|
Sagen
|
 |
454 P.
|
|
07
|
Pozun
|
 |
422 P.
|
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08
|
Faißt
|
 |
409 P.
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|
09
|
Jerome
|
 |
395 P.
|
|
10
|
Mattel
|
 |
328 P.
|
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01
|
Stjernen
|
 |
1017 P.
|
|
02
|
Gangnes
|
 |
899 P.
|
|
03
|
M. Hayböck
|
 |
834 P.
|
|
04
|
Mandl
|
 |
684 P.
|
|
05
|
Meznar
|
 |
606 P.
|
|
06
|
Naglic
|
 |
597 P.
|
|
07
|
Loitzl
|
 |
570 P.
|
|
08
|
Johansson
|
 |
559 P.
|
|
09
|
Ingvaldsen
|
 |
549 P.
|
|
10
|
Swensen
|
 |
542 P.
|
|
01
|
Iraschko
|
 |
440 P.
|
|
02
|
Hendrickson
|
 |
420 P.
|
|
03
|
Vtic
|
 |
256 P.
|
|
04
|
Takanashi
|
 |
220 P.
|
|
05
|
Rogelj
|
 |
211 P.
|
|
06
|
Pozun
|
 |
206 P.
|
|
07
|
Bogataj
|
 |
182 P.
|
|
08
|
Seifriedsberger
|
 |
152 P.
|
|
09
|
Vuik
|
 |
139 P.
|
|
10
|
Sagen
|
 |
136 P.
|
|
01
|
Morgenstern
|
 |
620 P.
|
|
02
|
Stoch
|
 |
505 P.
|
|
03
|
Hilde
|
 |
443 P.
|
|
04
|
Schlierenzauer
|
 |
400 P.
|
|
05
|
Zyla
|
 |
298 P.
|
|
06
|
Takeuchi
|
 |
281 P.
|
|
07
|
Freitag
|
 |
265 P.
|
|
08
|
Karelin
|
 |
256 P.
|
|
09
|
Kot
|
 |
222 P.
|
|
10
|
Freund
|
 |
216 P.
|
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