
Für den norwegischen Skispringer Johan Martin Brandt ist die Saison nach einer Fußverletzung beendet. Das berichtet 't-a.no'. Brandt war am Donnerstagabend beim Joggen mit seinen Teamkollegen in Neustadt ausgerutscht und gestürzt. Dabei brach er sich den Fußknöchel und zog sich zudem einen Bänderriss im Fußgelenk zu.
Operation efolgreich
"Es war ein Schlag ins Gesicht", konstatierte Brandt. "Glücklicherweise ist es ein glatter Bruch, also kann er in sechs bis acht Wochen das Training wieder aufnehmen", so der Trainer des B-Kaders, Havard Lie, gegenüber 'norwegianskijumping.com'. An Wettbewerben kann Brandt, der noch am Donnerstag operiert wurde, vermutlich erst im Herbst wieder teilnehmen. Er wird voraussichtlich noch bis Sonntag im Krankenhaus bleiben.
Brandt wollte mit seinen Teamkollegen Espen Roee, Robert Johansson, Ole Marius Ingvaldsen, Kim Rene Elverum Sorsell, Vegard Swensen und Andreas Stjernen am Continentalcup in Titisee-Neustadt teilnehmen. Brandt wird derzeit zwar nur als 61. der Continentalcupgesamtwertung geführt, bei seinem Weltcupauftritt in Lillehammer schlug er sich von der Großschanze als 17. jedoch achtbar. (akl)
Foto: Tadeusz Mieczynski