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Skispringen Kornspitz



Sorgen um Gregor Schlierenzauer

Gregor Schlierenzauer wird der Rummel um seine Person zu viel. Nach seiner Disqualifikation beim Skifliegen am Kulm zeigte sich der Tiroler in einem ORF-Interview sichtlich genervt von der andauernden Belastung. "Es ist nicht leicht. Es ist sehr viel los und – da bin ich ehrlich – es ist mir momentan zu viel", äußerte sich Schlierenzauer am Kulm. "Es ist eine Luxussituation und sehr schön, wenn man erfolgreich ist und gehyped wird, aber es kann auch anstrengend sein."

Seit Beginn der Vierschanzentournee habe er "jeden Tag mindestens ein Interview" geben müssen. So schiebt er eine gewisse Verantwortung auch dem Österreichischen Skiverband zu, der sich etwas einfallen lassen müsse. Vergangene Woche musste der ÖSV-Skispringer bereits einen Auftritt bei Stefan Raabs Fernsehshow "TV Total" absagen. Und selbst eine Weltcup-Auszeit schloss Schlierenzauer am Sonntag nicht aus – doch inzwischen wurde bekannt, dass er in Zakopane dabei sein wird.

Besuch der Jugend-Winterspiele

Am Montag besuchte Schlierenzauer die Olympischen Jugend-Winterspiele in Innsbruck. Dort drückte er auch seiner Cousine Nina Prock die Daumen, die bei einem Rodel-Wettbewerb in Igls am Start war. (mrs)



veröffentlicht: 16.01.2012

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Übersicht der bisher geschriebenen Kommentare:

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SKIJUMPING.de | 18.01.2012 | 19:14:21

Lieber Steve,

das ist natürlich nicht korrekt. Hier wird nichts "nachgeplappert". Auch ist das ein eigener Artikel unserer Redaktion.

Die Überschrift ist in der Tat identisch. Das ist sicher auf Zufall zurückzuführen, zumal es thematisch natürlich naheliegend ist.

Ihre
SKIJUMPING.de-Redaktion


Steve | 18.01.2012 | 10:34:18

Also ist die Überschrift auch noch einfach abgeschrieben?

Genau das ist es warum Medien sich so angreifbar machen. Sie plappern einfach vieles nach, was sie wo anders gelesen haben.

Journalisten sollten sich wieder mehr Mühe geben, eine eigene Meinung zu bilden, und daraufhin verantwortungsbewusst einen ganz eigenen Artikel anfertigen.


naja | 18.01.2012 | 09:54:28

ganz ehrlich.. ich möchte hier mal wieder etwas über den sport lesen und nicht über das empfinden von dem oder dem oder das von manchen leuten in bezug auf diese.. vl wäre das auch der anfang, der dem jungen helfen würde... wäre cht klasse sich wieder über den sport informieren zu können..aso und ich finde es auch irgendwie surreal, dass dies hier zu nem Forum von ösi-groupies oder ösi-bashern geworden ist...schade um die seite


... | 18.01.2012 | 09:49:15

@sepp: ahnung von den ganzen strukturen dahinter hast wohl nicht wirklich, oder?
abgesehen davon, bitte genau erkundigen um was es hier eigentlich genau geht.

gibt hier detailiert 5 seiten zum nachschmöckern und auch einen sehr guten zeitungsbericht zum nachlesen,wurde bereits hier verlinkt.

denk mal an hannawald-wenn es so einfach wäre, dann hätte der skisprungsport nicht schon so viele opfer gefordert was das thema betrifft.


Sepp | 18.01.2012 | 09:34:57

was geht denn hier bitte ab?? ;-)

der gute herr s. ist 22 jahre alt und damit erwachsen?! er sollte doch selbst entscheiden können was ihm guttut und was nicht?

ausserdem ist das ein geben und nehmen, ohne medien, gäbs beim skispringen kein geld zu verdienen. und das wird er ja dankend annehmen? :-) ausserdem hat er ab mitte märz wieder mehr oder weniger seine ruhe...

und falls es ihm zu viel wird soll er halt seine karriere beenden, wie die neunerin aus deutschland. die welt dreht sich weiter!


Sarah | 17.01.2012 | 22:36:42

ich finde es verständlich, dass ihm momentan alles zu viel ist. Es ist ja auch der Wahnsinn: 22 Jahre alt und schon einer der ganz ganz großen.
Ich kann mir gut vorstellen, dass ihm der Erfolg selbst manchmal unheimlich ist. Und gerade wenn ein Sportler so erfolgsverwöhnt sind, trifft ihn ein Rückschlag bestimmt umso härter. Aber ich denke, dass solche Erfahrungen auch zu einer Karriere gehören und dass ein Athlet auch daran wachsen wird.
Der Rummel um Schlieri ist natürlich enorm. Aber jetzt schon von einem "Burn-Out" zu sprechen, ist meiner Meinung nach falsch. Jeder von uns war schon mal überfordert, deswegen muss man nicht gleich von einer Krankheit sprechen. Ich denke, dass der ÖSV Schlierenzauer professionelle Berater, Betreuer etc. etc. etc. zur Seite stellen wird, um ihn bei der Pressearbeit so gut wie möglich zu unterstützen. Ich bin ganz sicher, dass Schlieri mit jedem Springen dazu lernt und sich besser mit seinem Ansehen zurecht kommt, es ist halt ein Lernprozess. Und was ich persönlich ganz wichtig und toll finde, dass er dann auch mal sagt, was er denkt und wenn Tränen kommen, dann kommen sie halt, es wäre Schwachsinn sie zurückzuhalten.


profi | 17.01.2012 | 22:00:33

die verbände (DSV;ÖSV) bzw deren springer sollen sich einmal klar werden was sie wirklich wollen.
da finden über ein drittel der veranstaltungen in D u. Ö statt
um sich der besucher und medien gewiss zu sein und dann ist es auf einmal zu viel.


@barbara | 17.01.2012 | 21:49:41

leider wurde nur der titel von diesem artikel übernommen. ;) = Zwinker finde auch, dass es der am besten geschriebene ist.

für alle die ihn lesen wollen:

http://diepresse.com/home/sport/wintersport/724265/Skispringen_Sorgen-um-Gregor-Schlierenzauer?_vl_backlink=/home/sport/wintersport/index.do


barbara | 17.01.2012 | 21:31:20

@ES: stimmt so nicht, es war einer von vielen artikeln zusammengefasst von österreichischen tageszeitungen gestern, bzw. heute.

die überschrift "sorge um schlierenzauer" wurde vom artikel der österreichischen tageszeitung "die Presse" übernommen und war meiner meinung nach der beste artikel zu dem thema in den österreichischen medien.


ES | 17.01.2012 | 21:18:57

@ blubb: Ich gehe fest davon aus, dass diese Überschrift und dieser ganze Text oben nur deshalb dort steht, weil nach dem Springen hier und auch auf der Homepage von Schlierenzauer selbst so viel geschrieben wurde.
Und hey, wenn Du konsequent wärest, würdest Du dann hier auch nichts zu schreiben dürfen - denn wenn es durch jeden Eintrag schlimmer wird, dann auch durch Deinen.


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