Weltcup: Mit Platz acht holt Richard Freitag einmal mehr das beste Ergebnis für die deutsche Mannschaft. In Abwesenheit von Bundestrainer Werner Schuster hat sich allerdings nicht nur Freitag nach der aussichtsreichen Position im ersten Durchgang mehr erhofft. "Die Platzierung ist ganz okay", äußerte sich Freitag nach dem Wettbewerb im ARD-Interview. "Die Sprünge haben für ganz vorne nicht gereicht. Wir haben morgen noch einen Tag und da werde ich mit einem Lächeln hineingehen."
Mehr erreichen wollte auch Andreas Wank, der als 26. in Sapporo nur wenige Weltcuppunkte sammeln konnte. "Der Ärger überwiegt im Moment", so Wank. "Die Sprünge sind eigentlich recht okay, aber über dem Vorbau verliere ich Symmetrie. Gerade auf dieser Schanze verliert man dann recht schnell Höhe und dann gehen viele wertvolle Meter flöten. Ich muss jetzt schauen, dass ich morgen weiterarbeite, denn ich bin insgesamt auf einem guten Weg. Das wird schon noch." (mrs)