Weltcup: Nicht zufrieden mit dem ersten von zwei Wettbewerben im italienischen Val di Fiemme ist Richard Freitag. Der Sachse startete als klarer Podestanwärter in den Wettkampf, hatte bei ungünstigen Bedingungen im ersten Durchgang allerdings das Nachsehen. Obwohl sich Freitag mit einem starken zweiten Sprung noch von Position 19 auf neun verbessern konnte, ist er nicht zufrieden. "Es überwiegt der Ärger aus dem ersten Durchgang. Der Sprung war einfach nicht so und das ist gerade nach solchen Trainingssprüngen enttäuschend", bilanziert der 20-Jährige nach dem Wettkampf. "Der zweite war ganz okay, aber der erste war zu früh. Dadurch kommt man nicht mit genügend Höhe vom Tisch und das fehlt unten."
Eine neue Chance, die guten Trainingssprünge zu bestätigen und das große Potenzial auch im Wettkampf umzusetzen, hat Freitag bereits am morgigen Sonntag. Beim zweiten Wettbewerb in Predazzo möchte er um das Podest mitspringen. (mrs)