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Skispringen Kornspitz



Anders Bardal gewinnt in Willingen und übernimmt Spitze

Weltcup: Im hessischen Willingen fand heute vor 12.000 Zuschauern das Einzelspringen von der Mühlenkopfschanze statt. Den Sieg sicherte sich der Norweger Anders Bardal mit Weiten von 145,5 und 148 Metern sowie 277 Punkten. Auf dem zweiten Rang liegt der Tscheche Roman Koudelka (147,5 und 146,5 m; 270,3 P.), dahinter folgt auf Rang drei Daiki Ito (149,5 und 144 m; 164,4 P.) aus Japan.

Aufwind zu stark - Jury sägt Schanzentisch ab

Bereits bevor der Wettkampf losgehen konnte, machte der Aufwind den Verantwortlichen große Sorgen. Zwar war der Wind nicht so stark, als das man ihn für gefährlich hätte befinden können, jedoch war die Anlauf schon bis ans untere Limit ausgereizt. Eine weitere Verkürzung des Anlaufes war nicht möglich. So griff man also zu einer ungewöhnlichen Maßnahme und sägte 60 Zentimeter des Schanzentisches ab. Eine gute Entscheidung, der Wettkampf konnte planmäßig und nahezu reibungslos über die Bühne gehen.

Die Zuschauer vor Ort sahen heute einen erstklassigen Wettkampf, dessen großes Feld an Podestkandidaten sowie die weiten Sprünge für enorme Spannung sorgten. Allen voran präsentierte sich heute Roman Koudelka in Top-Form. Der Tscheche war bei einigen der Geheimfavorit auf den Sieg, konnte den überragend springenden Anders Bardal aber nicht schlagen und darf sich dennoch über den hochverdienten zweiten Platz freuen. Auch die Japaner haben mit Daiki Ito und Taku Takeuchi zwei Springer in den Top-Ten. Der Slowene Peter Prevc, der sich - änhlich wie Koudelka - stetig gesteigert hat, kann auf seinen vierten Rang stolz sein und meldet seine Ambitionen auf die Postition des Teamleaders der slowenischen Mannschaft klar an.

Schockmoment für Kofler - kein Finale, Weltcupführung dahin

Die Österreicher hatten an diesem Wochenende einige Rückschläge hinzunehmen. Zunächst mussten sie die gestrige Dominanz der Norweger verkraften, heute war bereits nach dem ersten Durchgang klar, dass an diesem Tag kein Österreicher gewinnen wird. Bester Österreicher war heute Martin Koch auf dem achten Rang, Thomas Morgenstern wurde 13. Ihr Vorzeigespringer Gregor Schlierenzauer schaffte keine optimalen Sprünge und wurde nur 18. Für seinen Teamkameraden Andreas Kofler, der noch im gelben Leibchen des Weltcupführenden starten konnte, war der Tag an Dramatik nicht zu überbieten: Ein miserabler erster Sprung katapultierte ihn auf Rang 45 nach hinten, das Finale war damit ebenso wie die Weltcupführung dahin. Er wurde gar auf den dritten Rang in der Gesamtführung zurückgereicht, liegt nun hinter Anders Bardal und Gregor Schlierenzauer. Die Enttäuschung war Kofler deutlich anzumerken, er machte sich mit einem ordentlichen Tritt gegen das Exit-Gate erstmal Luft.

Deutsche Mannschaft mit Luft nach oben

Für das deutsche Team verlief der Wettbewerb ähnlich wie bereits gestern das Teamspringen: Trotz einiger starker Sprünge sah man dem Bundestrainer Werner Schuster auch die ein oder andere Sorgenfalte an. Zunächst platzierten sich Richard Freitag (7.) und Severin Freund (8.) wieder in den Top-Ten. Die beiden konnten mit der Weltspitze mithalten, zeigten durchgehend Sprünge über 140 Meter. Auch Andreas Wank konnte heute seine aufsteigende Form bestätigen, er konnte sich jedoch angesichts der hohen Leistungsdichte heute nur auf Rang 17 platzieren. Stephan Hocke als 27. kann zumindest den Einzug ins Finale als positives Erlebnis verbuchen. Felix Schoft auf Rang 42 durfte sich dem deutschen Publikum nur kurz präsentieren. Maximilian Mechler, der sich bereits gestern im Teamspringen schwer getan hatte, landete heute auch nur auf Platz 47 und hatte keine Chance auf den Finaleinzug.

Die FIS-Team-Tour zieht weiter nach Klingenthal, wo bereits am Dienstag die Qualifikation ausgetragen wird. (ssa)

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Foto: Julia Robel / SKIJUMPING.de
Foto: Julia Robel / SKIJUMPING.de
Foto: Julia Robel / SKIJUMPING.de




veröffentlicht: 12.02.2012

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Übersicht der bisher geschriebenen Kommentare:

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Marcel | 15.02.2012 | 09:57:46

Sorry wegen der Rechtschreibfehler, ist nicht immer so einfach mit dem Handy zu
schreiben ...


Marcel | 15.02.2012 | 09:47:44

@ ES

Haha so würdnich das nicht nennen... ;D
Wenn du merkst der Sprung geht zu weit, dann bereitest du dich automatisch auf eine Kracherlandung vor...

Und wenn die Landung zu hart ist, dann lässt man sich nach der Landung einfach auf eine Seite fallen...

Man lernt schon ziemlich am Anfang wie man richtig stürzt, dann hat man das die ganzr Karriere drauf...

Aber ich weiß nicht wir man das erklären soll...
Bist du Sportler ?

Weil als Sportler, und vor allem als Spitzensportler entwickelst du im Laufe dei er Kindheit ein enorm großer Ehrgeiz.
Du willst immer der beste sein, und genau so ist es auch beim Springen...

Das Ziel ist: Immer schneller, höher und weiter zu sein\springern als die anderen :) = Normaler Smile

Wenn du merkst, der Schanzentekord ist 135m (nur ein Beispiel), dass du auf die 140m zusegelst, dann denkst du dir nur:
"Spannung halten! Andere sind hier noch nie gelandet, aber ich kann es!"
Und wenn der Druck doch größer istd als erwartet, dann lässt man sich in eine Richtung fallen :) = Normaler Smile

Eigentlich ist das viel komplizierter, aber ich habs versucht ein bisschen zu vereinfachen ;) = Zwinker


ES | 14.02.2012 | 19:07:55

@ Barbara: ich kann mich nicht daran erinnern, dass in den 1980er und 1990er Jahren permanent Windgrafiken im TV eingeblendet waren...

@ Marcel: Das ist auch eine interessante These, es ändert sich ja auch das Wetter, die ganze Klimakiste spielt da womöglich wirklich rein. Mit dem Thema habe ich immer nen Problem (auf die Lebensdauer des Planeten gerechnet gabs halt immer man Hitze und Eis), aber so alt ist das Skispringen ja noch nicht ;-)

Und hey, ihr riskiert echt eher den Genickbruch aus Ehre statt abzubrechen? Und das war schon immer so??? Dann ist ja doch gut, dass die Jury feige ist ;-)


Marcel | 14.02.2012 | 14:38:49

@ ES

Ein Springer bricht sicherlich nicht den Sprung ab, falls er zu weit gehen sollte. Sicher nicht, das würde gegen die Ehre eines Springers gehen...

Wenn, dann bricht er ihn nur ganz kurz vor dem Ende ab, um einen schöneren Telemark zu machen.

Zu dem Wind muss man aber auch noch dazu sagen, dass es in dieser Saison wirklich verdammt viel Wind gibt, viel mehr als letzte oder vorletzte Saison...

Ich bin der Meinung, dass man schon oft einen Wettkampf durchführen hätte können, bei dem alle vom gleichen Gate springen, aber die jury reagiert so oft über.
Wie am Sonntag, die Verkürzung mitten in den Top10 war für mich vollkommen unverständlich... :O

...


.. | 14.02.2012 | 14:00:24

Also die wm in Vikersund bereitet vielen Kopfzerbrechen unter einigen. Die Schanze ist einfach genial, dennoch hab ich nicht das Gefühl, dass man bei Bedingungen wie in Willingen wirklich faire Bewerbe austragen kann. Ich denke keiner hat Lust auf ein Springen wie damals bei der WM in Liberec 2009 auf der Großschanze. Eben durch diesen gewaltigen Umfang der Anlage in Vikersund sind Sprünge am empfindlichsten.


barbara | 14.02.2012 | 13:58:55

@ES: ich beziehe mich jetzt nur auf die einschätzung der sprünge:

die winddaten waren für den zuseher schon auch immer eingeblendet und wurden auch kommentiert.

aber der wind wirkt sich heute eben viel mehr aus als früher (anzüge, bindung, ski usw.). eben das beispiel willingen. da ging ein laues lüftchen und es macht so viel aus.

früher fiel das mit dem alten material nie so ins gewicht und wenn der wind zu stark war oder zu stark wechselte wurde pausiert oder neu gestartet.

es ist ja nicht alles schlecht an den neuen regeln und dem material und den grundgedankten finde ich gut.aber die punkte können eben sehr viel nicht ausgleichen und da handelt die jury oft nicht richtig.

die summe von alldem macht es sehr schwierig für alle beteiligten, springer, jury, publikum.

aber ja, es waren immer schon alle athleten von den äusseren bedingungen abhängig.

heute allerdings kommt es nicht nur darauf an, sondern auch darauf, welcher springer wird bei welchem gate herunter gelassen bei welchen bedinungen usw..

und da ziehen halt immer einige die a...... karten und das kann es nicht sein.

und da eben das material so anfällig wurde, werden die springer von nicht existenten anlaufluken abgelassen und dann passiert es,dass der wind dreht und man ist weg vom fenster.

wenn man wenigstens dahingehend endlich wettkämpfe durchführt ,wo alle die gleichen anfahrtgates haben, aber das geht fast nie, weil der wind so wechselt und das material so anfällig ist. und da hat es auch die jury sehr, sehr schwer, den absichtlich wollen die sicher auch niemanden benachteiligen.

dass es viel am material liegt muss auch klar sein, da man noch vor 2 jahren von ganz anderen anfahrtsluken losgefahren ist.


ES | 14.02.2012 | 13:38:22

Irgendwer hat ein paar Seiten zurück was geschrieben, was leider von allen unkommentiert geblieben ist: heute WEISS man genau welcher Springer zu welchem Zeitpunkt des Sprungs wie viel Wind von welcher Seite hat.

Früher wurde glaube ich da automatisch aufgrund der ungenaueren Messungen und der "Nichtverbreitung" der Daten viel mehr in die Verantwortung der Springer gegeben. Gings zu weit, wurde vom Springer der Sprung abgebrochen. Heute erwarten die Springer, dass die Jury die Verantwortung übernimmt habe ich z.T. den Eindruck. Es "darf" gar nicht weiter gehen, deshalb die Verkürzungen immer wieder. Oder sind es nicht die Springer, sondern die ganze Öffentlichkeit? Wenn etwas passiert, ist immer irgendwer Schuld und es rollen Köpfe (siehe in der Politik OB Sauerland in Duisburg oder im Showgeschäft Wetten Dass und Gottschalk). Im Sport wäre es die unverantwortliche Jury...

Die Verbreitung der Winddaten in der Öffentlichkeit führt auch glaube ich zu einer ganz anderen Einschätzung der Sprünge. Wenn man an der Schanze steht und die Daten nicht hat, nimmt man (zumindest geht es mir so) das automatisch als "fairer" wahr, weil einfach niemand davon redet und Windgrafiken einblendet.

Es war sicher frhüer auch "unfair", Wind gabs immer und früher weniger Windnetze etc. Und ja, auf kleinen Schanzen macht er nicht so viel, aber ich denke schon, dass in der Bewertung des Ganzen schon das heutige Detailwissen eine ganze Menge ausmacht.


barbara | 14.02.2012 | 13:05:34

@..: da bin auch ich auf deiner seite.

ammann war in der olympia-saison mit der alten bindung sehr gut.

aber keiner kann sagen, wie er gesprungen wäre bei olympia, wenn er mit der alten bindung an den start gegangen wäre.

denn er hat ja nicht grundlos, gerade zu diesem zeitpunkt, die bindung ausgepackt, wenn es ihm nichts gebracht hätte.

und, dass die bindung viel bringt, ist ja mittlerweile ganz klar belegt und deswegen mussten alle umrüsten um mithalten zu können, darüber gibt es eigentlich gar keine diskussion.

und auch in meinen augen war es nicht fair, den anderen springern gegenüber, denn er hat sich damit als einziger einen materialvorteil verschafft, auch daran gibt es nichts zu rütteln.

dass diesen umstand einige hier leugnen, kann ich so auch nicht ganz nachvollziehen.

nur, ich persönlich mache ammann da jetzt weniger einen vorwurf, denn jeder ist auf seinen eigenen vorteil bedacht und er hat es versucht.

ich mache der fis da schon eher einen vorwurf-sofern mir das zusteht-dass sie ihren segen dazu gegeben hat, wo doch schon jede andere kleinigkeit zur disqualifikation führt und gerade bei den olympischen spielen wird dann so ein grosser materialvorteil gebilligt?

das ist etwas, dass ich bis heute nicht nachvollziehen kann.

dass ammann auch mit der alten bindung sehr, sehr gut war steht aber auch ausser frage.

allerdings bleibt ein fahler nachgeschmack. für die ösv-kritiker kam es allerdings gerade recht ;-).

da hatte armin kogler ganz recht-und ich mag ihn trotzdem nicht ;-), mit der kritik diesbezüglich letztes wochenende, wie hier schon einige anmerkten.

aber nochmals, ich möchte und kann ammanns leistung nicht schmälern, da man eben nicht sagen kann, wie er mit der alten bindung abgeschnitten hätte, das steht mir einfach nicht zu.

es hat jedenfalls keinen zufallssieger getroffen. und dass er gewinnen wollte, dafür kann man ihn auch nicht verurteilen, dass will doch jeder.

aber die reaktion der fis ist mir nicht ganz verständlich und auch nicht die reaktion einiger, die diese tatsache des materialvorteils immer noch leugnen, obwohl sie hand und fuss hat.

aber es bringt nichts vergangenem nachzuweinen und simon jetzt zu kritisieren, denn es ändert nichts mehr daran und er ist ein absoluter topspringer.

und ich glaube @.., dass die kritik hier weniger dir gilt, sondern so anderen netten zeitgenossen, die immer dann auftauchen, wenn einer der ösv-adler unsanft landet und dann zum sticheln und austeilen anfängt, aber bei den erfolgen sich vor lauter neid nicht hier zu wort melden ;-).


Marcel | 14.02.2012 | 12:55:51

@ ...

Klar hat ihm die Bindung einen Vorteil gebracht. Eine sehr großen wahrscheinlich...

Ich fand es auch von der Fis überhaupt nicht ok, dass sie so schnell die Bindung erlaubt haben...

Aber das wichtigste am Sprung ist sicher immer noch die Technik!
Ganz sicher. Ohne eine gute Technik kannst du nie ein Weltcupspringen gewinnen...


.. | 14.02.2012 | 12:41:41

Ja viele brauchen eben Feindbilder um ihr Ego zu pushen und vergessen dabei völlig worum es hier eigentlich geht. Jeder hat seine Meinung ich auch, und wenn mich dann jemand blöd anmacht und bei jeder Kritik sagt, dass ich diesen und diesen Springer schlecht mache, obwohl ich nur meine Meinung kundgab, demjenigen ist nicht zu helfen. Das ist einfach objektiv betrachtet richtig, dass Ammann durch dieser damals Wunderbindung in seinem starken jahr viele Titel geholt hatte. Ich weiß, dass er 2002 keinen Bindungsvorteil hatte, aber dadurch jetzt zu sagen, dass die Bindung überhaupt nicht hilft, ist schon sehr eigen. Es gibt immer Gründe warum der, oder der oben auf dem Podest steht, aber es gibt mehrere Faktoren als "Nervenstärke" oder "Reaktion beim Absprung" aber in den Köpfen von so vielen geht das einfach nicht hinein. Die Technik macht die wahre Stärke eines Springers immer nebensächlicher.


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Weltcup 2011/2012 (M)
01
Bardal
1325 P.
02
Schlierenzauer
1267 P.
03
Kofler
1203 P.
04
Ito
1131 P.
05
Stoch
1078 P.
06
Freitag
1031 P.
07
Morgenstern
1014 P.
08
Freund
857 P.
09
Kranjec
829 P.
10
Koudelka
796 P.

Nationencup 2011/2012 (M)
01
Österreich
6935 P.
02
Norwegen
4530 P.
03
Deutschland
4353 P.
04
Slowenien
3412 P.
05
Japan
2827 P.
06
Polen
2638 P.
07
Tschechien
2178 P.
08
Russland
918 P.
09
Schweiz
753 P.
10
Finnland
611 P.

Weltcup 2011/2012 (F)
01
Hendrickson
1169 P.
02
Iraschko
779 P.
03
Takanashi
639 P.
04
Gräßler
546 P.
05
Van
482 P.
06
Sagen
454 P.
07
Pozun
422 P.
08
Faißt
409 P.
09
Jerome
395 P.
10
Mattel
328 P.

Continentalcup 2011/2012 (M)
01
Stjernen
1017 P.
02
Gangnes
899 P.
03
M. Hayböck
834 P.
04
Mandl
684 P.
05
Meznar
606 P.
06
Naglic
597 P.
07
Loitzl
570 P.
08
Johansson
559 P.
09
Ingvaldsen
549 P.
10
Swensen
542 P.

Continentalcup 2011/2012 (F)
01
Iraschko
440 P.
02
Hendrickson
420 P.
03
Vtic
256 P.
04
Takanashi
220 P.
05
Rogelj
211 P.
06
Pozun
206 P.
07
Bogataj
182 P.
08
Seifriedsberger
152 P.
09
Vuik
139 P.
10
Sagen
136 P.

Sommer-Grand-Prix 2011
01
Morgenstern
620 P.
02
Stoch
505 P.
03
Hilde
443 P.
04
Schlierenzauer
400 P.
05
Zyla
298 P.
06
Takeuchi
281 P.
07
Freitag
265 P.
08
Karelin
256 P.
09
Kot
222 P.
10
Freund
216 P.


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